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Jamie Dimon von JP Morgan Chase schiebt Milliardenverluste anderen zu

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die Bank JP Morgan Chase einige Milliarden Dollar in den Sand gesetzt hatte (ShortNews berichtete). Nun forderte der US-Senat eine Rechtfertigung von Vorstandschef Jamie Dimon, woraufhin sich dieser entschuldigte, die Fehler aber weitestgehend bei anderen sah.

Vor allem wegen des internationalen Regelwerks, welches Banken sicher machen sollte, sei man die riskanten Spekulationen eingegangen. Das Risikomodell wurde zunächst geändert, nach den Verlusten aber wieder rückgängig gemacht.

Man sei bei JP Morgan Chase laut Dimon "falsch informiert" worden. Die Fehlspekulationen kosteten etwa drei Milliarden US-Dollar. Konsequenzen für Dimon gab es seitens des Senats bisher nicht.


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WebReporter: itsuki
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Verlust, JP Morgan, US-Senat
Quelle: www.spiegel.de
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13.06.2012 23:13 Uhr von Pssy
 
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"Man sei bei JP Morgan Chase laut Dimon "falsch informiert" worden."
Ich kann nicht mehr vor lachen...

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