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Beginn einer neuen Ära? Ferrari-Prototyp mit verdächtigem Turbo-Sound erwischt

Bei dem Zusammenspiel Ferrari und Turbo-aufgeladenen Motoren könnte sich eine neue Ära anbahnen. Ein jetzt erwischter Prototyp lässt diese Vermutung aufkommen.

Bei dem Wagen handelt es sich um einen Prototyp des nächsten California. Dieser wurde auf der hauseigenen Teststrecke in Fiorano abgelichtet. Dabei fiel besonders der Sound auf, welcher einen Turbomotor vermuten lässt.

Im Internet wird gemutmaßt, dass es sich bei der Maschine um ein aufgeladenes Sechszylindertriebwerk handelt. Seine Premiere soll dieses im neuen Maserati Quattroporte feiern, welcher 2014 zu den Händlern rollt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ferrari, Turbo, Sound, Maserati
Quelle: www.autobild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 10:25 Uhr von lesender
 
+2 | -2
 
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Ab 2014 definitiv: Zumindest in der Formel 1. Denn da wird ab 2014 mit 1.6l V6 Turbo Motoren gefahren. Und da ist es naheliegend diese in einem Testträger zu erproben.
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13.06.2012 13:25 Uhr von blz
 
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Oh, man. Wer, der einen Ferarri haben möchte gibt sich mit einem 6 Zylinder Turbo zufrieden!?
Wenn ich mir so eine Karre leisten könnte gäbe es bei mir nichts unter 10 Zylinder.
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13.06.2012 14:36 Uhr von Tuvok_
 
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einen Ferrari gehört ein V8 oder V12 SAUGER ohne Fön.
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13.06.2012 19:18 Uhr von Iruc
 
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hauptsache die ahnunglosen habe alle eine Meinung. Weder Ferrari noch v8 oder v10 gefahren.

turbomotoren sind die zukunft egal ob das gefällt oder nicht, und auch Ferrari entwickelt sich weiter, und auch die MÜSSEN Turbos testen und dann entscheiden ob sie die verbauen oder wie diese weiterentwickelt und abgestimmt werden.
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13.06.2012 20:26 Uhr von Tuvok_
 
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@Iruc: aha und bei dir Tropft die Arroganz aus dem Posting.. auch nix besser...
Ferrari steht für einen gewisses Image und Konstruktion der Motoren... Warum muss ich einen Ferrari mal gefahren haben um hier meine Meinung zu vertreten ??? Is ja wohl totaler schwachsinn...
Turbomotoren sind die Zukunft *lach* ja aber nur weil man damit in diesem beknackten NEFZ Zyklus im Teillastbereich einen guten Verbrauch erreicht der total unrealistisch ist. Sobald man den Turbo scheucht säuft der genauso oder schlimmer wie ein großer Sauger mit mehr Zylindern...
Vom Sound und der Leistungsentfaltung der Turbomotoren mal ganz abgesehen... dazu kommt noch der Turbo selbst als defekt anfälliges Teil bedingt durch die belastung. Denkst du wenn ich die Kohle für einen Ferrari hätte interessiert mich der Spritverbrauch ??? Das sind Sommer / Wochenend Autos die vielleicht 5000 km im Jahr laufen oder weniger...
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14.06.2012 08:18 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Tuvok_: Turbos sind aber auch nur bei den Leuten anfällig, die nicht Wissen wie man damit richtig umgeht. Die müssen halt vernünftig warum und kalt gefahren werden. Aber die meisten setzen sich in ihr Auto geben gleich richtig Kette und stellen nach ner Autobahnfahrt mit 200+ den Motor auf dem nächsten Rastplatz sofort ab. Dann braucht man sich auch nicht wundern das die Turbos kaputt gehen.
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14.06.2012 09:16 Uhr von Peter323
 
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@GhostMaster37083: Das war mal früher so mit den Turbos, dass man vor dem ausschalten des Motors niedertourig fahren musste mit kaum Belastung.

Heute spielt das alles keine Rolle mehr, da die Motoren nachlaufende Ölpumpen haben, heißt: Du schaltest den Motor aus und der Turbo wird trotzdem weitergekühlt.

Theoretisch kannst vollgas fahren und sofort den Motor ausschalten, es macht null Unterschied. Der Lüfter, Wasser und Ölkreislauf drehen trotzdem weiter
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14.06.2012 15:27 Uhr von wussie
 
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@Peter323: Das Öl wird aber nicht gut gekühlt, weil der Fahrtwind fehlt. Somit ist es immer noch besser niedertourig ein bisschen zu fahren als mit glühendem Turbo den Motor aus zu machen und zu hoffen, dass die Ingenieure über der Physik stehen.
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14.06.2012 20:02 Uhr von GhostMaster37083
 
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@Peter323: Stimmt als gelernter KFZ-Mechatroniker hab ich keine Ahnung was das Thema Auto angeht...
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15.06.2012 16:42 Uhr von Praggy
 
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@Peter323: was nützt mir kühleres öl, wenn die welle des laders heiß ist und das dort vorhandene öl verbrennt? der turbo wird ja stellenweise richtig warm. die welle dreht sich ja normalerweise wenn der motor läuft(auch im standgas dann aber nicht so schnell), dadurch wird das öl da gleichmäßig verteilt. wenn der motor steht, steht auch der turbo ---> ölkohle. also lieber noch 2 min nachlaufen lassen oder niedertourig fahren zum abkühlen des laders nach autobahnraserei. ich mach das immer und hab ein gutes gewissen ;-)
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16.06.2012 10:41 Uhr von Peter323
 
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@Praggy: ich bin da anderer Meinung, aber so hat halt jeder seine Meinung und das ist völlig okay.

Der Turbo dreht ja noch aus und dementsprechend weiter, wenn der Motor abgeschaltet wird. Heutige Turbolader werden aktiv gekühlt durch aktive Öl- und Wasserpumpe und falls es doch zu heiß werden sollte, springt der Ventilator vor dem Radiator an. Die Motorelektronik kann ohne Probleme z.B. auch im Staufall den Turbolader inkl. den kompletten Motorblock aktiv kühlen, selbst von Höchstgeschwindigkeit auf Stand runter per Radiator.

Beim Diesel kann ich mit Sicherheit sagen, dass sowas heutzutage definitiv nicht mehr nötig ist und die Technik ausgereift ist.

Beim Benziner kann ich es nicht ausschließen, die Abgastemperaturen sind mindestens doppelt so hoch und das Ding wird richtig heftig glühend heiß. Diese heftige Hitze im Benzin-Turbo-Lader ist zwar heute kein Problem mehr, aber man hat das erst vor ein paar Jahren so richtig in den Griff bekommen. So ganz vertrauen hätte ich beim Benzinturbolader jetzt nicht.
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16.06.2012 13:03 Uhr von Praggy
 
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@peter: mein turbo ist mir zu teuer, um damit experimente zu veranstalten :-) also mach ich es lieber herkömmlich. hab schon genug verkokte ölleitungen gesehen.

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