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Mexiko: Drogenkrieg nimmt kein Ende

Bereits seit Jahren ist Mexiko von einem Krieg überschattet, der bis heute über 50.000 Menschenleben forderte: Die Rede ist vom Drogenkrieg. Alles begann im Jahre 2006, als Präsident Felipe Calderón der Mafia den Krieg erklärte - einen Krieg, den der Staat nach Meinung der Mexikaner verlieren werde.

Das Dilemma: Trotz eines Konsens über die Art und Weise, wie künftig mit der Situation umzugehen sei, wird der Politapparat nicht tätig. Der Grund dafür liegt in der hohen Korruptionsquote. Millionen Dollar werden von den Kartellen als Bestechungsgelder an die hochrangigen Loyalisten ausgeteilt.

Auch die Medien sind auf Selbstschutz bedacht, Hintergrundrecherchen gibt es aus diesem Grund nicht. Die Kartelle inszenieren sich viel lieber selbst: Mitglieder rivalisierender Organisationen werden gefoltert, enthauptet, zerstückelt, die Leichenteile, samt Drohbotschaften öffentlich präsentiert.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, Gewalt, Mexiko, Drogenkrieg
Quelle: www.welt.de

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10.06.2012 17:21 Uhr von Rechthaberei
 
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Wenn Mexiko in 10 Jahren das Erdöl nicht mehr hat, dann...

http://www.shortnews.de/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]

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