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Piratenpartei hat schlechteste Umfragewerte seit März

Der größte politische Emporkömmling Deutschlands, die Piratenpartei, hat laut Wahltrend von "Stern" und RTL Einbußen hinnehmen müssen. Nur noch jeder zehnte Deutsche will den Piraten seine Stimme geben. So schlecht schnitt die Partei seit Mitte März nicht mehr bei einer Umfrage ab.

Der Forsa-Chef Manfred Güllner halte ein Abschneiden der Partei im zweistelligen Prozentbereich dennoch für sensationell, wie er gegenüber dem "Stern" einräumte. Zusätzlich sagte er, dass das Auftreten der Piraten nicht viel Einfluss auf das Resultat der Wahl habe, da sie eine Protestpartei seien.

Nur geringen Schwankungen sind die beiden großen Parteien, CDU und SPD unterworfen: Die CDU kompensiert einen verlorenen Prozentpunkt mit einem Stimmenzugewinn der FDP. SPD und Grüne halten sich zusammen mit 41 Prozent an der Spitze der Umfragewerte. Auch die Linke legte um ein Prozent zu, steht nun bei sieben Prozent.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Umfrage, Piraten, Beliebtheit
Quelle: www.welt.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 11:24 Uhr von bingegenalles
 
+15 | -6
 
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Nur noch jeder zehnte Deutsche will den Piraten seine Stimme geben


nur ??? das ist doch sau gut.

meine stimme haben sie. ich will was neuem eine chance geben. und die alten parteien kann man getrost in die tonne treten. hoffe das sehen einige noch so

[ nachträglich editiert von bingegenalles ]
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13.06.2012 11:46 Uhr von Slingshot
 
+5 | -5
 
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Das ist sehr wahrscheinlich der negativen Presse zu verdanken, die in letzter Zeit durch die Gegend geistert. Die Leute lassen sich von TV und Zeitung sehr stark beeinflussen.
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13.06.2012 11:53 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -3
 
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Die Piraten haben sowieso mehr Wähler (10%): als Mitglieder (30.000) im Verhältnis zur 5%-FDP (63.000) und 5%-Linke (69.000):

http://de.wikipedia.org/...

Bis die Mitgliederzahl auf 70.000 sich anpaßt vergehen noch etliche Monate.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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13.06.2012 12:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -9
 
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Wenn man mal erwachsen wird stellt man fest, dass Protestwahlen nichts taugen.

Ihr Programm ist ja sehr gut - aber ich traue ihnen die Umsetzung einfach nicht zu.
Auch möchte ich nicht dass Leute arbeiten gehen und im Nebenjob Politik machen.
Wenn man aber sieht, dass z.B. so ein Oberpirat erfolgloser Künstler ist und von Hartz4 lebt - verliert man das Vertrauen. Leute, die ihr eigenes Leben nicht im Griff haben, wollen grosse Politik für andere machen.
Ausserdem sträuben sich die Piraten momentan noch gegen Professionalität. Spätestens wenn sie mitregieren möchten, brauchen sie aber Leute die vorne zu aktuellen Themen ihre klare Aussage machen und handeln - und nicht darauf verweisen, dass sie noch keine Meinung haben.
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13.06.2012 12:17 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -4
 
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Die Piraten werden gerne schlechtgeschrieben: Bei SPON hat man mit Annette Meiritz und irgendeinem anderen Typen gleich 2 "Experten" für die abkommandiert., die das übernehmen. Fast alle Artikel sind von denen.

Genauso wie es der Presse gelang, die FDP wieder in die Landtage zu holen, umso bemühter ist man derzeit, die Piraten kleinzuhalten.
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13.06.2012 12:45 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -1
 
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@ThomasHambrecht: "Auch möchte ich nicht dass Leute arbeiten gehen und im Nebenjob Politik machen. "
Mir ist es lieber, die haben ein "bodenständigen" Beruf und werden dann Politiker (der Piraten), als die vielen anderen, die zwar "Vollzeitpolitiker" sind, aber gleichzeitig in diversen Aufsichtsräten, Vorständen etc. sind, wo sie zwar kaum arbeiten, aber deutlich mehr Geld als ihre Politiker Diäten erhalten.
Die verlieren dann nämlich die "Bodenhaftung" und heben ab, weiterhin sind sie dann garantiert nicht mehr unabhängig.

