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Adipositas: Immer mehr "Ultra-Dicke" in Deutschland

Deutschland wird immer dicker. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Gesundheitsministeriums. Besorgniserregend ist demnach die gestiegene Zahl der an Adipositas erkrankten, einer krankhaften Form des Übergewichts. Folge: Immer mehr erkranken auch an Diabetes.

Wie der "Focus" in seiner morgigen Ausgabe berichten wird, ist insbesondere die Zahl der "Ultra-Dicken" stark angestiegen. Insgesamt jedoch ist die Zahl der Übergewichtigen gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 1998 in etwa gleich geblieben.

Demnach gelten in Deutschland etwas mehr als zwei Drittel der Männer (68 Prozent) und etwas mehr als die Hälfte der Frauen (53 Prozent) als übergewichtig. 7,1 Prozent der Männer und 7,5 Prozent der Frauen haben Diabetes, das bedeutet allerdings eine Zunahme im hohen zweistelligen Prozentbereich.


WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Deutschland, Dicke, Adipositas, Ultra
Quelle: www.n-tv.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2012 13:29 Uhr von Tauphi
 
+11 | -13
 
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Deutschland Deutschland braucht Idioten, sonst frisst keiner Gammelfleisch
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10.06.2012 13:45 Uhr von 1234321
 
+9 | -22
 
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10.06.2012 14:25 Uhr von fuxxa
 
+4 | -5
 
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Dabei gibts Hilfe für die Fetten, aber die Krankenkassen zahlen nicht. Eigentlich schade, da es teilweise wirklich nicht schön aussieht, was da durch die Städte rollt. Paar Diätpillen und Appetitzügler, wie Ephedrintabletten würden ja schon reichen. Sport und weniger Essen ist natürlich auch möglich.
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10.06.2012 15:08 Uhr von d-fiant
 
+19 | -2
 
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Hilfe statt Verachtung: Ächtung schraubt die Negativspirale bei diesen besonders Dicken weiter nach oben.

Nur Unterstützung und Hilfe können eine Lösung sein.

Keiner der dick ist will es sein. Aber man kann sein Gehirn nicht auf Knopfdruck umpolen, besonders weil man immer Essen muss um zu Überleben.

Ist halt was anderes als mit Alkohol, Drogen oder Sex. Man kann es nicht vollständig aufhören. Und da liegt immer die Gefahr.
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10.06.2012 15:24 Uhr von GulfWars
 
+13 | -7
 
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Beobachte ich schon seit Jahren, dass es immer mehr Fettis gibt, besonders bei Kindern und Jugendlichen.
Ich kann es nicht verstehen, wie kann man sich so gehen lassen, da muss doch im Hirn irgendwas nicht richtig funktionieren.
Letztens auch so eine "Wurst in Pelle" Jugendliche gesehen, die Trug das Sixpack an den Hüften vor lauter Fettrollen und aß aber Fritten mit Majo. So ein richtiges Fressschwein. Abartig!
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10.06.2012 15:28 Uhr von jayjay2222
 
+6 | -6
 
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Viele nivealose Bild-Manier Kommentare..

"Deutschland braucht Idioten, sonst frisst keiner Gammelfleisch"

"werden nach dem ersten "Wurf" solche Masse angenommen haben."

"was da durch die Städte rollt"

"So ein richtiges Fressschwein. Abartig!"

Die "Ultra-Dicken" werden zwar mehr. Es gibt allerdings auch "normale" bzw. dünne die immer wieder die Aufmerksamkeit in der Gesellschaft negativ auf sich ziehen..

@Terrorstrom

"Ich habe absolut kein Mitleid für Leute, die sich 150 und mehr Kilo selber anfressen."

So einfach ist es nicht.. Ich würde auch glatt auf die Idee kommen solchen Menschen wie dir die Meinungsfreiheit abzuerkennen weil mir deine Meinung nicht passt. Was hällst Du davon?

Was das Thema betrifft..

Mich würde interessieren welche Schulabschlüsse diese 8000 Probanden hatten. Steht leider nicht in der Quelle. Es wurden einigemale Studien erstellt das die Bildung indirekt mit der Fettleibigkeit verbindet. Wie z. B. hier:

http://www.wallstreet-online.de/...

