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Island: Banker müssen wegen Spekulationen ins Gefängnis

In Island greift man gegen Banker, die mit Spekulationen hohe Beträge verzockt haben, hart durch.

Mehrere Banker wandern nun ins Gefängnis. Der Ex-Präsident der Byr Savings Bank, Jon Jonsson, muss wegen betrügerischer Geschäfte für vier Jahre hinter Gitter.

Island rettete seine angeschlagenen Banken auch nicht, sondern ließ große Geldinstitute einfach zusammenbrechen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gefängnis, Haftstrafe, Island, Banker
Quelle: www.wirtschaftsfacts.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 11:57 Uhr von Wompatz
 
+19 | -1
 
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Island ganz großes PLUS von mir.

In Deutschland UNDENKBAR, leider....
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13.06.2012 18:56 Uhr von HelgaMaria
 
+5 | -0
 
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Es geht also doch !! Das man sowas noch erleben darf! Das Beispiel muss Europa- oder besser weltweit übernommen werden....das wär doch mal ne Maßnahme.....
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19.07.2012 13:56 Uhr von Wieselflink
 
+0 | -0
 
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Europa und USA werden diese Verbrecher belohnt durch Bail out zahlungen und das volk bestraft die dafür aufkommen müssen.
Wenn ihr mich fragt, da brodelt etwas ganz schön und die Banker sollten sich langsam, nach einer sicheren Insel irgendwo im Universum umsehen.
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29.07.2012 07:28 Uhr von hofn4rr
 
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eben weil es auch anders gehen wuerde: berichten unsere qualitaetsfreien medien kaum darueber, weil es politisch nicht korrekt und unsere junta in erklaerungsnot kommen wuerde, wenn die alternativlostheorie zu staub zerbroeselt.

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