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Kunstsammler verschenkt Sammlung im Wert von mehr als 130 Millionen Euro

Uli Sigg arbeitete jahrelang als Botschafter der Schweiz in China. Außerhalb seiner Tätigkeit war er ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Nach Verhandlungen in Europa und Asien hat er sich nun entschlossen, einem Museum in Hongkong seine 1.500 zeitgenössische Gemälde umfassende Sammlung zu schenken.

Die als "historisch" titulierte Schenkung werde es Hongkong erlauben, sich als kulturelles Zentrum in Asien zu festigen, sagte Stephen Lam, der Generalsekretär der Regierung. Sigg begründete seine Wahl damit, Hongkong erlaube es, rund 350 der Werke von chinesischen Künstlern frei zu zeigen.

Unter den Gemälden befinden sich auch Werke des berühmten Künstlers Ai Weiwei, von denen sich Sigg einen Effekt auf die Bevölkerung Chinas verspricht. Die Schenkung hat umgerechnet einen Wert von mehr als 130 Millionen Euro. Nur 47 Gemälde bedachte der Schweizer mit einem Preis von 18 Millionen Euro


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Euro, Kunst, Wert, Sammlung, Hong Kong
Quelle: www.blick.ch
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12.06.2012 23:19 Uhr von Pssy
 
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Eine schöne Geste von ihm: Kunstwerke sollten nicht in Privataustellungen verstauben, sondern der Öffentlichkeit zugängig sein.

Daumen hoch für Herrn Sigg!

PS: ich meine damit nicht + Klicken für ihn :)

[ nachträglich editiert von Pssy ]

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