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Spanien/IWF: Spaniens Banken brauchen zur Stabilisierung 40 Milliarden EUro

Der IWF hat geschätzt, dass die Banken Spaniens eine Finanzspritze von mindestens 40 Milliarden Euro benötigen würden. Dies sei das Ergebnis eines Stresstests. Fraglich bleibt, ob Spanien heute noch die Hilfe des Euro-Rettungsschirms beantragen wird.

Nach einer 40 Milliarden-Finanzsprizte wären die größten Banken Spaniens so stabil, dass sie auch eine sich weiter verschlechternde Wirtschaftslage überstehen könnten. Allerdings könnten die 40 Milliarden auch nur ein Anfang sein.

Wenn man auch die sogenannten faulen Kredite mit absichern wolle, müssen man den spanischen Kreditinstituten etwa 80 Milliarden Euro zukommen lassen. Der IWF wollte seinen Bericht eigentlich erst am kommenden Montg veröffentlichen. Anhaltende Spekulationen sorgten für eine frühere Veröffentlichung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Milliarden, IWF, Stabilisierung
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2012 09:44 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Wie gesagt: Nur kurz Bescheid geben und die Kohle wird fließen. Gar kein Problem, wir retten alles und jeden, egal wie und egal wann.
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09.06.2012 09:46 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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Ich habe am Monatsende noch 10€ übrig, die könnt ihr mir auch noch abknüpfen zur Bankenrettung, ich sehe den Banken gehts ja schlechter wie mir.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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09.06.2012 10:40 Uhr von Artim
 
+2 | -0
 
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Schnäppchen: Nur noch 40 Mrd. hört sich doch gut an, gestern warns noch 100: http://www.shortnews.de/...

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