14.06.12 08:26 Uhr
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EU-Politikerin fordert 40-Prozent-Frauenquote in Unternehmensspitzen

Viviane Reding, Grundrechtekommissarin in Brüssel, möchte Unternehmen dazu verpflichten, einen Frauenanteil von mindestens 40 Prozent in der Unternehmensspitze zu haben.

Im Oktober soll dazu ein Gesetzesentwurf eingereicht werden. Davon betroffen wären Unternehmen, die an der Börse notiert sind.

Derzeit liegt die Quote in den Unternehmen bei 14 Prozent.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Unternehmen, Frauenquote, Gesetzesentwurf
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.06.2012 08:26 Uhr von daniel2080
 
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Frauen an die Macht! Bei einer solchen Quotenregelung macht man sich die Sorgen ob nicht besser Qualifizierte übergangen werden da die Quote erfüllt werden muss.
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14.06.2012 08:59 Uhr von psycoman
 
+8 | -0
 
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Warum nur in der Spitze? Rosinenpicken ist nict. Ganz, oder gar nicht.

Wenn schon Frauenquote, dann richtig. 40% ...
- Fließbandarbeiterinnen
- Bauarbeiterinnen
- Müllfrauen
- Kanalreinigerinnen
- Möbelpackerinnen usw.

Wenn eine Frau die nötige Qualifikation hat und schlicht gut ist, wird sie auch ohne Quote auf hohe und gut bezahlte Posten kommen, einfach, weil sie die bste Wahl ist.

Wenn die Männer nun einmal besser sind, dann nimmt man eben die.

Fordert die Dame auch eine Männerquote in Berufen, in denen hauptsächlich Frauen arbeiten?
40% Erzieher, Kindergärtner, Lehrer, Krankenpfleger, Verkäufer etc.

Also ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Frauen so arg diskriminiert werden und ich kenne auch keine, die sich darüber beschwert hätte, dass sie etwas nicht machen kann, wiel sie eine Frau ist.

Wo war eigentlich die Wehrpflicht für Frauen? Diskriminierend, schlichlich wollte man doch immer gleich behandelt werden.

Klar wird sich keine Frau beschweren, wenn sie einen Beruf bekomt, obwohl sie eigentlich nicht gut genug dafür ist, aber das ist eben schlecht für alle geeigneten Frauen.
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14.06.2012 09:04 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -0
 
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wähhhh: das foto sieht aus als wollten die gleich rummachen

bin ich übrigens dafür. im gegenzug muss es dann aber auch eine frauenquote für bauarbeiter, soldaten, bergbauarbeiter, etc. geben.
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14.06.2012 11:35 Uhr von ted1405
 
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tjoa denkt nur mal kurz darüber nach, was "mindestens 40%" für Firmenspitzen bedeuten, welche aus 3 Personen bestehen ...
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14.06.2012 11:44 Uhr von ArrowTiger
 
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@Autor: -- "Bei einer solchen Quotenregelung macht man sich die Sorgen ob nicht besser Qualifizierte übergangen werden da die Quote erfüllt werden muss."

Zwar ein nachvollziehbarer Kommentar, aber es sitzen auch genug männliche Pfeifen in den Unternehmensspitzen. ;-) Zudem gibt es Studien, das sich eine ausgewogenere Mischung von Männern und Frauen in Managementteams vorteilhaft für Unternehmen auswirken.

So ein Quotenzwang mag auch erst mal schräg erscheinen. Allerdings sind alte Gewohnheiten (und hier auch Seilschaften) oft kaum anders zu durchbrechen. Die Skandinavier z.B. hat man des öfteren per Gesetz zu ihrem Glück zwingen müssen (selbst das generelle "Du" wurde gesetzlich durchgesetzt, um Standesdünkel aufzuweichen!), dennoch stehen sie heute in Europa am besten da - freiheitlich wie wirtschaftlich...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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