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Für ein besseres Gesundheitssystem muss der Patient zum Kunden werden

Das Gesundheitssystem muss reformiert werden, doch viele Versuche scheiterten bisher. Damit Gesundheit wieder bezahlbar wird, muss vor allem der Wettbewerb offener werden. Der kommt inzwischen ganz von allein.

Denn: der Kunde möchte in die Entscheidungen der Ärzte mit einbezogen werden. Die Passivität der Kranken ist Vergangenheit. Die neuen Bedürfnisse der Patienten machen ihn zum Kunden, der zwischen verschiedenen Behandlungsmethoden wählen kann.

So sind Ärzte, Apotheken und Pharmaindustrie angehalten, sich dem Wunsch der Kundenpatienten zu beugen. Mehr Wettbewerb für ein besseres Gesundheitssystem.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kunde, Patient, Reform, Gesundheitssystem
Quelle: www.pt-magazin.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2012 10:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -2
 
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Passt: Der Kunde ist König - Und die Monarchie wurde abgeschafft...
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11.06.2012 10:26 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -5
 
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ICH: also mich haben die bis jetzt jedesmal wieder gut zusammengeflickt, vielleicht weil ich privatpatient bin...
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11.06.2012 11:48 Uhr von raterZ
 
+7 | -1
 
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genau: und damit mehr wettbewerb entsteht, muss alles schön privatisiert werden. dass dabei aber profite für aktienhälter abfallen sollen - also noch ein dritter mitverdient, wird ausser acht gelassen. so wird die qualität der krankenhäuser keinen deut besser und auch nicht billiger, ganz im gegenteil.

das gesundheitsystem bedarf höchstens einer reform: zurück in öffentliche hand!
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11.06.2012 13:32 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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fexinator: Warte mal ab, bis du ein wenig Älter geworden bist...
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11.06.2012 13:35 Uhr von AKHaustuer
 
+0 | -0
 
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Einseitig: Ich muss sagen, das ich selten so eine einseitige Stimmungsmeldung gelesen habe.
Es gibt nur einen Weg, dieser ist richtig und muss beschritten werden, um das mal zusammenzufassen. Nichts ist als Meinung gekennzeichnet, es gibt keine Alternativen und Zweifel an der einzigen Lösung schonmal garnicht.
[Ironie=on]Gut das wir den freien Journalismus haben, der uns solch informative und ausgewogene Artikel liefert.[Ironie=off]
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11.06.2012 14:05 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Flucht aus der Verantwortung: "Denn: der Kunde möchte in die Entscheidungen der Ärzte mit einbezogen werden." (opwerk)
Der Kunde ist nur Kunde, wenn er zahlen kann.

Früher war der Nachsendeantrag umsonst, heute ist er über EUR 15,00 teuer. Und dann kann man sich nicht einmal darauf verlassen, daß er auch ausgeführt wird. Ganz schön happig.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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11.06.2012 14:34 Uhr von 1234321
 
+0 | -1
 
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Korupption muss weg: Im moment schreiben die Ärzte doppelt auf, und röntgen auch doppelt, wegen der Kohle.

Krankenhäuser sind ebenfalls nur am Abzocken. Es bräuchte Kontrollmechanismen.

Ausserdem muss die Pharmaindustrie
Provisionen für echte Heilerfolge erhalten,
anstatt fürs langsame sterben.
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11.06.2012 15:56 Uhr von saiert
 
+3 | -0
 
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Welche Abzocke? Ich kann leider nur it dem Kopf schütteln wenn ich Kommentare wie die meines Vorredners lese.

Ich als Arzt kann nur sagen das ich lieber mehr Zeit für den Patienten hätte anstatt mich nach 10 min Behandlung 30 min mit Schriftbürokratie abgeben zu müssen.

Und wenn der Patient zum Kunden werden soll, frag ich mich wie.
Habe ich 6 Jahre studiert und weiß was gut für den Patienten ist oder er?
Leute eigenen sich gefährliches halbwissen im Internet und Fernsehen an und bestreiten dann die Entscheidung des Arztes?
Also ich sehe bei der Prognose leider schwarz für ein anständiges Gesundheitssystem...

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