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Kampf gegen Hundekot: Jerusalem nimmt Speichelprobe aller Haushunde

Jerusalem will dem Hundekot auf den Straßen den wissenschaftlichen Kampf ansagen, indem die Stadt Speichelproben aller Haushunde nehmen will.

Die dadurch entstehende DNA-Bank soll die Kotsünder später entlarven und so die Besitzer zu mehr Verantwortung ermahnen.

In Jerusalem leben 11.000 registrierte Hunde. Ertappte Hundebesitzer, die den Kot ihrer Tiere nicht wegräumen, müssen zukünftig mit einer happigen Strafe rechnen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kampf, Jerusalem, Datenbank, DNA-Analyse, Hundekot
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2012 13:03 Uhr von dogdog
 
+2 | -1
 
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jaaaa hier bitte auch... keine Speicherproble - keine Steuermarke, und die Straßen werden wieder sauer...!

[ nachträglich editiert von dogdog ]
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11.06.2012 14:49 Uhr von GulfWars
 
+4 | -1
 
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Sowas hab ich schon oft hier für D vorgeschlagen: DNA nehmen und wenn da ein Scheißhaufen liegt wirds teuer. 1.000 Euro sollte es schon kosten für den Erstverstoß.
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11.06.2012 15:37 Uhr von Destkal
 
+2 | -5
 
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und was passiert wenn mal menschenkot dabei ist?

kann mir gut vorstellen dass da der eine oder andere gern auch mal auf die straße kackt.
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12.06.2012 04:53 Uhr von goldengero
 
+2 | -5
 
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ich lach mich schlapp: der hundekot ist mit derart viel fremd-dna versetzt, das eine identifizierung nicht möglich ist.

hätten mal wen fragen sollen, der sich auskennt.

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