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England: IKEA beschäftigt Security, die Zigeuner von Parkplatz fernhalten soll

Die schwedische Möbelhauskette IKEA hat in Großbritannien eine Rassismus-Diskussion ausgelöst.

Das Unternehmen beschäftigt spezielle Sicherheitskräfte, die aufpassen müssen, dass keine Zigeuner auf den Firmenparkplätzen campieren.

Ein Kunde wunderte sich, dass er von einem IKEA-Securitymitarbeiter gefragt wurde, ob er ein Sinti oder Roma sei, als er mit seinem Wohnwagen zu dem Kaufhaus fuhr. IKEA muss sich nun mit Rassismus-Vorwürfen auseinander setzen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Parkplatz, IKEA, Security, Zigeuner
Quelle: www.telegraph.co.uk

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 14:13 Uhr von Alh
 
+68 | -5
 
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Absolut: korrekt und nur zu begrüßen.
Vor lauter Political-Correctness-Getue und Gutmenschengesülze vergißt man, dass dieses Volk sich eben NICHt-POLITICAL-CORRECT verhält.
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13.06.2012 14:52 Uhr von Inmirgrant
 
+12 | -38
 
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13.06.2012 15:08 Uhr von El_Caron
 
+38 | -1
 
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@Inmigrant: Ist es das, was sie* wollen? Sprich: Eine feste selbst bezahlte Wohnung, ein geregelter Arbeitsplatz etc.? Ich habe erhebliche Zweifel. Dafür machen diese Leute überhaupt keine Anstrengungen.
Genetische Abstammung ist mir dabei völlig egal. "Sinti und Roma" bezieht sich hier eindeutig auf eine Lebensweise. Ein Rudel Holländer käme einfach überhaupt nicht auf die Idee, mit ihren Wohnwagen wochenlang auf dem IKEA-Parkplatz leben zu können und sich mit Betteln (und Drückereien, Betrügereien und Diebstählen) über Wasser halten zu können, ohne da instantan weggejagt zu werden.
Ein sintistämmiger Diplomingenieur hätte umgedreht vermutlich auch keine Problem, im Urlaub da mal ne Nacht mit seinem Wohnmobil zu stehen (zumindest nicht mehr als deutscher Lehrer).

Sagt das aber mal jemand, bekommt er die Nazikeule mit dem Ergebnis, dass erst was passiert, wenn das Fass überläuft. Dann aber mit richtigem Knall. Die Idioten, die den Druck entstehen lassen haben, fühlen sich dann aber auch noch bestätigt und stehen als die glänzende Helden da, die es trotz edlem Einsatz nicht verhindern konnten.
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13.06.2012 15:12 Uhr von PatBu
 
+26 | -0
 
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Jaja, immer diese Zigeuner. Ich hätte mir das früher von unserer Gemeinde auch mal gewünscht. Aber in Deutschland dürfen die ja irgendwie da wohnen wo sie wollen. Die durften sogar im Sportheim kostenlos duschen. Die Diebstahlrate war in den Wochen natürlich immer etwas erhöht.
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13.06.2012 15:12 Uhr von psycoman
 
+18 | -1
 
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Abschleppen: Wäre es nciht einfacher alle Fahrzeuge die ca. eine Stunde nach Ladenschluss noch auf dem Parkplatz stehen abzuschleppen? Kunden können es wohl kaum sein.

Wenn ein Sicherheitsmannn Kunden fragt ob sie Sinti sind, ist das eher unschön.

Tja, aber es liegt natürlich an den rassistischen Einheimischen, dass diese Leute so unbeliebt sind, nicht etwa an deren Verhalten.

In Brüssel hängen sie oft vor Geschäften herum und betteln, meist noch mit Kindern, um Geld für Essen. In Berlin "waschen" sie wenigstens noch Autos, auch wenn ich die Reinigungswirkung bezweifle.

Positiv muss man sagen, dass ich noch nie von gewaltätigen Sinti und Roma gelesen habe, höchstens von diebischen.
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13.06.2012 15:24 Uhr von kreuzassdunase
 
+1 | -22
 
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13.06.2012 15:29 Uhr von El_Caron
 
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@kreuzassdunase: Klar. Wenn man mit eiserner Hand bis hin zu mutwilligen Verstümmelungen organisierte Bettlerringe betreibt (die sind erwiesenermaßen größtenteils in S&R-Hand), kann man sich halt gepflegt nen BMW vor den Wohnwagen hängen.
Ist aber kein Grund, die lieber zu sehen.

