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"Porno-Killer": Kindheits-Details werden bekannt

Luka Magnotta, der kürzlich in einem Berliner Internet-Café verhaftet wurde, wird vorgeworfen, seinen chinesischen Liebhaber vor laufender Kamera ermordet und zerstückelt zu haben. Manche Quellen sprechen sogar von Kannibalismus.

Nach der Tat verschickte er manche Leichenteile per Post. Nun interviewte der englische "Mirror" Magnottas Tante. "Er war eine tickende Zeitbombe kurz vor der Explosion", beschrieb diese ihren Neffen. So soll seine Kindheit von Gewalt geprägt gewesen sein. Seine Teenie-Eltern trennten sich früh.

Außerdem soll er sich "ständig Geschichten ausgedacht" haben, an die er selbst fest glaubte. Seine Tante spricht von Größenwahn. Ein Ex-Lover berichtet von Schlägen auf den Kopf, die sich der 29-Jährige gab, um seine Kindheit zu vergessen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, Killer, Kindheit, Luka Magnotta
Quelle: www.bild.de
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09.06.2012 21:22 Uhr von inyourbutt89
 
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Was soll ich sagen? Todesstrafe wäre hier angebracht. Solchen "Menschen" kann man doch keinen Prozess machen, geistig völlig verwirrt und gestört, die Eltern haben damit vielleicht bedingt was zu tun, aber er war ja offensichtlich alleine handlungsfähig und es nun darauf zu schieben ist ein Witz.

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