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US-Außenministerium möchte 35.000 Kindles von Amazon kaufen

In den kommenden fünf Jahren soll das Unternehmen Amazon 35.000 Kindles im Wert von 16.5 Millionen US-Dollar an das US-Außenministerium verkaufen.

Die Begründung: Die Kindles sollen die gedruckten Bücher ersetzen. Dies würde nur mit den Kindles gelingen. Sie sind für die Bildungseinrichtung der US-Botschaft gedacht.

Im ersten Jahr möchte man rund 2.500 Kindles kaufen. Sollte Amazon dem US-Außenministerium preislich entgegenkommen, werde man den Vertrag um weitere vier Jahre verlängern.


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vertrag, Amazon, Kindle, Außenministerium
Quelle: www.golem.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 14:11 Uhr von artefaktum
 
+11 | -1
 
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Dies würde nur mit den Kindles gelingen? Gibt ja nun auch ne Menge anderer, guter Ebook-Reader, die zudem formatoffen sind.
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12.06.2012 14:31 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -1
 
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artefaktum: Genau deswegen habe ich mir einen von KOBO gekauft, der kann derzeit alle Formate darstellen besonders ebup Dateien.
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12.06.2012 15:39 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -1
 
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@Tattergreis: -- "Genau deswegen habe ich mir einen von KOBO gekauft"

Danke für den Tipp! Ich war schon kurz davor, mir doch einen Kindle (mit Tastatur) zu besorgen, nachdem alle mir bisher bekannten Geräte mit ähnlichen Features auch deutlich teurer waren. 8-/

Hab gerade mal nachgesehen: der Kobo Touch hat e-Ink + Touchscreen, kann mehr Formate als der Kindle und ist offenbar wirklich sehr formatoffen. Und kostet sogar weniger! :-)
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12.06.2012 19:02 Uhr von Valmont1982
 
+2 | -0
 
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Warum über Amazon und nicht direkt vom Hersteller? Dürfte doch preislich unschlagbar sein...vor allem bei der Menge. Oder profitiert da etwa jemand von, dass es bei Amazon gekauft wird :)
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12.06.2012 19:13 Uhr von neminem
 
+2 | -0
 
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@valmont: Ist der Kindle nicht von Amazon?!?
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12.06.2012 19:23 Uhr von Valmont1982