"brauchen sie aber Leute die vorne zu aktuellen Themen ihre klare Aussage machen und handeln - und nicht darauf verweisen, dass sie noch keine Meinung haben. "
Die aktuellen Parteien geben zu allen Themen ihren Senf ab, ohne großartig Ahnung davon zu haben.
Wenn ich schon sehe, wie beliebig die Minister ausgetauscht werden, ist klar, daß das von der Person völlig unabhängig ist.

Mein Lieblingszitat: wenn man keine Ahnung hat, einfach Mal die Fresse halten
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13.06.2012 12:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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@Andreas-Kiel unsere alten Parteien meistern zumindest die Finanzkrise europaweit am besten, die Arbeitslage in Deutschland ist die Beste und die Wirtschaftslage auch.

Können das die Piraten besser? Und wenn die Piraten nicht in den Vorständen von Firmen sitzen, wie verbessern sie dann die Arbeitsplatzsituation und Wirtschaft?

Und wenn man nach dem Tagesjob noch Zeit für die Politik hat, dann können das nur einfache Jobs sein. Hochwertige Jobs (von gebildeten Leuten) verlangen nämlich 100% Einsatz. Da bleibt kein Platz für Politik nach Feierabend.

Aber ich bin nicht alleine - 80 bis 90% haben das kapiert.

Auch mein Lieblingszitat: wenn man kein Ahnung hat ...
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13.06.2012 13:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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@shinari und ich verzweifle mit Wählern wie dir.

Wenn man etwas verändern will, muss man * richtig Ahnung * von einer Sache haben. Wenn man z.B. das Steuerrecht verändern will, sollte man jahrelang die Buchhaltung in einer Firma gemacht haben um sich in der Materie auszukennen.
Aber wie soll ein brotloser Künstler - auf Hartz4, ohne jede Lebenserfahrung - fundamentale Dinge ändern, mit denen er noch nie Berührung hatte?
Man kann nur Dinge ändern und verbessern, wo man sich sehr gut auskennt.
Und dieses Bild habe ich leider nicht vom Großteil der Piraten-Mitglieder.
Wer garantiert mir eigentlich, dass von den Piratenmitgliedern nicht viele dauerarbeitslos sind - und 5 Bier am PC trinken und Hobbypolitik betreiben? Und ohne jede Bildung und Fachwissen sind?
Alle Achtung - dass du da Vertrauen in deren Meinungsbildung hast.

Ich verlasse ich mich lieber auf Leute, die selber was auf die Füsse stellen konnten. Natürlich auch nicht auf so Silberlöffel-Leute wie Gutenberg. Sondern auf Leute, die sich kraft Kompetenz nach oben gearbeitet haben.
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13.06.2012 14:13 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: ".. unsere alten Parteien meistern zumindest die Finanzkrise europaweit am besten, die Arbeitslage in Deutschland ist die Beste und die Wirtschaftslage auch."
1) liegt das ja wohl nicht an den Politikern und
2) haben die höheren Positionen davon am meisten. Wenn ein Manager einen Fehler macht, geht er und bekommt eine fette Abfindung. Normale Arbeitnehmer werden gerne Mal aus Nichtigkeiten entlassen oder so lange gemobbt, bis sie von selbst gehen.

"Und wenn die Piraten nicht in den Vorständen von Firmen sitzen, wie verbessern sie dann die Arbeitsplatzsituation und Wirtschaft? "
Durch vernünftige Gesetze. Du willst doch nicht behaupten, daß man in Aufsichtsräten sitzen muß, um vernünftige (für Arbeitgeber und Arbeitnehmer) Gesetze verabschieden zu können, oder???

"Leute, die ihr eigenes Leben nicht im Griff haben, wollen grosse Politik für andere machen."
Blödsinn, die meisten Piraten haben einen normalen Beruf, wie kommst Du auf das schmale Bree, Piraten haben ihr Leben nicht im Griff??
Immer schön pauschalisieren, is schon recht...

Ihr, die ihr anscheinend keine Ahnung vom Parteiprogramm der Piraten habt, solltet euch vielleicht damit vorher mal auseinandersetzen, bevor ahnungslose, sinnlose Vorunteile verbreitet werden.
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13.06.2012 14:19 Uhr von Andreas-Kiel
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: "Aber wie soll ein brotloser Künstler - auf Hartz4, ohne jede Lebenserfahrung - fundamentale Dinge ändern, mit denen er noch nie Berührung hatte?
Wer garantiert mir eigentlich, dass von den Piratenmitgliedern nicht viele dauerarbeitslos sind - und 5 Bier am PC trinken und Hobbypolitik betreiben? Und ohne jede Bildung und Fachwissen sind?"

