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Bundeswehrreform: Thomas de Maizière gibt Marschroute vor

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat den Fahrplan zur Bundeswehrreform offen gelegt. Demnach sollen bis zum Jahr 2015 ein großer Teil der von den Schließungen betroffenen Standorte geschlossen sein. Bis 2017 sollen dann noch 170.000 Soldaten vorhanden sein.

Im letzten Jahr hatte Thomas de Maizière verkündet, dass insgesamt 31 Bundeswehrstandorte geschlossen werden sollen. Darüber hinaus sollen andere Standorte verkleinert werden. Alleine in Bayern werden 22 Liegenschaften der Bundeswehr bis 2019 geschlossen.

Die größten Standorte, die geschlossen werden sollen, sind Speyer in Rheinland-Pfalz und Sigmaringen in Baden-Württemberg. Darüber hinaus wurde diskutiert, ob das Verteidigungsministerium von Bonn nach Berlin umziehen soll. Dies wird aber erst in der nächsten Legislaturperiode entschieden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entscheidung, Schließung, Standort, Thomas de Maizière, Bundeswehrreform
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 23:10 Uhr von Maccy89
 
+8 | -6
 
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@Chokrin: Die Bundeswehr ist dazu da UNSER Land zu beschützen und wenn die Soldaten nicht überall in der Weltgeschichte rumlaufen würde, nur um Kanonenfutter für die Amis zu spielen, dann würde auch der letzte Depp merken, dass 170000 Soldaten als Verteidigungsarmee ausreichen und zwar doppelt und dreifach.
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13.06.2012 05:36 Uhr von Boron2011
 
+7 | -3
 
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Merkt ihr denn nicht, dass für Deutschland feste Pläne geschmiedet wurden? Die eigene Armee wird abgebaut, Deutschland wird in die EU eingepasst und wird so nie mehr zur Gefahr für Europa oder die Welt. Für Verteidigungsfälle gäbe es die Euro Gendfor, wodurch für Deutschland eine absolute Abhängigkeit entsteht (gleiches zählt für die Polizeikräfte, welche derzeit auch aktiv dezimiert werden).

Ich gebe meinen Vorrednern voll und ganz recht, mit 170.000 freiwilligen Soldaten wird dieses Land seine Verteidigung nicht übernehmen können, sollte es denn angegriffen werden.

Deutschland war vor den Kriegen ein Dorn in den Augen der Nationen, weil es wirtschaftlich, technologisch und militärisch zu stark war. Deutschland wollte nicht von anderen Nationen abhängig sein und sich nicht der ausländischen Hochfinanz unterwerfen.
Selbst heute, wo von Deutschland aus militärischer Sicht keinerlei Gefahr für andere Länder ausgeht, werden in den Zeiten der Euro Krise und hinsichtlich der finanziellen Stärke Deutschlands gerne (wie es sich in Polen und in Griechenland gezeigt hat) direkt wieder die Nazi Parolen rausgeholt und Frau Merkel als neuer Adolf Hitler dargestellt.

Meine Darstellung ist nur ein grober Umriss, damit man die geschichtlichen Parallelen sieht und sich besser ein Bild davon machen kann, warum seit Ende des Krieges an einer "Endlösung" für Deutschland gearbeitet wird, damit dieses aus der Sicht anderer Nationen wie auch unserer "Volksvertreter" sowohl wirtschaftlich als auch militärisch niemals wieder so stark wird, wie es einmal war.

Wer wundert sich nun noch über dieses fortwährende Irrenhaus BRD?
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13.06.2012 10:10 Uhr von NGC4755
 
+3 | -2
 
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@Chorkrin: Wieso sind 170.000 Mann ist ein Witz?
Ich gehe heutzutage nicht davon aus das wir von Polen oder Frankreich oder so angegriffen werden. Und im Fall das ein EU-Land angegriffen würde sollten die anderen dem beistehen, in sofern fänd ich es besser wenn man für Deutschland gut 100.000 Soldaten hat, die aber dafür excellent ausstattet und bezahlt.
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13.06.2012 11:32 Uhr von Danielsun87
 
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wir sollten die deutsche nicht unterschätzen also wir sollten uns nicht unterschätzen..wir haben eine jugend die täglich den umgang und den kriegeinsatz virtuell übt...ich selber bin auch erstaunt wie gut ich mit jeder waffe schießen kann, ohne bei der bundeswehr gewesen zu sein...

und erst recht alle paintballvereinsmitglieder..die es im profisportbreich ausüben..die haben schon was drauf, da es wie immer um zeit geht...

die frage ist nur, werden sie kämpfen können, wenn sie körperteile und blut blut und noch mehr in realität sehen??

ich glaube, 60-70% ja, wieso, weil sie gelernt haben, schnell einen hass zu entwickeln um sich ihre eigene story zu basteln und dann dem entsprechend zu handeln..

das schöne dabei ist, das wir dank dem internet, gleich mal mit einer information gleich millionen von menschen lenken können...somit, kann ein mensch wirklich alle menschen lenken und deregieren..^^
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