Der Staat sollte hier auf jedenfall reagieren. Die Sozio-kulturelle Faktoren sollten hier auf jedenfall beachtet werden da dies auch indirekt zu Adipositas führt..

http://de.wikipedia.org/...

Ihr solltet am besten den ganzen Beitrag dazu lesen und erst danach Euch eine Meinung bilden..

[ nachträglich editiert von jayjay2222 ]
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10.06.2012 15:53 Uhr von 1234321
 
+7 | -18
 
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10.06.2012 16:17 Uhr von pest13
 
+17 | -0
 
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Wenn ein Land immer fetter wird, dann ist es ein Indiz, dass immer mehr Menschen verarmen und ungebildeter werden, denn ein schnellzubereitetes Essen, meistens aus der Dose oder Tiefkühltruhe, ist kalorienreich und billig.
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10.06.2012 16:24 Uhr von hanfwodka
 
+7 | -0
 
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chemiemittel: da die guten lebensmittel hier ja immer teurer werden, bleibt einen ja nur der gang zum discounter um dort einzukaufen.

die billig lebensmittel sind reine chemie bomben.

das geld was man im monat hat, geht für miete, strom, kleidung und versicherungen drauf.
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10.06.2012 17:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
+13 | -0
 
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Eltern daran schuld in der Mittagspause ächzen bei uns immer ganze Schulklassen bei McDonalds ein. Kleine Kinder - mehr breit als hoch - und stopfen sich kiloweise mit Hamburger, Majo und Cola dick und fetter.
Parallel dazu beschweren sich andere Eltern, dass ihr Geld nicht reicht für die Schulküche - die andere Hälfte stopft ihre aufgedunsenen Kinder so mit Geld voll, dass diese sich bei McDonalds mästen statt in die Schulküche zu gehen.
Das kommt von den Doppelverdiener-Eltern, die ihre Kinder mit Süssigkeiten und Fastfood stopfen - anstatt zuhause ordentlich zu nähren. Aber heute können auch normale Familien nur noch Maggie-Dosen öffnen.

Es liegt nicht an ** verarmten ** Eltern, die kein Geld für gesunde Ernährung haben. Das Geld, das bei Imbissbuden draufgeht reicht locker für gesunde Mahlzeiten. Es ist die Bequemlichkeit und zum Himmel schreiende Faulheit - und dass keiner mehr richtig kochen kann.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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10.06.2012 17:41 Uhr von Para_shut
 
+7 | -1
 
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dicke: in talkshows sagen immer sie fühlten sich wohl und sie seien sexy.
solche menschen haben sich aufgegeben und belügen sich selbst.
ich habe auch ein paar kilo zuviel und fühle mich nicht wohl.
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10.06.2012 18:06 Uhr von Djerun
 
+8 | -4
 
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die meisten kommentare: hier sind zum brechen
fettleibigkeit ist ein psychlogisches problem und wird durch verachtung und geläster nicht besser
aber um das zu erkennen müsste man sich ja als mensch benehmen und auf menschen zugehen und sich mit denen mal beschäftigen
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10.06.2012 18:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -5
 
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@Djerun du sagst auf die "Menschen" zugehen:

... wie soll ich als ein Kunde bei McDonalds, auf ein mir fremdes dickes Kind zugehen, deren Eltern ihn täglich zu McDonalds schicken?
Soll ich das Kind an der Hand nach Hause führen und mit den Eltern ein Streitgespräch anfangen?

Das ist kein "psychologisches" Problem - sondern eine Bequemlichkeit der Eltern, ihrem Kind ein Mittagessen zu kochen.
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10.06.2012 18:42 Uhr von Djerun
 
+4 | -1
 
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T.Hambrecht: warum wird fettleibigkeit nur auf fast-food reduziert?
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10.06.2012 19:16 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: "Soll ich das Kind an der Hand nach Hause führen und mit den Eltern ein Streitgespräch anfangen?" (Thomas Hambrecht)
Genau da fängt das Problem tatsächlich an.

Das Problem ist der Hypothalamus und die Illusion eines "freien Willens". Letzteren gibt es nämlich nicht, wenn der zwischen Stammhirn und Zwischenhirn angesiedelte Hypothalamus durch die durch die visuellen Signale an das Großhirn ausgelösten Reize den BEFEHL an die Bauchspeicheldrüse gibt, Insulin auszuschütten.

