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Mietnomaden hinterlassen mit Kot verwüstete Wohnung

Sie hatten zunächst noch einen guten Eindruck gemacht: Das Pärchen, das vor einem Jahr das Haus von Eigentümer Willi Buddrick mietete, verließ dieses nun heimlich, nachdem es immer wieder zu Unregelmäßigkeiten bei der Zahlung des Mietzinses gekommen war.

Der Eigentümer fand unterdessen das völlig verwüstete Haus vor. Die vom Pärchen gehaltenen Hunde hätten demnach durch ihren Kot den gesamten Fußboden zerstört. "40 Stunden Arbeit hat es mich und Bekannte gekostet, diesen Saustall wieder aufzuräumen", so der Vermieter.

Jedoch sei dies nicht das erste Mal gewesen, dass Buddrick auf Mietnomaden reingefallen ist. Es sei bereits das zweite Mal innerhalb von sechs Monaten gewesen, so der Geschädigte. Klagen will er gegen die Mietnomaden nicht, es wäre ohnehin nichts zu holen, sagte der Vermieter resigniert.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haus, Schaden, Wohnung, Erzgebirge, Kot, Mietnomade
Quelle: www.freiepresse.de

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10.06.2012 09:46 Uhr von Mailzerstoerer
 
+8 | -5
 
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Jaja das liebe Geld: ein Prozess würde dem Vermieter nur noch mehr Kosten verursachen, wenn er nicht gerade eine Rechtschutzversicherung abgeschlossen hat und dies auch mitversichert wäre.
Leider gibt es noch keine offiziellen Merkmale,(Brandzeichen) woran man Mietnormaden erkennt, denn sie treten meist sehr gepflegt und höflich auf und legen dir als Vermieter auch noch gefakte Unterlagen vor, die besagen, dass er einen gut bezahlten Job hat und seine Mieten immer pünktlich bezahlte bei den Vorvermietern.
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10.06.2012 10:04 Uhr von carpet1
 
+40 | -12
 
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ein Freund von mir hatte auch mal welche die haben Monate lang keine Miete bezahlt. Dann wurde ihm von seinem Anwalt klar gemacht wie lange sich das rausklagen hinziehen kann und was eine Räumung dann letztlich kosten würde (ca 10.000,- Euro plus Prozesskosten für den Titel). Das hätte für ihn den Ruin bedeutet. Also hat er sich einen Kredit über 5.000,- Euro genommen und diesen einem örtlichen Motorradclub gespendet. Fazit: Die Nomaden waren binnen 2 Wochen raus, der Mann hatte ein gebrochenen Oberarm, die Frau wurde psychisch übels fertig gamcht in dem man ihr das abarbeiten der Schulden in der clubeigenen Nachtbar in Aussicht gestellt hatte. So müssten viel mehr von dieser Sorte auf die Fresse fallen :-)

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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10.06.2012 10:12 Uhr von nanny_ogg
 
+17 | -15
 
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@carpet1: nettes Märchen, das Du da erzählst! Solche Aktionen sind an den Haaren her gezogen und entbinden jeglichem Wahrheitsgehalt. Hätte der MC so gehandelt, würde er heute nicht mehr existieren, denn ich glaube kaum, das die Mietnomaden Schikanen solcher Art einfach so hingenommen hätten. Desweiteren entspricht es nicht den gängigen Regeln der meisten MCs sich als "Vollstrecker" gegen eine "Spende" aufzuspielen.
Du schaust entweder schlechte Filme oder liest die falschen Bücher. aber was Du da abglaicht hast ist erstunken und erlogen!
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10.06.2012 10:30 Uhr von carpet1
 
+8 | -6
 
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@nanny: Jaja, Du weisst es natürlich besser. Ich kenne zufällig viele Mitglieder eines sehr bekannten MC. Vielleicht war er ja auch Mitglied ;-) ??? Vielleicht war die "Spende" ja eher ein Unkostenbeitrag ;-). Glaubst Du im ernst, daß ein 1%er sich von irgendwelchen Asis ausbeuten lässt?? Glaubst Du im Ernst, daß man den Mietnomaden nicht deutlich klar machen kann, daß mit der Polizei nur alles viel schlimmer wird? Du denkst, weil Du einen Fahrer einer frisierten Mofa kennst, kennst Du die Geflogenheiten der MCs? Alleine schon Deine Aussage, das MC sich nicht als Vollstrecker gegen Entgeld betätigen zeigt, daß Du überhaupt keine Ahnung hast. Glaubst Du etwa die treten in der Innenstadt als Straßenmusikanten auf um ihre Kassen zu füllen?? Nochmal, ich rede hier nicht von einfachen Mitgliedern sonder von 1%er. Bei Deinem geballtem Wissen, solltest Du wissen was damit gemeint ist.

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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10.06.2012 11:29 Uhr von snake-deluxe
 
+2 | -2
 
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Bekannte von mir: hatten ebenfalls so ein Problem. Anzeigen, bzw. zur Polizei gehen bringt da ja leider nicht viel.
Also hat er sich irgendwo zwei extrem gefährlich aussehende Osteuropäer "zu Kumpels" gemacht, die ab diesem Zeitpunkt öfters vor der Wohnung rumlungerten.
Die mussten nichtmal handgreiflich werden, denen ihr Auftreten und schiefes von der Seite anlabern hat genügt, die Wohnung wurde dann geräumt! Und die Miete bezahlt...
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10.06.2012 11:32 Uhr von 1234321
 
+7 | -1
 
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Ich bin anständig erzogen und solvent aber sehe aus wie ein Mietnomade.


Es ist wahr, finde keine Wohnung, ausser eben im Ghetto.

Die schöne junge Facebook-Studentin, die oftmals lebt wie ein Schwein, und wo es zugeht wie im Bordell,
wird grundsätzlich bevorzugt.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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10.06.2012 12:13 Uhr von Finalfreak
 
+3 | -2
 
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Das stimmt, die Vermieter haben Vorurteile: Als Student mit Bafög hat man auch relativ schlechte Karten.
Da will man eine 1 Raumwohnung mit 30m² haben, was
ja wirklich für Studenten und Singles zugeschnitten ist, da
mucken die Vermieter auf und wollen tausende Unterlagen und
Bürgschaften haben ...
Ich wurde so erzogen, das ich weiß das es Unrecht ist, seine
Schulden nicht zu begleichen.
Denn dadurch schadet man der anderen Person und im schlimmsten Fall könnte ihr das Leben kosten.
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10.06.2012 14:00 Uhr von Heldentum
 
+0 | -2
 
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Das man irgendwelche Rechnungen nicht bezahlt kann man ja nachvollziehen aber wie kann man seine Miete nicht bezahlen?
Ich würde mich in Grund und Boden Schämen wenn ich Mietschulden hätte und die Nachbarn wüssten das.
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10.06.2012 15:15 Uhr von georgygx
 
+1 | -6
 
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haha: zur not gibts noch eine ganz harte möglichkeit.
wenn die mieter gerade weg sind, brennendes papier durchs offen fenster werfen und die feuerwehr rechzeitig rufen, bevor zuviel abgebrannt ist.

so kann man den mietern die schuld geben und ihnen wegen unzumutbaren und lebensgefährlichen bedingungen kündigen :)

ist immer noch günstiger als die jahrelang ohne miete wohnen zu lassen...
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10.06.2012 15:38 Uhr von Thurias
 
+2 | -0
 
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herrlich: diese kreativität die man hier lesen kann xD

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