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"Muslimjobs.de": Ramzi Brini über eine muslimische Arbeitsagentur

Kürzlich führte die deutsche Zeitung "Die Zeit" ein Interview mit Ramzi Brini, einem Mann, der Bekanntheit erlangte, indem er ein Onlineportal für Arbeitsvermittlung an Muslime kreierte. Er begründet diese Initiative damit, dass das Arbeitsamt keine Stellen in "islamspezifischer Arbeit" anbietet.

In der Woche erreichen die Website vier bis fünf Anfragen. Diese "zeigen ein klares Muster", erklärt Brini. So ist es vielen Inserenten wichtig, einen Job zu finden, der das Tragen eines Kopftuches erlaubt und in dem es sich einrichten lässt, die Gebetszeiten einzuhalten.

Die gesamte Vermittlung zwischen dem Inserenten und dem Arbeitgeber ist kostenlos. Auf die Frage, ob der Name der Website anstößig oder gar diskriminierend wirken könnte, entgegnet Brini, das Projekt sei, im Gegenteil, ins Leben gerufen worden, um Diskriminierung am Arbeitsplatz entgegen zu wirken.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Islam, Moslem, Kopftuch, Arbeitsagentur
Quelle: www.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2012 00:15 Uhr von Fabrizio
 
+8 | -15
 
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wenn man die Braunköppe so reden hört: können die Eltern nur Geschwister sein
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12.06.2012 02:15 Uhr von Phillsen
 
+9 | -4
 
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@Deutschtürke: Du willst n Deutschtürke sein? Du klingst wie n Mannheimer ^^

Alter komm schon Ich vermute mal du hängst weder in U-Bahnen rum und vertickst Dope, noch ziehst du irgendwelche Kinder auf Schulhöfen ab.
Dir dürfte doch klar sein, dass du nicht gemeint bist.
Chill Dude
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12.06.2012 02:42 Uhr von Heuwerfer
 
+4 | -6
 
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Wo ist das Problem? "So ist es vielen Inserenten wichtig, einen Job zu finden, der das Tragen eines Kopftuches erlaubt und in dem es sich einrichten lässt, die Gebetszeiten einzuhalten."

Ich kenne da gleich mehrere Länder, in denen das sicherlich in nahezu jedem Job problemlos möglich ist, und dort begegnet man dann auch sicherlich keinem doch ach so intoleranten Deutschen.
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12.06.2012 02:52 Uhr von Phillsen
 
+5 | -5
 
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@Digitalkäse: Na komm das ist aber etwas kurzsichtig oder? Die Arbeitslosenversicherung hat den Zweck die Existenzbedrohung bei plötzlicher Arbeitslosigkeit zu verringern.
Darum bist du schneller mal froh als dir lieb ist.

Das Dauermodell HarzIV kann man natürlich kontrovers Diskutieren

Allerdings sollte Dir klar sein, dass wir nicht die Arbeitslosen vor dem Hungertod schützen, sondern uns vor Ihnen, indem wir sie warm halten.
Überleg mal was es für Auswirkungen auf die Kriminalitätsrate hätte wenn diese Leute ob selbstverschuldet oder nicht, ob faul oder nicht plötzlich vor der Mittellosig-/Obdachlosigkeit stünden.
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12.06.2012 07:17 Uhr von Alh
 
+3 | -5
 
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Hahahahahaha: "islamspezifische Arbeit", das ist ja oberwitzig.

Heul-Jammer-Laber-Schluchz, das ist aber gemein und diskriminierend dass es das gibt. Da fühlen sich ja alle Christen, Juden, etc. benachteiligt und zurückgesetzt!

Schwachsinn.
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12.06.2012 12:15 Uhr von Phillsen
 
+3 | -3
 
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@Hallokaetzchen: Ziegen Schächten macht fast jeder Metzger wenn man ihn drum bittet, Moschee-Innenraumgestaltung wird wohl jeder x-beliebige Architekt übernehmen wenn er den Auftrag bekommt.

Burka Designer werden wohl wie der Rest der Textilbranche eher in Indien oder China zuhause sein.

Ich denke nicht, das gerade da erhöhter Bedarf besteht.
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12.06.2012 17:52 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1
 
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DerDeutschTuerke: Berlin ist voll entspannt, aber das wollen die Leute nicht wahr haben. Es gibt hier nunmal einfach knapp 4 Millionen Einwohner, da kommen halt ein paar mehr Schlagzeilen zusammen.

Berlin ist mit Abstand entspannter und schöner als die meisten Ecken in NRW (Meine Heimat) und es ist egal, ob man in Neukölln, Kreuzberg, Marzahn, Mitte, Tempelhof, Spandau oder sonst wo ist.

Grüße aus Berlin

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