13.06.12 14:17 Uhr
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EU will Obergrenze für Arzneimittelrückstände: Antibabypillenspuren in Flüssen

In Seen und Flüssen finden sich immer wieder Rückstände von Östrogen, das aus Antibabypillen stammt, denn Kläranlagen können das Hormon nicht herausfiltern.

Diese künstlichen Wirkstoffe helfen nicht nur Frauen, ungewollte Schwangerschaften abzublocken, sondern verhindern auch die Fortpflanzung bei Fischen.

Die EU will deshalb nun eine Obergrenze für Arzneimittelrückstände festlegen und so Umweltgifte einschränken.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Medikament, Arznei, Anti-Baby-Pille
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 14:30 Uhr von Undecan0l
 
+6 | -0
 
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Homöopathisch: Welcher Verdünnung entspricht das?
Werden jetzt alle Frauen schwanger, da eine homöopatische Verdünnung die Wirkung umdreht?


Jetzt im Ernst: Gibt auch Studien die die heutige Frühreife von Mädchen mit den Östrogenen in so ziemlich allem erklären. (Sonnencréme als Hauptbeispiel, wenn ich mich richtig erinnere)

Oder ist etwa das der Grund warum die meisten Leute in den sogenannten 1.Weltländern solche verweichlichten Waschlappen sind??
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13.06.2012 19:04 Uhr von :raven:
 
+3 | -0
 
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Und ich möchte eine Obergrenze für die EU!
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13.06.2012 19:18 Uhr von uhrknall
 
+4 | -0
 
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so einfach ist das Wenn man eine Obergrenze festlegt, sinken automatisch die Arzneimittelrückstände in den Flüssen.
Und wenn man die Benzinpreise erhöht, verbessert sich schlagartig die Luftqualität in den Städten.

Oder wird dann mit einem Versorgungsengpass für Antibabypillen reagiert? Oder gibt es dann ein generelles Pillenverbot für Frauen, wenn die Messungen einen bestimmten Wert überschreiten?

Vielleicht kann meine Logik heute auch nicht mehr mit der der Beamten mithalten, die das alles so schön festlegen...

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