Die Buchreihe "Schlank im Schlaf" hat mittlerweile die Millionengrenze überschritten und wirkt durch Verhaltensregeln auf die Anwendenden ein. Und eine der Regeln heißt: Fünf Stunden Pause bis zum nächsten Essen. Und eine weitere Regel heißt: Abends möglichst viel Eiweiß.

Wie jede Umstellung verursacht sie erst einmal Unruhe, hat aber den Vorteil, daß der/die Gierige bei Hungerattacken Einfluß auf die Nährstoffstruktur nehmen kann. Und dies beeinflußt längerfristig das Gewicht. Nachteil: Man muß konsequent dabei bleiben.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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10.06.2012 20:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -1
 
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@Djerun warum wird fettleibigkeit nur auf fast-food reduziert?

Weil dir jeder Hausarzt sagt, dass Dickleibigkeit von fertigem Essen aus Dosen, Imbiss und verpackten Lebensmittel stammt. Ich zähle hier Maggie-Dosen einfach mal zu Fastfood. Dazu zählen auch Pizza und Ravioli aus der Dose. Ebenso wie Mikrowellen-Packungen.

Menschen die tatsächlich von frischer Nahrung dick werden und sich sonst gesund ernähren, sind eine seltene Ausnahme und haben eine Krankheit.

Wenn ich aber bei McDonalds fette Kinder sehe - dann liegt dann sicher nicht an Muttis Karottensalat.
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10.06.2012 20:30 Uhr von bigpapa
 
+8 | -1
 
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Wers glaubt: Ist euch schon mal der Gedanke gekommen, das das Essen heutzutage eine einzige Chemische Panscherei ist.

Die Leute die so was machen nennt man das "Lebensmitteltechniker" oder "Lebensmitteldesigner".

Und ist euch auch schon mal der Gedanke gekommen, das bei gewissen Menschen der Körper anders reagiert als bei anderen. Diese Leute werden nicht fett weil sie zu viel essen oder sich "falsch" ernähren. Die gegen normal in den Supermarkt, kaufen essen mit einer Zutatenliste für die man ein Dr.der Chemie braucht, und hoffen es macht sie satt.

Alles auf den Zucker zu schieben ist auch nicht richtig. Nur wenn ich mir ansehe wo die heute Zucker rein machen, wo nie welcher drin war, dann wundert es mich nicht das der Zucker schuld ist.

Fakt ist. Das Volk "muss" Preiswert ernährt werden. Und die die sich besseres Essen leisten können, werden manchmal selbst da beschissen. Tests haben das bei einigen Produkten ja schon bewiesen.

Ich finde man sollte mal aufhören, auf die Dicken zu schimpfen. Der Körper hat ein automatisches System das verhindert das man sich über frisst. Bloß das System lässt sich durch Chemie sehr leicht überlisten. Was bedeutet, der mehr frisst, muss mehr kaufen und steigert den Umsatz. :)
Und der arme Zucker ist ein prima Appetitmacher.

So einfach sehe ich das.

Gruß

BIGPAPA

ps. : Das gibt sicher neuen miese-Highscore. :)
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10.06.2012 22:04 Uhr von DieterKuhn
 
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@Djerun: Quark.
Fett kommt von zu viel Fressen und zu wenig Bewegung, ganz einfach. Wenn man mehr Energie zuführt als man verbrennt, wird man fett, das geht ruckzuck.

Bevor das Gemeckere losgeht: Ich bin auch viel zu fett, das liegt aber einzig und alleine an meiner Disziplinlosigkeit in diesem Bereich.
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11.06.2012 08:17 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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Soßen und "Würze" als Ursache? Matyja E. Aluminum changes glutamate –mediated neurotoxicity in organotypic cultures of rat hippocampus. Folia Neuropathol 2000;38:47-53.
aus: http://www.thenhf.com/...
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11.06.2012 08:45 Uhr von kostenix
 
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@123: dann fang mal lieber schnell wieder an fleisch zu essen.. mein gott, durch dich werden alle so fett... nur weil DU vegetarier bist, müssen andere für dich das fleisch essen...

also komm klar in deiner kleinen welt und kauf dir mal nen schönes schnitzel!
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11.06.2012 09:09 Uhr von Suffkopp
 
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Für mich: ist die mangelnde Bewegung eindeutig der "Fettleibigkeits-Bringer" Nummer 1. Wir waren früher als Kinder nach der Schule draussen - je schneller je besser. Heute heisst es bei den Kids: je schneller an den PC um zu Facebooken und Twittern je besser.