Es ist heutzutage schlichtweg nicht möglich, sich als "fahrendes Volk" nachhaltig zu ernähren, das heißt, es KANN nur auf Illegalität oder Sozialhilfe hinauslaufen. Selbst Kesserflickerzeiten sind vorbei.
Einen Lebensstil, der entweder zu Kriminalität führt oder dazu, anderen legal auf der Tasche zu liegen, muss man nciht tolerieren.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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13.06.2012 17:02 Uhr von iarutruk
 
+4 | -10
 
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In unserem Ort südlich von Karlsruhe hat die Gemeindeverwaltung extra einen Platz angelegt, wo die Zigeuner ich während der warmen Zeit aufhalten können. Während der Erdbeerernte helfen bei uns bis zu 250 osteuropäische Staatsbürger und statistisch gesehen steigen in der Zeit auch die Einbrüche bei uns im Ort. Das ist nicht der Fall, wenn die Zigeuner da sind. Sie wollen zwar ihre Teppiche verkaufen oder betteln, aber sonst sind sie überhaupt kein Störfaktor.

Natürlich hat jeder Grundstückbesitzer das Recht nicht geduldete Personen von seinem Grundstück zu verweisen.
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13.06.2012 17:31 Uhr von Achtungsgebietender
 
+2 | -33
 
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13.06.2012 19:01 Uhr von Alois_Besenstiel
 
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@Achtungsgebietender: "Ich werde diesen Laden nun ebenfalls boykottieren.
Schade."
Aber 8chti, du wirst doch ohnehin noch nie was von IKEA gekauft haben. Du als Mensch aus der Oberschicht lässt doch bestimmt alle Möbel nach Mass vom Tischler deiner Wahl herstellen, oder?
Ich jedenfalls könnte mir das nicht anders vorstellen.
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13.06.2012 21:44 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -0
 
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wer sonst: kommt auch auf die idee auf nem parkplatz von einem geschäft zu campen?
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14.06.2012 10:05 Uhr von DrOtt
 
+3 | -0
 
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@Harry.Mata: Die haben dann aber auch vor nen haufen Kohle in dem Geschäft zu lassen... :)

Diese Leute bei IKEA verursachen nur Kosten, da sie den Parkplatz vermülllt und zugekotet verlassen werden... O_o
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14.06.2012 10:30 Uhr von Monika3
 
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Mach das mal: in Deutschland! Oweiah!
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14.06.2012 15:03 Uhr von Schwertträger
 
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Wie User psycoman das schon gut zusammenfasste: Leute mit Wohnwagen zu fragen, ob sie Sinti und Roma sind, ist nicht in Ordnung und kann einwandfrei als Rassismus gewertet werden.

Aber das muss man ja auch gar nicht so machen.

In dem Moment, wo jedoch jemand aussteigt und die Stützen seines Wohnwagens beginnt herunterzukurbeln, kann man ihn ganz normal im Rahmen des Hausrechts darauf hinweisen, dass das verboten ist und ihn des Platzes verweisen -- UNABHÄNGIG davon, ob er Sinti, Roma oder Deutscher ist.
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14.06.2012 15:11 Uhr von Schwertträger
 
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@El_Caron: >Einen Lebensstil, der entweder zu Kriminalität führt oder dazu, anderen legal auf der Tasche zu liegen, muss man nicht tolerieren.<

Nein, Kriminalität muss und darf man nicht tolereiren, weil sie die Urvertrauenspfeiler der Gesellschaft erschüttern.

Was aber das Auf-Der-Tasche-Liegen angeht, wäre das bei den paar Zigeunern nicht so das Problem, wenn sie denn wirklich das Leben von umherziehenden Zigeunern führen. Da hätte ich jetzt weniger ein Problem mit, solange eben wirklich keinerlei Kriminalität oder asoziales Verhalten vorkäme.
Letzteres ist das Problem, nicht die Leute, die man mit Sozialhilfe versorgen müsste (was ja jetzt schon größtetnteils passiert).
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15.06.2012 07:10 Uhr von Marple67
 
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Totale scheiss News wie immer!!! In der original News kommen die Wörter Sinti und Roma garnicht vor!!! Wie sollen sie auch, auf den britischen Inseln gibt es keine Sinti oder Roma! War der Autor besoffen? Ja, wie wohl alle Autoren auf Showrtnews der letzten 2 Jahre!
Die Zigeuner (englisch Gypsi genannt) auf den britischen Inseln kommen allesamt aus Irland, rothaarig und mit Sommersprossen. Sie geniessen dort Sonderechte bzgl. Campen auf öffentlichen Grund, weil sie als Nomaden anerkannt sind. Allerdings haben sie in der Bevölkerung den gleichen Ruf als Diebe und nutzloses Gesindel wie die Roma und Sinti in Europa.

PS: In der original News wurden sie gefragt ob sie "Gypsi" seien, sowas mit Sinti und Roma zu übersetzen zeugt von einer gehörigen Portion Ignorantz und Dummheit! Die Newschecker von Shortnews haben wie immer auf der ganzen linie versagt und sollten kündigen, evtl. sind sie als noch Plastinatobjekte geeignet. Mit ihrer grenzenlosen Dummheit und Raffgier sollten sie der Menschheit schnellstens entzogen werden!

