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Wien: Museum für Verhütung zeigt altertümliche Methoden

Das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch bietet in Wien eine interessante Ausstellung.

Die Besucher erfahren dort, dass Ärzte noch bis 1960 einen Forsch befragten, um zu erfahren ob eine Frau schwanger ist.

Auch altertümliche Methoden zur Verhütung werden vorgestellt. In den Schaukästen sehen die Besucher eine Art Scheidenspühlung und Kondome aus Fischblasen.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Museum, Wien, Verhütung, Schwangerschaftsabbruch
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 11:57 Uhr von daniel2080
 
+1 | -3
 
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In der Quelle findet man noch mehr kuriose. Interessant ist auch das amerikanische Teenies die Scheide mit Coca Cola ausgespült haben.
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13.06.2012 12:25 Uhr von -canibal-
 
+6 | -1
 
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einen "Forsch" befragten...?? also die Ärzte haben die Kandidatinnen angeschnautzt ob sie oder ob sie nicht...??...in der Hoffnung sie mögen nun endlich alles zugeben...und haben sie dann unter Tränen gestanden?? Tse Tse...wir sind noch nicht weit weg vom Mittelalter...ach was sag ich...
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13.06.2012 14:43 Uhr von Trolltech
 
+1 | -1
 
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Ich verwende meistens einen falschen Namen.
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13.06.2012 14:47 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -1
 
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ohne H: Und Spülung schreibt man immer noch OHNE H, obwohl es in Mode gekommen ist nahezu jedes Wort mit einem Dehnungs-H zu versehen.

Hier wurde schon Schuhle statt Schule geschrieben! :))

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