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USA: Präsident Obama in der Kritik

Kürzlich war in den amerikanischen Medien die Meldung aufgetaucht, die USA beteilige sich an Cyber-Angriffen auf das iranische Atomprogramm. Daraufhin war, insbesondere aus dem republikanischen Lager, der Verdacht laut geworden, diese Informationen seien gezielt aus dem Weißen Haus gekommen.

So werfen Kritiker dem US-Präsidenten Barack Obama vor, damit seine Chancen für eine Wiederwahl steigern zu wollen. Der Justizminister Eric Holder beauftragte nun zwei Staatsanwälte, die die Affäre untersuchen sollen. Republikanische Senatoren fordern zu diesem Zweck die Ernennung eines Sonderrats.

Obama selbst äußerte sich mittlerweile auf einer Pressekonferenz in Washington zu den Vorwürfen, nannte sie "beleidigend und falsch". Man bräuchte "ein besseres Gefühl dafür, wie ich an dieses Amt herangehe und wie die Menschen hier um mich herum an dieses Amt herangehen", so Obama weiter.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kritik, Präsident, Barack Obama, Cyberwar
Quelle: www.epochtimes.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2012 13:03 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -3
 
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Seit Obama tut im Weissen Haus jeder was er will: Aber ist noch nicht bei jedem angekommen...
Wenn man seine behinderte fresse sieht will man drauf einschlagen oder nicht...
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10.06.2012 14:01 Uhr von MarcTaleB
 
+2 | -0
 
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Blödsinn Die Republikaner sind diejenigen, die andauernd nachhelfen, um Obama schlecht dastehen zu lassen.
Da wird was im Kongress und Senat verabschiedet und Obama kann da einfach nichts gegen (oder auch dafür) machen, da er überstimmt wird. Später wird ihm dann dafür die Schuld in die Schuhe geschoben und der republikanische (und leider auch viele demokratische) Wähler, der sich für die funktionsweise der Politik selber überhaupt nicht interessiert, wird von Fox und Konsorten dann überzeugt, dass das nicht passiert wäre, wenn ein republikanischer Präsident das Land regieren würde.
Das größte Problem der Reps im Moment: Wenn Obama wiedergewählt wird, fliegen endlich viele Republikaner aus dem Senat und Kongress und die Demokraten herrschen wieder vor. So würden dann auch endlich viele Versprechen Obamas, die eben durch diese blöde Politik verhindert wurden, eingelöst werden (Obamacare usw.). Man sollte vielleicht mal nach Wisconsin schauen, was dort gerade passiert ist. Das soll laut Republikaner im ganzen Land passieren. Wenn es wirklich so weit kommt, herrscht in den ganzen USA endgültig vollkommenes Chaos. Und für die, die das jetzt Gutheißen: Das würde sich auch auf Europa auswirken! Man kann im Moment wirklich nur hoffen, dass Obama wiedergewählt wird, auch wenn er nicht perfekt ist, denn mit den Reps wird es eindeutig schlimmer werden (Healthcare nur noch für Reiche, Kürzungen und Verteuerungen vieler sozialen Komponenten und staatlichen Institutionen, Erhöhung der Steuern für Arme, während Reiche noch mehr Vergünstigungen bekommen uswusf).
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10.06.2012 21:17 Uhr von midgetpirate
 
+1 | -0
 
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@boscobender: zeichensetzung, junge!
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11.06.2012 13:14 Uhr von Radler1960
 
+1 | -0
 
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"Wenn man seine behinderte fresse sieht will man drauf einschlagen oder nicht... "

Du argumentierst wie ein 16-Jähriger von ganz unten.......

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