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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15.06.2012 13:59 Uhr von Schwertträger
 
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@Marple67: Ich gebe zu, dass mir der Umstand, dass es in England keine Sinti und Roma gibt, auch nicht aufgefallen ist. Allerdings bin ich auch kein Newschecker und richte meine Hauptaufmerksamkeit in der Regel auf die Kommentare und nicht auf die News.

Dass sich bezüglich der Newschecker dringenst etwas in Sachen Qualitätsmanagement tun muss, ist allerdings offensichtlich!
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15.06.2012 14:55 Uhr von Inmirgrant
 
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Marple^^: Danke :D
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15.06.2012 21:42 Uhr von Swingio
 
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Miteinander statt Gegeneinander: niemand von euch weiß genaues bzw. gar nichts von Sinti, maßt euch aber an diese deutsche Minderheit zu verurteilen.
Sinti sind deutsche Staatsbürger, leben seit über 600 Jahren in Deutschland. Ich will niemanden von euch bekehren, aber ihr sollt eins wissen, Sinti sind keine Roma, und umgekehrt. Campen auf Parkplätzen haben Sinti ganz sicher nicht nötig, weshalb denn auch da sie doch seit Jahrhunderten hier in Deutschland zu Hause sind. Im Beispiel IKEA England handelt es sich möglicherweise um Roma aus Osteuropa die durch die EU Erweiterung nun überall in Europa hin und her Reisen dürfen. Da die Roma meistens im Familienverband unterwegs sind gibt es natürlich Probleme mit Kind und Kegel und Wohnwagen regulär auf Campingplätzen unter zu kommen, dass wird der Grund sein weshalb diese Menschen versuchen einige Tage oder vielleicht auch blos für Stunden auf Parkplätzen Rast zu machen. ich will sagen, verurteilt doch nicht gleich, denkt doch erstmal nach, wir sind doch alle Gottes Geschöpfe auf Erden! Mein Motto: Miteinander statt Gegeneinander! Ich bin Festival Veranstalter, setze mit den Festivals Zeichen gegen Rassismus. Wir wollen Feindbilder Abbauen und Freundbilder Aufbauen. Info: http://www.festival-django-reinhardt.de (Bild dir deine Meinung)
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15.06.2012 21:50 Uhr von Swingio
 
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Miteinander statt Gegeneinander: niemand von euch weiß genaues bzw. gar nichts von Sinti, maßt euch aber an diese deutsche Minderheit zu verurteilen.
Sinti sind deutsche Staatsbürger, leben seit über 600 Jahren in Deutschland. Ich will niemanden von euch bekehren, aber ihr sollt eins wissen, Sinti sind keine Roma, und umgekehrt. Campen auf Parkplätzen haben Sinti ganz sicher nicht nötig, weshalb denn auch da sie doch seit Jahrhunderten hier in Deutschland zu Hause sind. Im Beispiel IKEA England handelt es sich möglicherweise um Roma aus Osteuropa die durch die EU Erweiterung nun überall in Europa hin und her Reisen dürfen. Da die Roma meistens im Familienverband unterwegs sind gibt es natürlich Probleme mit Kind und Kegel und Wohnwagen regulär auf Campingplätzen unter zu kommen, dass wird der Grund sein weshalb diese Menschen versuchen einige Tage oder vielleicht auch blos für Stunden auf Parkplätzen Rast zu machen. ich will sagen, verurteilt doch nicht gleich, denkt doch erstmal nach, wir sind doch alle Gottes Geschöpfe auf Erden! Mein Motto: Miteinander statt Gegeneinander! Ich bin Festival Veranstalter, setze mit den Festivals Zeichen gegen Rassismus. Wir wollen Feindbilder Abbauen und Freundbilder Aufbauen. Info: http://www.festival-django-reinhardt.de (Bild dir deine Meinung)
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15.06.2012 22:13 Uhr von Swingio
 
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Nachtrag Im Fall IKEA England könnte es sich auch um "Travellers" handeln. Die werden zum Teil in der englischen Bevölkerung als "Gypsies" bezeichnet. Travellers sind Reisende Menschen die aus der Gesellschaft, aus Gründen der Freiheitsliebe, ausgebrochen sind. Sie sind weder Sinti noch Roma. In Deutschland bezeichnet man diese Menschen als Jenische.,
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16.06.2012 12:01 Uhr von dajus
 
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Ist immer interesant! Wenn Sinti oder Roma nicht machen dürfen was sie wollen, wird direkt die Nazikeule oder Rassimuskeule ausgepackt. Ich hatte eine ganze Zeit eine Romafamilie in meinem Bekanntenkreis.

Lustig dabei ist zu beobachten, dass es als "Rassenschande" (Originalton des Vaters) angesehen wird, wenn sich ein Roma in einen Nicht-Roma verliebt!

Ebenso ist es in deren Ungeschriebenen, jedoch gelebten Gesetzen völlig legitim, nicht Zigeuner zu belügen, sie zu betrügen oder auf sonst welche art und weise um ihr Geld zu bringen.

Btw: Alle in dieser Familie waren Analphabeten.

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