12.06.12 08:40 Uhr
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Neuseeland: US-Studenten überleben eine Woche Schneesturm durch heiße Quellen

Zwei 21-jährige Studenten aus den USA planten eine zweitägige Wanderung an der Westküste der Südinsel von Neuseeland.

Doch dann wurden sie von einem Schneesturm überrascht, durch den sie eine Woche dort ausharren mussten. Denn der Gebirgspass wurde ihnen durch einen stark angestiegenen Fluss versperrt.

Um sich aufzuwärmen, sprangen sie immer wieder in die heißen Quellen. Dies rettete ihnen das Leben, so einer ihrer Retter. Sie hatten enormes Glück, da es heiße Quellen in Neuseeland sehr selten gibt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Woche, Student, Neuseeland, Hitze, Quelle, Schneesturm
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 09:52 Uhr von Danielsun87
 
+6 | -0
 
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also mit der wäre ich auch ne woche dageblieben..^^
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12.06.2012 10:51 Uhr von fexinat0r
 
+3 | -0
 
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@BastB: dann hätten sei aber wohl ein Loch mit Pisse gefüllt und sich reingesetzt.
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12.06.2012 11:17 Uhr von DerPunkt
 
+2 | -0
 
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Wenn es heiße Quellen in Neuseeland selten geben soll, dann stellt sich mir die frage welche häufigkeitsangabe es dafür für deutschland gibt?

Da sind überall mal heiße Quellen, man muss sie nur finden.
Vewrmutlich war diese Quelle sogar einer der Gründe wieso sie zu dieser Jahreszeit daoben waren.
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13.06.2012 10:28 Uhr von McClear
 
+1 | -0
 
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Japanische Makaken. Also haben die beiden es wie die Japanmakaken gemacht. Diese verbringen die meiste Zeit des Tages im Winter in den heißen Quellen. Obwohl, mit der Kleinen, braucht man eigentlich auch keine heißen Quellen...

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