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Webseite listet erfolgreiche IT-Produkte auf, die abstürzten

Viele Entwicklungen von Unternehmen in der IT-Branche sind von vornherein ein Flop. Doch es gibt auch Produkte, die sehr erfolgreich waren und dann aber ins Bodenlose abstürzten.

Die Webseite "gizmodo.de" hat sich jetzt Produkte, die solch einen Karriereweg hatten, vorgenommen und in einer Liste zusammengestellt.

In der Top-Ten-Liste befinden sich zum Beispiel Produkte von Microsoft, Motorola, AOL, Sony, Palm, RIM oder auch Yahoo.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Erfolg, Produkt, Liste, Webseite, IT, AOL
Quelle: www.gizmodo.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2012 12:13 Uhr von TheUnichi
 
+13 | -1
 
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Irgendwie ist das ganze: ein bischen kurios.

Apple hätte den gesamten Computermarkt mit dem Apple II übernehmen können und trotzdem war Billy schneller. Warum steht das nicht dort drin? Das war wohl der größte Fehlschlag aller Zeiten.
Das kuriose ist, dass in fast jedem Absatz mit Apple Produkten verglichen wird.

Irgendwie habe ich das Gefühl, den Artikel hat ein Mac-User geschrieben...
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10.06.2012 12:59 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -0
 
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Naja: Wenn man sich den Artikel in der Quelle mal genauer durchliest, kommt man zum Schluss, dass die Untergänge anderswo lagen.

- Keine Weiterentwicklung bestehender Produkte
- Für den Markt zu früh auf dem Markt geworfen
- Starke Kritik von Seite der Presse
- Wenig Rückrat das eigene Produkt auf den Markt zu werfen
- Fehlendes Vertrauen in das eigene Produkt
- Techniktrends verschlafen
- Angst vor Fehlinvestitionen
- Fehlende Infrastruktur
- etc.

Aber das Produkte Dead by Design sind, las ich da irgendwie nicht heraus.
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10.06.2012 15:28 Uhr von Endgegner
 
+3 | -1
 
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Plus: wer abstürzen gelesen hat.
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10.06.2012 15:45 Uhr von Soulfly555
 
+2 | -0
 
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fehlt eindeutig Nokia.
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10.06.2012 16:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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@TheUnichi Bill Gates hatte von Anfang an Firmen und Großkunden im Visier. Geschäftsanwendungen standen im Vordergrund. Uns so etablierten sich die PCs mit DOS in den Firmenetagen.
Obwohl damals andere Systeme wie Amiga sehr gut waren, standen sie als Spielecomputer bei den Kindern. Und da man kein Kinderspielzeug in einer Firma will - hat man sich die grauen Kisten von IBM mit der Software von Microsoft ins Haus geholt.
Die damals mächtigen UNIX-Systeme und die leistungsstarken Workstations waren zu teuer - und UNIX mal richtig arrogant, und es gab keine UNIX-Software für den Geschäftsmann. Es gab nur komplizierte Software, für die man immer einen Administrator brauchte.
Apple hat diese Entwicklung - im Geschäftsbereich - in den 80er und den frühen 90er irgendwie verschlafen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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10.06.2012 19:53 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+0 | -0
 
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liste stimmt nicht: MySpace läuft doch wieder erfolgreich an und zwar als Musikplatz für Bands und sie sind damit erfolgreich in sofern kann man myspace schon mal raus nemen
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12.06.2012 07:08 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -0
 
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Leute, Leute, Ich habe Silicon Valley Stories auch geguckt, kommt runter.

Was ihr sagt ändert doch nichts an meiner Aussage und daran, dass sie korrekt ist
Warum Steve und Wozniak das ganze verkackt haben, interessiert ja nicht, Fakt ist, sie haben verkackt und Microsoft gehört der Markt

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