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Birma: Nach Unruhen Kriegsrecht in Teilen des Landes

Teile des westlichen Bundesstaates Rakhine (Birma) stehen aktuell unter dem Kriegsrecht. Präsident Thein Sein reagierte damit auf blutige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Buddhisten. Am Samstag sollen Mitglieder einer muslimischen Volksgruppe eine buddhistische Trauerfeier gestürmt haben.

Dabei starben sieben Menschen, 17 weitere wurden verletzt. In der Folge wurden etwa 500 Häuser in Brand gesteckt, darunter auch öffentliche Gebäude. Am Sonntag gingen erneut Häuser von Buddhisten in Flammen auf. Demonstrationen fordern nun von der Regierung, die muslimische Minderheit auszuweisen.

Dabei geht es vor allem um die muslimische Gruppe der Rohingyas, von denen ca. 750.000 in Birma heimisch sind. Diese Gruppe gilt als staatenlos, ihre Rechte in Birma sind stark eingeschränkt. Immer wieder kommt es auch in der Umgebung zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten und Muslime.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Birma, Buddhismus, Kriegsrecht
Quelle: www.zeit.de

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10.06.2012 19:02 Uhr von gogodolly
 
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diese buddhisten immer! ich dachte, die wären friedlich und nun les ich sowas...
tz, tz, tz

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