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VatiLeaks-Affäre: Papst ist empört über angebliche "Kultur des Bösen" in Medien

Papst Benedikt XVI. ist wegen der VatiLeaks-Affäre empört über die Medien, denen er eine verlogene Berichterstattung attestiert.

Die Medien pflegen derzeit eine "Kultur der Lüge, die sich als Wahrheit und Information präsentiert", so der Papst, der mit Enthüllungen von vatikanischen Interna zu kämpfen hat.

Der Papst sprach sogar von einer "Kultur der Bösen", denn in der modernen Presse zähle nur noch die Sensation.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kultur, Papst, Presse, Affäre, Benedikt XVI., Berichterstattung, Bösewicht
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 13:46 Uhr von Lucotus
 
+20 | -0
 
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Schau in den Spiegel, Benedikt! "Kultur der Lüge, die sich als Wahrheit und Information präsentiert"
Ist das nicht genau das, was dein Verein seit zig hundert Jahren macht? Und warum? Wegen der Sensation...und um sich die Taschen mit dem Geld naiver Menschen vollzustopfen.

[edit]
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12.06.2012 13:51 Uhr von Pilot_Pirx
 
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da hat er sogar recht: wenn er auch speziell nur den "Vatikan-Fall" gemeint hat (oder etwa doch nicht?)
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12.06.2012 14:19 Uhr von Komikerr
 
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Wo er Recht hat, hat er Recht.
Auch wenn der Papst bzw. die katholische Kirche in meinen Augen auch Lügner sind.
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12.06.2012 14:57 Uhr von ShadowDriver
 
+7 | -0
 
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Kultur der Lüge: sagt der Chef des größten lügenvereins von allen...naja sind schließlich nicht seine lügen...

[ nachträglich editiert von ShadowDriver ]
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13.06.2012 08:39 Uhr von Noseman
 
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@trara123456789: Nach der Logik müsstest Du zu Weihnachten Ostererier gesucht haben, als Du aufhörtest an den Weihnachtsmann zu glauben.

Gegen irrationale Märchen hilft nur der Verstand und nicht der Glaube an andere irrationale Märchen.
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25.11.2012 14:44 Uhr von cookies
 
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Man muss kein Anhänger der Institution "Kirche" sein, um die Spiritualität unserer Kultur zu spüren. Diese ist nun mal die christliche Religion und ihre Symbolik.
Kurz und knapp gesagt: alle drei monotheistischen Religionen, die Ihre Wurzeln im nahen Osten haben, glauben im Prinzip an eine menschgewordene göttliche Kraft, eingebettet in den jeweiligen Kulturkreis. Dumm nur, das jeder denkt, sein glaube wäre der Wahre. Alles Drumherum ist menschengemacht!

Die Religion selbst ist nie schädlich, nur die Menschen, die sie durchsetzen wollen. Ich z.B. spüre eine Spiritualität. Außerdem möchte ich, dass die Werte unserer Welt (nicht der schnöde Mammon) bewahrt werden. Dazu brauche ich aber nicht unbedingt einen Priester, außer für bestimmte Zeremonien. Keiner wird mir vorschreiben, wie ich zu leben habe außer ich selbst durch meine Moral.

Aber ich bleibe aus Prinzip in der Kirche, um - wie einige Vorredner schon gesagt haben - unsere Welt zu schützen und dem Islamismus dagegen zu halten. Ich werde weiterhin ein Kreuz tragen. Wem es nicht passt, soll wegschauen.

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