Großartig, hast Du vielleicht auch irgendwelche Quellen für Deine haltlosen Vorurteile????

Wie schon gesagt, mir ist ein arbeitender Pirat tausendmal lieber, als die vielen Politiker, die oftmals nur studiert haben bzw. Anwalt sind, und damit natürlich auch nie etwas gegen z.B. Abmahnauswüchse etc. unternehmen würden.
Keiner von den etablierten Politikern kann sich vorstellen, was z.B. eine 2% MWSt. Erhöhung für eine Familie bedeutet.

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]
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13.06.2012 14:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Andreas-Kiel Ja ich habe Quellen für mein haltlosen Behauptungen:
Der brotlose Künstler und Oberpirat, der von Hartz4 lebt, war vor 3 Wochen am Sonntag in der Sendung von Günther Jauch. Da wurde dies offen gesagt.
Und da alle diesen Mann als Oberpirat gewählt haben, müssen ja alle anderen - fachlich - noch schlimmer dran sein?

Man merkt ja jetzt schon, wie die Piraten abdanken, weil sie Job und Politik nicht auf die Reihe kriegen - weil sie nach kurzer Zeit ausgepowert sind.
Aber wenn du mehr Vertrauen in Leute hast, die Politik als Hobby betreiben, dann darfst du das ja gerne wählen.

Ich sage eines vorraus:
Sobald die Piraten an der Regierung sind - und zwar vollberuflich - merken die dass es gar nicht anders geht, wie es seither auch geht - und erhöhen eben auch die Mehrwersteuer oder Rentenbeiträge und können ihre ganzen Versprechungen und Träumereien auch nicht einhalten. Da merken die plötzlich auch wie unrealistisch viele ihrer Vorhaben sind.
Da kommen die auch nicht gegen die Rechtsanwälte an und können den Abmahnwahnsinn eben auch nicht stoppen.
Da haben die dann ebenso mit realer Politik, Finanzrettung und EU, Kitas und Bildung und Arbeitsplätzen, Krankenkassen, Rentenreform zu tun, dass Reformen für Abmahnanwälte auf den St. Nimmerleinstag vertagt werden müssen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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13.06.2012 15:05 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@ThomasHambrecht: Ahhhh, EINER.

Deshalb sind selbstverständlich fast alle so.....

Gegenbeispiel: Ich komme aus Schleswig Holstein (gerade gewählt):

Landesliste der Piraten:
1) Torge Schmidt - kaufm. Angestellter
2) Wolfgang Dudda - Zollbeamter
3) Uli König - Informatiker
4) Patrick Breyer - studierter Jurist
5) Sven Krumbeck - Mediengestalter für Digital und Printmedien
6) Angelika Beer - Arzthelferin / RENO Gehilfin
7) Hans-Heinrich Piepgras - Software-Entwickler, Projektleiter
undsoweiter undsoweiter

Ich sehe hier keinesfalls eine Häufung von Hartz IV etc. also muß ich mich wiederholen: pauschalisiere nicht!
Vielleicht begreifst Du es ja jetzt, aber ich habe da wenig Hoffnung, Deine Vorurteile durch Argumente beseitigen zu können.
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13.06.2012 15:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@Andreas-Kiel dann müssen wir uns aber ganz ernsthaft fragen, warum die Piraten einem Mann wie Johannes Ponader in eine gut gesehene ARD-Sendung (3,9 Mio) schickt. Als Geschäftsführer auf Hartz4.
Dort ist er mehreren unangenehm aufgefallen, weil er ständig sein Handy checkte. Auch waren seine Kommentare recht dümmlich, unerfahren und unkompetent.

So gewinnt man mich nicht als Wähler.
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13.06.2012 16:20 Uhr von ArrowTiger
 
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@ThomasHambrecht: -- "... dann müssen wir uns aber ganz ernsthaft fragen, warum die Piraten einem Mann wie Johannes Ponader in eine gut gesehene ARD-Sendung (3,9 Mio) schickt. Als Geschäftsführer auf Hartz4."

