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Griechischer superreicher Reeder sagt, warum er Geld beiseite schafft

Der 34-jährige Reeder Harrys V. braucht sich keine allzu großen Sorgen um seine wirtschaftliche Lage machen. Durch sein Schiffsunternehmen "Stealth Gas" gehört er zu den tonangebenden Familien Griechenlands. Der junge Unternehmer äußerte nun seine Bedenken über den Staat.

V. kritisierte, dass es über eine Million Staatsbedienstete gibt. Die Politiker seien zudem überaus korrupt. Der Reeder sorgt sich vor allem um seine Sicherheit. Gewalt und Einbrüche nähmen drastisch zu. Einbrecher könnten durchaus mit einer Kalaschnikow in der abgeschotteten Villa stehen.

In Griechenland sind 100.000 illegale Waffen in Umlauf. Ein Freund von V. wurde sogar schon gekidnappt. Der Reeder hat wie so viele seiner Landsleute Geld bereits ins Ausland gebracht, um einem Wahltriumph der Syriza mit dem Austritt aus dem Euro vorzubeugen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Griechenland, Bedenken, Reederei
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2012 07:58 Uhr von saber_
 
+11 | -18
 
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@ImmerNurIch: beispiel aus meiner familie:

ich verdien gutes geld und gelt vor meinen tanten als geizig weil ich davon nichts abgeben will (weil cousins und cousinen eben alle beschissene jobs haben)...

das kommt so rueber als wuerd mir jemand geld in den arsch schieben das ich nicht verdient hab....



genauso haben auch manche reiche leute sehr hart fuer ihr geld gearbeitet und es mehr als nur verdient... und wir haben kein recht auf das geld, das gehoert denen!


egal wieviel sie haben!
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13.06.2012 08:12 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+13 | -2
 
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@saber: sei mal net so gierrig....de Jesus hat sein letztes Brot geteilt, den musst du als Vorbild haben :)
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13.06.2012 08:44 Uhr von Floppy77
 
+6 | -0
 
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Der Herr ist aber auch Teil des Problems, genau wie all die anderen die ihre Euros ins Ausland geschafft haben.
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13.06.2012 08:45 Uhr von aquilax
 
+0 | -1
 
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genau. aufhängen. genau. aufhängen.

damit die henker die neuen, superreichen reeder werden.

irgendeiner muss den job doch machen...................
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13.06.2012 09:10 Uhr von aquilax
 
+1 | -3
 
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volk: solange man das volk auf einem haufen lässt , bleibt es dumm.

erst wenn man es trennt und jeder ganz allein auf sich angewiesen ist, beginnen die gehirnzellen zu arbeiten.
dann werden auch die dummen weniger, da sie sich nicht selbst helfen können und sterben.

die natürliche selektion fördert die intelligenz.
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13.06.2012 09:17 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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Stammtisch-Hetze von: BILD mal wieder, die könnten genauso gut nachforschen, wer von den Top Ten in DEutschland bei den Steuer ehrlich ist und kein Konto in der Schweiz oder sonstwo hat.
Paradebeispiel Michael Schumacher, der Volksheld
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13.06.2012 09:46 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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kingoftf: Natuerlich ist es Griechenhetze...klaro gibts ueberall auf der Welt aehnliche Beispiele....Zumwinkel und Co lassen gruessen...es ist ja nix Neues, je mehr Kohle man hat, umso mehr weiss man, wie man die am Fiskus vorbeibringt...
Hier zeigt sich aber auch eine generelle Charakterschwaeche die Menschen, mit viel Macht und Geld anscheinend bekommen, sie werden geizig bzw. gierig. Fuer das eigene Land eintreten wuerden eher die wenigsten tun.
Je weniger man hat, umso mehr freut man sich an kleinen Dingen und umso mehr lernt man diese zu schaetzen, beim Nehmen, als auch beim Geben.

@Saber, bei dir ist das wohl eher ein Problem der Familienmitglieder. Bei uns wird garnicht so auf die Kohle geschaut, was der andere verdient (gut was den Familienteil meiner Mutter betraf, war das bei einigen anders, die werden ignoriert). Da hilft man sich mit dem was man kann und keiner beschwert sich oder guckt danach, was der andere fuer ein Einkommen hat.
Klar wenn einer Geld hat, hat er wieder viele neue alte Freunde. Ob man nun die Kohle mit anderen teilen will oder nicht haengt da zum einem auch von den anderen ab. Aber wohl auch daran wie man das Geld gewohnt ist. Neureiche Lottomillionaere sind nicht ohne Grund nach kurzer Zeit wieder pleite. Sie hamms mit dem Geld nicht so. Nehmen ihre Freunde (und neue Freunde) wie eh und je und haun die Kohle raus. Menschen die ans Geld gewohnt sind, sind da eher das Gegenteil.
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13.06.2012 11:09 Uhr von Neapolitaner
 
+1 | -0
 
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Steuerflucht ist: ja nichts neues... Aber in diesem Falle, wurde nach seiner Aussage ein Bekannte von ihm gekidnappt, klar dass er abhauen will.

