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Studie: Klimawandel wird durch Waldböden verstärkt

Offenbar wird der Klimawandel durch den Waldboden in speziellen Regionen unterstützt. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena kam gemeinsam mit amerikanischen Kollegen zu dieser Erkenntnis. Der Grund: Waldböden speichern Kohlendioxid mitunter jahrzehntelang.

Durch die sommerlichen Temperaturen wird nun vermehrt CO2 in die Atmosphäre entlassen. Dieses, so befürchten die Forscher, trägt dazu bei, dass sich die Atmosphäre weiter erhitzt. Die Folge davon stellt einen Rückkopplungseffekt dar: Es wird wieder vermehrt CO2 in den Böden gespeichert.

Für ihre Studie zogen die Forscher Messungen aus zwei Waldgebieten in den US-Bundesstaaten Wisconsin und North Carolina heran. Sie begasten ausgewählte Flächen mit markiertem CO2. Über Pflanzen, die das CO2 aufnahmen, gelangte es in den Boden. Zehn Jahre später zeigten Bodenproben noch Markierungen.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forschung, Klimawandel, Waldboden
Quelle: www.scinexx.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 11:09 Uhr von Destkal
 
+2 | -1
 
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springer verlag, einfach nicht beachten.
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13.06.2012 11:23 Uhr von Klecks13
 
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Alles klar: der Wald ist schuld. Also zubetonieren, wir müssen schließlich das Klima retten!
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13.06.2012 12:33 Uhr von b_andog
 
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... hier wird einiges verdreht Durch den Wald und den Waldboden wird im Endeffekt die Erderwärmung verlangsamt da CO2 gespeichert wurde...

Ist die Schuldfrage also immernoch in der CO2 Produktion zu suchen. Würde es mehr Waldböden geben würde mehr CO2 gespeichert werden können, was nicht das Problem der Überproduktion an CO2 beseitigt.

Was wachrütteln müsste das das CO2 nicht in dem Maße abgebaut werden kann wie es produziert wird...

Naja hangeln wir uns einfach weiter von Klimakonferenz zu Klimakonferenz und schauen zu wie wir in Schweden Mittelmeerklima bekommen....
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13.06.2012 14:06 Uhr von dragoneye
 
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Der Klimawandel ist so wie der Weihnachtsmann: Kinder glauben an den Osterhasen, Erwachsene glauben an den Klimawandel.

Natürlich darf man die Umwelt nicht verschmutzen, natürlich soll man Ressourcen sparen, aber viele Menschen übertreiben manchmal bisschen, besondern beim "Klimaschutz".

Vor 7000 Jahren war der Nordpol eisfrei, damals gab es auch keine Gletscher in den Alpen, d.h. wenn jetzt Greenpeace sich in die Hose scheisst, weil irgendwo ein paar Eisberge abbrechen, dann erreichen wir vielleicht wieder einen Zustand den die Erde vor Kurzem erlebt hat.

Diese Liste lässt sich beliebig erweitern.

Wenn eines Tages die Welt untergehen sollte, ganz bestimmt nicht wegen CO2 und dem Klimawandel.
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13.06.2012 14:41 Uhr von xchrome
 
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@dragoneye: Es ist nicht sonderlich relevant ob der Nordpol nun Eis hat oder nicht, aber durchaus, was mit dem freigesetzten Süßwasser passiert. Insbesondere dessen Auswirkungen auf den Golfstrom. Dort bekäme das Salzwasser durch den erhöhten Süßwasseranteil eine andere Dichte und die Meeresströme würden sich abschwächen. Die Folge wäre eben eine Klimaabkühlung, die zumindest in unseren Breitengraden die durchschnittlichen Temperaturen 4-6 Grad fallen lassen könnten. Aber auch das ist nur ein Kreislauf der Natur.. wenns zu warm wird, wird eben die Warmwasserheizung abgedreht, bis die Temperatur wieder passt. ^^
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13.06.2012 18:17 Uhr von looloohose
 
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alles klar: wald weg.
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13.06.2012 23:52 Uhr von Again
 
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dragoneye: "Kinder glauben an den Osterhasen, Erwachsene glauben an den Klimawandel."
"Vor 7000 Jahren war der Nordpol eisfrei,"
Wo ist dann das Märchen?
Falls du den menschlichen Einfluss meinst: Wie wird der von vorindustriellen Klimabedingungen widerlegt?
Ergo: Was willst du uns sagen?

@Zeus35:
"Nicht wie in der CO2-Religion wo man dauernd Modelle zitiert."
Ja ja ... Die Wissenschaft und ihre dummen dummen Modelle ^^
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14.06.2012 10:46 Uhr von Il_Ducatista
 
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lasst: mich raten: dieser zerstörerische Effekt wird durch ein Geschwindigkeitsverbot für Mountainbiker und durch ein Verbot von Stollenreifen unendlich beeinflustt ????? Odr?

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