Man sollte sich eher fragen, warum Jauch (ich denke, dessen "Sendung" meinst du) Ponader ständig mit Fragen in Richtung H4 nervte, statt themenbezogen zu fragen. Das riecht nach Meinungsmache - vor allem, weil die anderen Gäste nicht nach ihren teils durchaus bedenklichen Einkunftsquellen befragt wurden (z.B. Lindners oder Kubickys Nebentätigkeiten)! Jauch selbst lebt übrigens auf Kosten anderer - lebt er doch auch unangemessen fürstlich von unseren GEZ-Gebühren. Na ja, als "Bertelsmann" ist Jauch naturgemäß auf Seiten der neoliberalen Abzocker, da darf man von seinen Sendungen eh nicht allszuviel erwarten.

Im übrigen leben die meisten Künstler zwangsläufig mit H4, werden die Kultursubventionen doch immer weiter gekürzt. "Ponader ist Theaterschaffender und lebt von Aufträgen, die ihm der Kulturbetrieb zuschustert. Wenn die nicht ausreichen, stockt er sein Salär mittels Arbeitslosengeld II auf" (Zitat aus: s.u.)

Eine sehr geile Replik auf Jauchs peinliche Sendung findet sich übrigens hier: "Können Sie von Ihrem Weingut leben?", http://ad-sinistram.blogspot.de/...
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13.06.2012 16:40 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@ArrowTiger vielleich haben wir da den Grund für meine schlechte Meinung zu den Piraten.
Ich bin auch Künstler (Songwriter) und verdiene damit - und meinem Tonstudio meinen Lebensunterhalt. Von der Künstlersozialkasse werde ich nicht aufgenommen, da ich mit dem Tonstudio zuviel verdiene. Und ich hole keine Aufstockung von H4.
Und hier setzt meine Krtik an, dass solche Leute wie Ponader ihr eigenes Leben nicht meistern können.

Ich kann den Mann folglich nicht ernst nehmen.
Der Mann schafft es ja nicht an Theateraufträge für sich zu kommen, wie will sich der Mann dann in der Politik durchsetzen? Da ist es noch 10mal schwieriger.

Die anderen die ihr Leben erfolgreich meistern können, haben mit ihrer Firma, Selbständigkeit oder ihrem Job so viel zu tun, dass sie gar keine Zeit haben als Hobby noch Politik zu machen. daher mein Rückschluß aus was sich die Mitglieder zusammensetzen. Leute die entweder keine Arbeit haben - oder einen sehr entspannten Job.
Somit keine Leute, die in irgendeinerweise was erkämpft oder riskiert haben.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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14.06.2012 10:00 Uhr von Andreas-Kiel
 
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@ThomasHambrecht: "-- "... dann müssen wir uns aber ganz ernsthaft fragen, warum die Piraten einem Mann wie Johannes Ponader in eine gut gesehene ARD-Sendung (3,9 Mio) schickt. Als Geschäftsführer auf Hartz4."

Erst Mal: Er hat nach dem erfolgreichen Abi Theaterpädagogik studiert, insofern kann er ja nicht ganz dumm sein. Wenn er dann in den schwierigen Bereich der Kunst reingeht und (wenn die Einkünfte nicht reichen) mit teilweise Hartz IV aufstocken muß, ist das erst Mal kein Zeichen von Faulheit oder Dummheit, sondern dieser Bereich ist nunmal schwierig.

Zu der Jauch Sendung kann ich nichts sagen, weil ich sie nicht gesehen habe. Wenn alles so ist, wie Du schreibst, ist das sicherlich schlecht für die Piraten und sicherlich ein Fehler. Aber Du wirst mir sicherlich auch zustimmen, wenn ich sagen, daß man in so einer Sendung jeden bloßstellen könnte, wenn man es auf ihn abgesehen hat....
Als neue Partei werden sie sowieso sicherlich noch weitere Fehler machen (die anderen Parteien haben 50 Jahre Zeit gehabt).

Du machst es Dir aber sehr einfach, indem Du die Fehler einer Person (bzw. der Partei, ihn dort hinzuschicken), automatisch auf alle überträgst.

Du hast an anderer Stelle geschrieben, daß die Piraten nicht regierungsfähig sind - das wird sicherlich zur Zeit stimmen, aber die Grünen waren am Anfang genauso.
Ohne die Grünen wären die Parteien nicht gezwungen, auch "grüne Themen" aufzugreifen und ohne starke Piraten haben die Parteien ja keine Veranlassung, etwas an den Mißständen in der politischen Landschaft zu tun, was die Piraten anprangern.

[ nachträglich editiert von Andreas-Kiel ]

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