13.06.12 14:17 Uhr
 497
 

EU will Obergrenze für Arzneimittelrückstände: Antibabypillenspuren in Flüssen

In Seen und Flüssen finden sich immer wieder Rückstände von Östrogen, das aus Antibabypillen stammt, denn Kläranlagen können das Hormon nicht herausfiltern.

Diese künstlichen Wirkstoffe helfen nicht nur Frauen, ungewollte Schwangerschaften abzublocken, sondern verhindern auch die Fortpflanzung bei Fischen.

Die EU will deshalb nun eine Obergrenze für Arzneimittelrückstände festlegen und so Umweltgifte einschränken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Medikament, Arznei, Anti-Baby-Pille
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

UN wählt Saudi-Arabien für den Vorsitz der Kommission für Frauenrechte
Bundespräsident Steinmeier empfängt Nordkoreas Botschafter: "Kritisches Gespräch"
Frankreich-Wahl: Linke Sahra Wagenknecht nicht begeistert von Emmanuel Macron

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.06.2012 14:30 Uhr von Undecan0l
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Homöopathisch: Welcher Verdünnung entspricht das?
Werden jetzt alle Frauen schwanger, da eine homöopatische Verdünnung die Wirkung umdreht?


Jetzt im Ernst: Gibt auch Studien die die heutige Frühreife von Mädchen mit den Östrogenen in so ziemlich allem erklären. (Sonnencréme als Hauptbeispiel, wenn ich mich richtig erinnere)

Oder ist etwa das der Grund warum die meisten Leute in den sogenannten 1.Weltländern solche verweichlichten Waschlappen sind??
Kommentar ansehen
13.06.2012 19:04 Uhr von :raven:
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Und ich möchte eine Obergrenze für die EU!
Kommentar ansehen
13.06.2012 19:18 Uhr von uhrknall
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
so einfach ist das Wenn man eine Obergrenze festlegt, sinken automatisch die Arzneimittelrückstände in den Flüssen.
Und wenn man die Benzinpreise erhöht, verbessert sich schlagartig die Luftqualität in den Städten.

Oder wird dann mit einem Versorgungsengpass für Antibabypillen reagiert? Oder gibt es dann ein generelles Pillenverbot für Frauen, wenn die Messungen einen bestimmten Wert überschreiten?

Vielleicht kann meine Logik heute auch nicht mehr mit der der Beamten mithalten, die das alles so schön festlegen...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mutmaßlicher BVB-Attentäter ist Einzelgänger, der bei seinen Eltern lebte
"Little Big Stars": Thomas Gottschalk beschwert sich nach Flop-Show über Sat1
UN wählt Saudi-Arabien für den Vorsitz der Kommission für Frauenrechte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?