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USA/Texas: Mann erwischt und tötet mutmaßlichen Sexualverbrecher

Ein Mann hat in den USA einen anderen Mann dabei erwischt, wie dieser sich an seiner vierjährigen Tochter verging. Der Vater tötete daraufhin den mutmaßlichen Sexualverbrecher mit seinen bloßen Händen. Das Kind wurde später in einer Klinik untersucht. Dem Mädchen geht es den Umständen entsprechend.

Der Getötete war 47 Jahre alt und ein Bekannter vom Vater des Opfers und half ihm bei der Pflege der Pferde. Er soll sich an dem Kind vergriffen haben, als es sich gerade alleine in der Wohnung in Shiner aufhielt. Als der Vater das Haus wieder betrat, wurde er Zeuge des Sexualverbrechens.

Daraufhin schlug er den mutmaßlichen Täter mit den Fäusten, sodass dieser noch vor Ort starb. Der Vater bereut sein Handeln, er ahnte nicht, dass der Mann sterben könnte. Ob er nun angeklagt wird, ist ungewiss. Der Sheriff sagt, er hätte das Recht gehabt sein Kind zu verteidigen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Klage, Texas, Sexualstraftäter
Quelle: www.krgv.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 11:10 Uhr von Wompatz
 
+23 | -3
 
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Hoffentlich kommt der Vater ohne Strafe davon.
Der Täter hat seine Strafe gleich erhalten, obwohl ich gegen Todesstrafe bin, aber ist ja in dem Fall eher ne Art Notwehr mit Todesfolge gewesen.
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12.06.2012 11:12 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -9
 
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Jaja immer schwanz ab und so es heisst ja nich umsonst, mutmasslicher Kinderschaender...
Gut ich haette in dieser Situation wahrscheinlich auch so reagiert, aber ich moechte garnicht wissen, wie das nun ausgelegt wird. Demnaechst reichen schon Ansaetze, die zu Selbstjustiz fuehren. Ein Mann hat einem Kind geholfen, nen Fleck aus der Hose zu machen...Papa siehts und schon liegt der "Vermeintliche Taeter" am Boden. Dann doch lieber das ganze aufklaeren lassen und im Falle einer Straftat sein Schicksal den Gefaengnis-Insassen ueberlassen.

Dem Opfer ist, wenn ueberhaupt, nur damit ein wenig geholfen, wenn der Taeter zur Rechenschaft gezogen wird und damit leben muss. Ein ploetzlicher "Anfall von Tod", duerfte nach bisheriger Kenntnisslage nicht viel bringen...also mir wuerde die Hoffnung, dass er vieleicht in einer hoellenartigen Umgebung weiterlebt nicht so viel Genugtuung bereiten, wie dass er im Knast gerade vergenusswurzelt wird...

Ganz im Gegenteil halte ich in so einem Falle Totschlag bzw. Selbstjustiz fuer kontraproduktiv, das hilft dem Opfer nicht sondern verschlimmert das Ganze zunaechst nur, da Elternteile nun auch noch Probleme haben....aber gut, da sowas auch gerne im Affekt passiert, will ich mich davon nicht losschreiben, wuerde wohl auch so reagieren...
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12.06.2012 11:40 Uhr von falkz20
 
+4 | -3
 
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wenn es wirklich eindeutig war, also die kleine nackt war und ich als vater dazu kommen würde, ich würde vermutlich auch durchdrehen und den arsch dermaßen vermöbeln, das er 3 wochen nicht mehr gerade aus gehen kann. das ganze nennt sich affekt handlung hat hat mit selbstjustiz nichts zu tut ihr schlauberger. wenn er wikrlich nur mit fäusten geschlagen hat, ist ihm deffinitiv keine tötungsabsicht zu unterstellen!

das ganze nennt sich nothilfe, um schaden dritter abzuwenden.

ist das selbe wie notwehr, wenn euch jemand angeht, und ihr euch verteitigt und wie wild um euch schlagt, und der andere dabei zu tote kommt, ist es auch keine selbstjustiz oder gar mord!

§32 Notwehr (StGB- Strafgesetzbuch)

(1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder anderen abzuwehren.


§ 33 Überschreitung der Notwehr (StGB- Strafgesetzbuch)


“Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.”
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12.06.2012 11:41 Uhr von str8fromthaNebula