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Streit um Waffenlieferungen nach Syrien zwischen Russland und den USA keimt auf

Hervé Ladsous, Untergeneralsekretär der UN, hat berichtet, dass die Auseinandersetzungen zwischen den Truppen des syrischen Präsidenten Assad und den Aufständischen immer mehr einem Bürgerkrieg ähneln würden. Schuld daran sei die Belieferung der beiden Parteien mit Waffen.

US-Außenministerin Hillary Clinton wirft Russland vor, dass diese die Führung in Syrien beliefern würde. Russland bezeichnete die Lieferungen als legal. Clinton führte weiter aus, dass Russland Syrien Angriffshubschrauber liefern würde, um gegen die syrische Bevölkerung vorgehen zu können.

Russland hatte zuvor beteuert, dass das gelieferte Kriegsgerät nicht für den Einsatz gegen Zivilisten gedacht sei. Auch die Opposition wurde laut einem Bericht der "New York Times" mit schweren Waffen beliefert. Die Türkei habe den Aufständischen Panzerabwehrraketen geliefert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Russland, Streit, Syrien, Waffe
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 16:48 Uhr von Borgir
 
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Man kann es nicht mehr hören. Was glauben die denn, wofür man Waffen einsetzt? Als Deko für den Präsidentenpalast?
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13.06.2012 17:54 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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Man kann auch Panzerabwehrraketen gegen die Bevölkerung einsetzen und ich denke das werden die auch tun, dann Bilder machen und sagen "hey guckt mal, Assads böse Truppen haben wieder wehrlose Zivis ermordet". Kann ja bei dem Chaos da unten eh keiner nachvollziehn.

Die Oppositione ist in meinen Augen auch nur eine Bande von Verbrechern. In einer offenen Feldschlacht wären die längst besiegt, da sie sich aber in bewohnten Gebieten verschanzen ist die Bekämpfung wohl etwas schwierig.

Aber naja, das ist nur meine unbeleckte Meinung.
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13.06.2012 19:41 Uhr von manspider
 
+0 | -0
 
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Wenn die Türkei den Aufständischen Panzerabwehrraketen liefert sollte Syrien der PKK auch Panzerabwehrraketen liefern.
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14.06.2012 21:08 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -1
 
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Die Waffenlieferungen: der Amis gehen über Saudi-Arabien und Katar an die bewaffneten Milizen, das sind mehrheitlich extreme Salafisten und Wahabiten - teilweise Al-Kaida-Leute. Man sehe sich nur an, was die aus Libyen gemacht haben, einem Land mit fast europäischem Wohlstandslevel. Dort herrscht immer noch Bürgerkrieg und Standrecht, das Land droht zu zerbrechen. Der NATO gefällts, so gibts keinen starken Staat, der seine Bodenschätze gegen die Großkonzerne vertreten könnte.

Total verlogen von der demokratischen Presse hierzulande ist übrigens, dass man in Deutschland gegen Koran verteilende Salafisten wettert, aber als Mord-Milizen in Syrien machen sie ein "guten Job"...

Imperialisten aller Couleur, Hände weg von Syrien!

http://aip-berlin.org/

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