Wir leben nunmal gerade in der Zeit wo eigene Körper-Mobilität verpöhnt ist, wo die schnell das Handy zücken und simsen, anstatt 10 meter zu laufen, wo man lieber den "Gefällt-mir" Button 1000x drückt und das als Bewegung bezeichnet.

Also schiebt bitte nicht alles aufs Essen. Es sind auch die Medien in denen wir uns gerade bewegen.

Würde es Internet nur stundenweise geben würden wahrscheinlich viele viele merken, daß es noch was anderes gibt als chatten und co.
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11.06.2012 12:24 Uhr von tRipleT316
 
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friss nicht soviel Brot du fettes Schwein, schau dir deine Oberschenkel an, du ekelst mich an.
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11.06.2012 14:46 Uhr von Senfgeist
 
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Wuah Abartig, nuuur abartig. Wuah... Widerlich!
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12.06.2012 19:42 Uhr von grandmasterchef
 
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hier verwechseln wohl einige "sich eine plauze" anfuttern mit "hat arme wie oberschenkel" - vorallem letztere brauchen kein mitleid. ruft eher ein nase rümpfen hervor.


wenn dann son konter kommt á la "ich bin halt nicht magersüchtig" kann man nur kopfschütteln.

wenn blumen vertrocknen..schütt ich ja auch kein regenfass auf ne einzelne pflanze O_o
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13.06.2012 13:06 Uhr von Swaneefaye
 
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mir wird gerade schlecht: manche Kommentare sind wirklich mehr als beleidigend.
...´ruft eher nase rümpfen hervor...´
...´wenn man einen 200kg Bomber über sich wohnen hat...´

Leute, wisst ihr überhaupt wie schwer es ist ab zu nehmen?
Denn es fällt einem tatsächlich nicht auf, wenn man über die Jahre zunimmt.
Die eigene Wahrnehmung ist, genauso wie bei Magersüchtigen, oftmals verzerrt oder aber man verdrängt die Fakten und isst nach einer frustrierenden Shoppingtour nur noch mehr.
Besonders dann, wenn man mit weitaus schlankeren Freunden einkaufen geht und die ein Teil nach dem anderen anprobieren und die Verkäuferin fragen, ob es das Teil noch ´ne Nummer kleiner gibt.
Dann wird heimlich gefressen, aus Frust, der Teufelskreis ist perfekt.
Wenn man dann realisiert, das man zu dick ist, dann muss man wirklich seine ganze Einstellung ändern.
Und das ist noch schwieriger als zu verstehen, das man aus Gründen der Optik und der Gesundheit, abnehmen muss.
Wenn man auch diese Hürde genommen hat muss man diszipliniert bei der Sache bleiben.
Und das ist das schwierigste überhaupt.
Besonders wenn man um sich herum all die schlanken hübschen Menschen sieht, die Süßes und saftiges Essen und es einem mit einem breiten Grinsen anbieten und sagen ´och komm, eins mehr schadet nicht´.

Ich weiß wovon ich spreche. Ich habe während meines Studiums massiv zugenommen. Kratzte bei 1,77m an der 100kg Marke (wurde Aufgrund meines Körperbaus aber locker auf weniger geschätzt) jetzt habe ich durch viel Disziplin 10kg abgenommen und habe fürchterliche Angst, dass diese Disziplin mich schon bald wieder verlässt.

Und wenn ich dann solche Sätze lese, die manche hier hinterlassen haben, würde ich am liebsten Ohrfeigen verteilen.
Anstatt zu meckern und zu mosern, wie fett und hässlich dicke Menschen sind, sollte man sie lieber in Dingen bestärken die sie gut können, das Selbstbewusstsein aufbauen und somit den Weg ebnen, an sich selbst zu arbeiten.

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