Ob er ein "Turbokapitalist" ist der den Zorn des Volkes verdient hätte weiß ich nicht, aber in Griechenland wachen die Leute langsam auf.

Irgendwann werden auch die Deutschen erwachen, und statt sich untereinander zu kloppen, werden die Verursacher gesucht.
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13.06.2012 11:38 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Man sollte in der EU alle Steuern abschaffen, ein Grundeinkommen von 300 Euro einführen und nur die Mehrwertsteuer behalten und auf 50% setzen. Kann doch nicht sein, dass wir in Gesellschaften leben und von dem gemeinsamen Sein enorm profitieren und dann die fälligen Steuern aufgrund unseres egoistischen "Ich will aber!" nicht einzahlen.
Ich kanns ja verstehen, zu mal unsere lieben Politiker und das andere Gesocks scheinbar nicht mit Geld umgehen können und uns alle mit in den Abgrund ziehen. Aber wenn wir als Gesellschaft, als Kultur, wirklich überleben wollen, dann muss sich was ändern!
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13.06.2012 14:50 Uhr von dieterzi
 
+2 | -0
 
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ihm auch korrupte Beamte zu seinem Reichtum verholfen haben?
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13.06.2012 16:48 Uhr von Loxy
 
+1 | -0
 
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Das Gute ist doch, dass jeder reich werden kann nur eben nicht alle!

Außerdem brauchen die Reichen die Armen aus purem Selbstschutz, sonst wären sie ja nicht mehr reich ;-)

Die traurige Wahrheit ist allerdings: Viele würden eher sterben als nachzudenken und in der Tat sie tun und taten es.
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13.06.2012 18:30 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Man sollte in der EU alle Steuern abschaffen, ein Grundeinkommen von 300 Euro einführen und nur die Mehrwertsteuer behalten und auf 50% setzen. "

Grundeinkommen von 300€ sind zu wenig. Grundeinkommen sollte für den Grundbedarf reichen ähnlich wie Harz4. Damit kann man die ganzen Ämter abschaffen, heißt wenn du arbeitslos wirst oder viele saisonbedingte kurze Arbeitsperioden hast erspsrst du dir viele Rennereien.
Versteuert wird dann nur noch das Zusatzeinkommen (dürfte klar sein, das Grundeinkommen soll ja nicht geschenkt werden) durch Nachversteuerung.
Mehrwertsteuer müsste dann bei ca 100% liegen, weil rigendwo müssen ja die Steuergelder herkommen um Strassen zu bauen ect....
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13.06.2012 19:48 Uhr von Hallominator
 
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Ahja Es kommt mir so vor, als hätte er zwar einige Wahrheiten gesagt, sich aber gleichzeitig als Arschloch geoutet.
Sein Geld im Ausland in Sicherheit bringen und dann über Korruption zu lästern is doch...
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14.06.2012 07:14 Uhr von xyr0x
 
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Ich denke @saber_ hat recht. Die haben sich Ihr Geld verdient.
Ob wer wann und was schmiert ist erst einmal dahingestellt.

Vor 7 Jahren habe ich noch für 5,80 Euro Brutto (Zeitarbeit) 13 Stunden Holzbretter durch eine Schleifmaschine gezogen. Heute verdienen 12 Menschen gutes Geld bei mir. Wohl angenommen lebe ich nicht in Armut oder gar am Abgrund, aber das kostet mich auch öfters 16-18 Stunden Arbeit am Tag. Und wie habe ich Angefangen? Mit einem Kunden 600km weiter weg ohne Geld für ein Hotel, habe im Auto geschlafen und an der Tankstelle geduscht. Heute gehöre ich finanziell sicherlich zur guten Mittelschicht aber ich weis wie es ist unten zu sein. Von daher denke ich, man ist das was man aus sich macht. Deshalb fährt mein Unternehmen auch eine ganz andere Schiene und bezahlt überdurchschnittlich + VWL + Weihnachts- und urlaubsgeld, was am Ende die Qualität der Arbeit die erbracht wird steigert. Qualität bedeutet eue Kunden, neue Kunden bedeutet mehr Geld. Mehr Geld für mich, mehr Geld für meine Mitarbeiter, dementsprechend kommt Reichtum und Luxus nicht von alleine, das bedeutet Arbeit, Arbeit, Arbeit gepaart mit Planung und einem gesunden Menschenverstand und am Ende bekommt jeder etwas vom Kuchen ab.

Wer genug eigeninitiative hat, Gedult und Zeit sollte sich mit seinem Vorhaben selbständig machen, der Markt ist noch lange nicht gesättigt ! Und Korruption ist schon längst keine Seltenheit mehr. Es gehört so denke ich mittlerweile in den bestimmten Kreisen zum guten Ton, dem Kollegen mal eine Cola aus dem Automaten zu spendieren.

[ nachträglich editiert von xyr0x ]

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