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Mexiko: Reporterin und ihr zweijähriger Sohn wohl von Drogenkartell entführt

Das Team der "Reporter ohne Grenzen" befürchtet eine Entführung ihrer mexikanischen Kollegin durch ein Drogenkartell. Nachdem Hypathia Stephanía Rodríguez Cardoso nicht zur Arbeit erschienen war, machten sich beunruhigte Kollegen auf den Weg zu Cardosos Wohnung - und fanden diese verwüstet vor.

Auch der zweijährige Sohn der Reporterin wird seit Samstag vermisst. Es bleibt zu befürchten, dass sich Mutter und Sohn in der Gewalt eines großen Drogenkartells befinden.

Cardoso ist als Polizeireporterin in der Hauptstadt des Bundesstaates Coahuila in Nordmexiko tätig. Gerade dort, so die Angaben der "Reporter ohne Grenzen", kommt es immer wieder zu Straßenschlachten von verfeindeten Kartellen. Mexikanische Drogenkartelle zählen zu den gewaltbereitesten der Welt.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sohn, Mexiko, Journalist, Drogenkartell
Quelle: www.dradio.de

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13.06.2012 15:25 Uhr von iarutruk
 
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Die Frau tut mir nicht im geringsten leid. Wenn man einen 2-jährigen Sohn hat, geht man nicht zwischen die Fronten der brutalen Mörder dieser Erde. Das zeugt von Dummheit und fehlender Mutterliebe.

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