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Philipp Mißfelder: Union kann Militäreinsatz in Syrien nicht mehr ausschließen

Während in der Koalition zwischen Schwarz und Gelb die Meinungen noch auseinander driften, sieht der Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Phlipp Mißfelder, die Chancen für eine friedliche Lösung in Syrien schwinden.

Er hält den Plan des UN-Sonderbeauftragten Kofi Annan für gescheitert. Ein militärisches Eingreifen der internationalen Gemeinschaft könne nicht mehr ausgeschlossen werden.

Zur Zeit sind ausschließlich unbewaffnete Beobachter in Syrien zugegen.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Union, Konflikt, Lösung, Militäreinsatz, Philipp Mißfelder
Quelle: www.stern.de

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12.06.2012 10:24 Uhr von usambara
 
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was soll er auch sagen wenn der neuste UN-Bericht schildert, wie Kinder als Schutzschilder auf Panzer gesetzt werden, damit diese
ungefährdet in die belagerten Städte vordringen können.
Aber ganz klar: nach mittlerweile 15.000 Toten und diversen Massakern ist das Land nicht mehr mit Blauhelmen zu befrieden. Die Rebellen haben deutlich an Stärke und Kampfkraft gewonnen- und damit ist auch diese Option der "Befriedung" (auf die auch viele westliche Regierungen insgeheim gewartet haben) verschwunden.
So oder so, Syrien wird auf mittlere Zukunft ein Schachfeld (vieler Interessen) bleiben und wird den Weg gehen, den auch der Libanon im Bürgerkrieg der 80ziger gegangen ist. Dieses Land hat mittlerweile
eine stabile Demokratie.

[ nachträglich editiert von usambara ]

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