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Raketenwerfer und Maschinengewehr für den VW Amarok

Der allradgetriebene VW Amarok kann von nun an auch guten Gewissens von der Bundeswehr oder anderen Privat-Einsatztruppen geordert werden. Zumindest wenn er vorher bei der deutschen Firma Rheinmetall Defence war.

Denn die spendiert dem Pickup einen Waffenturm, auf dem ein Maschinengewehr oder auch ein Raketenwerfer montiert werden kann.

Des weiteren können bei der Firma auch neue, höhere Fahrwerke sowie jede Menge moderne Kommunikationstechnik für den Amarok bestellt werden.


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WebReporter: jaykay3000
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Tuning, Maschinengewehr, VW Amarok
Quelle: www.evocars-magazin.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 15:32 Uhr von kingoftf
 
+18 | -3
 
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so was: habe ich mir bei manchen Idioten im Straßenverkehr schon oft gewünscht
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13.06.2012 16:52 Uhr von FellatioShot
 
+0 | -2
 
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Panzerung? und eine Panzerung wird nicht gebraucht?
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13.06.2012 17:03 Uhr von Randall_Flagg
 
+13 | -0
 
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So wird aus dem Amarock ein VW Amok
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13.06.2012 18:32 Uhr von Robman4567
 
+1 | -1
 
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...warte nur bald auch auf deutschen Strassen!^^
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13.06.2012 19:44 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Für die Pazifisten: dann lieber der hier:


http://youtu.be/...
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13.06.2012 19:45 Uhr von bumfiedel
 
+3 | -2
 
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Und noch: ein weiterer Beitrag zu der zweifelhaften Ehre für unser schönes Land, dass auf der ganzen Welt täglich hunderte Menschen durch bei uns hergestellte Waffen und Technik ums Leben kommen oder zu Krüppeln gemacht werden. Soll ich das jetzt toll finden?
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14.06.2012 00:48 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ bumfiedel: Durch das Internet sterben auch täglich hunderte Menschen und du nutzt es, wo ist also das Problem? :>
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14.06.2012 00:53 Uhr von bumfiedel
 
+0 | -1
 
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@Perisecor: Dann erklär mir mal wie man durchs Inet stirbt... und selbst wenn es stimmen sollte, willst Du ernsthaft den Gebrauch von Feuerwaffen mit der Nutzung des Internets vergleichen? Wenn ich ins Netz gehe will ich sicher keine Leute töten und auch Programmierer, Netzanbieter und Co. haben sicher nicht den Tod von Menschen im Sinn wenn sie ihre Arbeit machen. Waffen-Händler und Hersteller handeln aber in der Gewissheit, dass Menschen durch ihr Handeln sterben werden bzw. sie die entsprechenden Mittel dazu bereit stellen. Dein Vergleich ist mehr als lächerlich.
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14.06.2012 01:24 Uhr von hennerjung
 
+1 | -1
 
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kann ich den bestellen ??? Preise ? Verfügbarkeit ? Sonderlackierungen ? Alu-Felgen ???
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14.06.2012 01:25 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ bumfiedel: Leute verabreden sich zum gemeinsamen Suizid oder informieren sich über Suizidmethoden, Leute machen dumme Dinge für YouTube-Videos, Leute beleidigen sich und gehen dann aufeinander los oder suchen sich Opfer im Netz.

Von den ganzen "Krüppeln", welche das Internet hervorbringt, ganz zu schweigen. Das reicht von psychischen Krankheiten über Augenleiden bis hin zu Unter-(oder Über-)ernährung.



"Waffen-Händler und Hersteller handeln aber in der Gewissheit, dass Menschen durch ihr Handeln sterben werden bzw. sie die entsprechenden Mittel dazu bereit stellen."

Nein. Warum sollte ein Waffenhersteller, welcher für die Polizei eines demokratischen Staates Waffen liefert, mehr davon ausgehen, dass seine Produkte falsch genutzt werden können, als z.B. dein Motherboardhersteller, welcher unter zweifelhaften Bedingungen in der Volksrepublik China produzieren lässt?



Das einzige, was lächerlich ist, ist die Ansicht, dass Waffen Menschen verletzen oder töten. Menschen sind es, welche töten. Ohne hergestellte Waffen nimmt man eben wieder, wie früher, Holzknüppel und Steine.


Edit:
Von den Sekundärwirkungen des Internet - extremer direkter Strombedarf, indirekter Strombedarf (Kühlung von Serveranlagen) und dem massiven Verbrauch seltener Ressourcen ganz zu schweigen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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