10.06.12 19:57 Uhr
 998
 

Bundesbank-Chef schließt Rückkehr zur D-Mark aus Kostengründen aus

Jens Weidmann, Chef der deutschen Bundesbank, hat jetzt eine Rückkehr zur D-Mark absolut ausgeschlossen.

Seine Begründung: Sollte die Währungsunion zerbrechen, hätte dies nicht nur enorme Kosten, sondern auch unkalkulierbare Risiken zur Folge. Deshalb hält er es für ausgeschlossen, dass die D-Mark wieder eingeführt wird.

Allerdings gab er auch an, dass sich Deutschland nicht durch den Euro erpressbar machen dürfe. Auch dürfen die Verantwortlichen in Deutschland nicht unbeschränkte Haftung versprechen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Wirtschaft, Chef, Krise, Rückkehr, Bundesbank, D-Mark
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sodastream muss einen Teil seiner Sprudelflaschen zurückrufen
Basketballstar Michael Jordan siegt in Rechtsstreit um seinen chinesischen Namen
Miterbund macht Regierung für massive Preiserhöhungen verantwortlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.06.2012 20:22 Uhr von BigMicky
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
und was ist an diesem gerücht dran??

http://detektor.fm/...
Kommentar ansehen
10.06.2012 20:52 Uhr von Inmirgrant
 
+12 | -0
 
ANZEIGEN
Schwachsinn die Kosten den EURO auch nur zu halten sind sicherlich höher als die DM einzuführen.

Wenn man bedenkt wie viele Staaten als nächste noch vom Rettungsfond leben müssen.
Kommentar ansehen
10.06.2012 21:25 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
klar kehrt: deutschland nicht zur dmark zurück und klar sind damit enorme kosten verbunden...
denn schließlich ist deutschland dann "nur noch" für seine eigenen banken verantwortlich und nicht mehr für fr, gr, ita, esp, irl usw. für die wird es dann sehr teuer...
Kommentar ansehen
10.06.2012 22:10 Uhr von sicness66
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
DM-Fanboys: Bitte einfach mal über die volkswirtschaftlichen und finanzpolitischen Strukturen und Kennzahlen in diesem Land nachdenken, dann wird man schnell erkennen, dass eine Rückkehr zur eigenen Staatswährung quatsch ist.
Kommentar ansehen
10.06.2012 22:27 Uhr von 1234321
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Ich hab noch ein 2hundert Mark hier liegen. Und würde gern mal wieder schön einkaufen gehn.

Sie passen viel besser in mein Portemane, und
spricht sich deutscher aus: "Das macht 2 Mark 39 !"

cent ist kein deutsch
Kommentar ansehen
11.06.2012 02:19 Uhr von Katerle
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
jeder tag den man mit dem euro verstreichen lässt
ist ein verlorerener tag und verursacht gerade mehr kosten

deshalb so schnell es geht aus dem euro raus
Kommentar ansehen
11.06.2012 09:14 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@sicness66: Das sind Sozialleistungsempfänger - die interessiert es nicht in welcher Währung das Amt die Miete für sie überweist.

Niemand der arbeitet und noch ganz bei Trost ist, wird sich jemals eine Währungsänderung wünschen.
Kommentar ansehen
12.06.2012 11:40 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Indirekt hat er wohl recht: Wenn man bedenkt, daß kein anderes Land in Europa so sehr vom Euro profitiert hat, kann ich gut nachvollziehen, daß v.a. die Export- und die Finanzindustrie keinerlei Interesse an einer Wiedereinführung der D-Mark haben. Den Kostenfaktor für eine Umstellung halte ich jedoch für vorgeschoben.

So sehr ich die Vorzüge einer eigenen Währung schätze, denke ich aber auch, daß eine Rückkehr zur alten Währung zuerst einmal massive wirtschaftliche Probleme hervorrufen dürfte. Der Euro wurde definitiv unüberlegt eingeführt, da muss man den Euro-Kritikern recht geben. (Man hat nur auf die Vorteile geschielt und die Nachteile ausgeblendet.)

Ich halte es jedoch inzwischen für besser, das Beste aus der aktuellen Situation zu machen. Möglichkeiten dazu gibt es jedenfalls, den Euro zu behalten, und dennoch die wirtschaftlichen Umstände der unterschiedlichen Länder zu berücksichtigen. Nur muss man das politisch auch wollen - und daran scheint es zu hapern...

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

London: Erstmals werden Leuchtreklamen am Piccadilly Circus ausgeschaltet
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?