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Betrugsfall auf dem Friedhof: Bestatter setzt Überreste in falschen Gräbern bei

Bereits 20 Fälle sind nun bekannt, bei denen die Urnen von Verstorbenen wissentlich ins falsche Grab gelegt wurden.

Gegen den Bestatter wird nun wegen Störung der Totenruhe, Urkundenfälschung und wegen Betruges ermittelt.

Der Mann hatte beim ersten Vorfall vermutlich den Termin für eine Bestattung nicht einhalten können, da er die Urne noch nicht aus dem Krematorium erhalten hatte. Um keinen Ärger mit den Angehörigen zu bekommen, verwendete er eine Attrappe der Urne.


WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Friedhof, Überreste, Beisetzung, Bestatter
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 08:17 Uhr von daniel2080
 
+3 | -0
 
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Um immer wenn er in zeitlichem Engpass kam verwendete er eine der "alten" Urnen. Nun wird es schwer sein die Asche dem eigentlichen Toten zuzuordnen. Ich bin gespannt wie das Urteil lauten wird.
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12.06.2012 08:27 Uhr von spencinator78
 
+1 | -0
 
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war das?
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12.06.2012 08:28 Uhr von daniel2080
 
+1 | -1
 
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Ort: Der Ort wurde leider nicht in der Quelle genannt.
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23.06.2012 21:03 Uhr von freak2435
 
+2 | -0
 
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@daniel Wer lesen kann ist klar im Vorteil in Bad Münster am Stein in Rheinland-Pfalz... steht in der Quelle

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