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Teppich-Affäre um Dirk Niebel - Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt

Die sogenannte Teppich-Affäre des Entwicklungsministers Dirk Niebel von der FDP wird doch ein juristisches Nachspiel haben. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft in Berlin in dem Fall.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, dass man den Fall noch prüfe. Unterdessen hatte Dirk Niebel selbst noch einmal Fehlverhalten eingeräumt und hofft, dass die Affäre mit dem Antrag auf Nachverzollung erledigt sein wird.

Grund für die Affäre ist, dass der Minister in Afghanistan privat einen Teppich eingekauft hatte. Dieser wurde dann mit einem BND-Flug nach Deutschland gebracht. Problem: Der Teppich wurde nicht verzollt. Dafür entschuldigte sich Niebel bereits.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Affäre, Staatsanwaltschaft, Teppich, Dirk Niebel
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2012 16:10 Uhr von Borgir
 
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In dem Fall glaube ich in der Tat, dass da keine wirklich böse Absicht vorgelegen hat. Klar, kann man immer vom übelsten Ausgehen, aber man kann auch mal die Kirche im Dorf lassen.
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14.06.2012 09:44 Uhr von b_andog
 
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mhmm: Konsequent sein und bei allen Politkern nachschauen was rechtens ist ... finanzielle Freiheiten die sich fast alle rausnehmen und das von der Ministerialebene bis hin zum einfachen Kommunalpolitiker....

Was der Niebel getan hat ist im Vergleich zu den meisten ein ganz kleines Korn im Getriebe...

Sollten wir hier über Rücktritt sprechen müssen wir uns vor Augen führen das wir kaum noch vernünftige Politik betreiben können. Eine unnöitge Dienstreise durch Deutschland inklusive Fahrer ist bei weitem teurer ich will nicht wissen wer da alles eine solche getätigt hat. Dann sollte man aber injedem Fall auch die feuern. Wo wir dann aber irgendwo bei Anarchie sind. Die moralischen Gutmenschen sind entwas unrealistisch hier in Deutschland... und nebenbei ... vermutlich auch fehl am Platz um sich gegen die derzeit herrschenden Anforderungen in der Politk durchzusetzen.

Naja die Medien und die diktieren uns das Feindbild?

und wir machen fein was die sagen...?

ich sag mal...nicht abstumpfen und über die Probleme nachdenken ,... Son Mist ist es nicht wert ... Der Aufwand für die Aufklärung/ Personalaufwand/Zeitaufwand ist so kostenintensiv das sich der Streitwert ins lächerliche zieht...

Man muss sich fragen ob wir nicht Probleme haben...
Bloß weil wir es ungerecht finden das eine Kassiererin rechtmäßig wegen nem Fandbon gekündigt werden ist es ok wenn wir einen solchen Unsinn auch weiter anwenden auf andere (damit wir ein gerechtigkeitsempfinden haben wenn wir alle unsinnig bestafen)? - Das ist doch moralische Perversion

[ nachträglich editiert von b_andog ]

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