09.06.12 09:44 Uhr
 62
 

Spanien/IWF: Spaniens Banken brauchen zur Stabilisierung 40 Milliarden EUro

Der IWF hat geschätzt, dass die Banken Spaniens eine Finanzspritze von mindestens 40 Milliarden Euro benötigen würden. Dies sei das Ergebnis eines Stresstests. Fraglich bleibt, ob Spanien heute noch die Hilfe des Euro-Rettungsschirms beantragen wird.

Nach einer 40 Milliarden-Finanzsprizte wären die größten Banken Spaniens so stabil, dass sie auch eine sich weiter verschlechternde Wirtschaftslage überstehen könnten. Allerdings könnten die 40 Milliarden auch nur ein Anfang sein.

Wenn man auch die sogenannten faulen Kredite mit absichern wolle, müssen man den spanischen Kreditinstituten etwa 80 Milliarden Euro zukommen lassen. Der IWF wollte seinen Bericht eigentlich erst am kommenden Montg veröffentlichen. Anhaltende Spekulationen sorgten für eine frühere Veröffentlichung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Milliarden, IWF, Stabilisierung
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
USA: Amazon plant Supermarkt ohne Kassen
Sodastream muss einen Teil seiner Sprudelflaschen zurückrufen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.06.2012 09:44 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Wie gesagt: Nur kurz Bescheid geben und die Kohle wird fließen. Gar kein Problem, wir retten alles und jeden, egal wie und egal wann.
Kommentar ansehen
09.06.2012 09:46 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe am Monatsende noch 10€ übrig, die könnt ihr mir auch noch abknüpfen zur Bankenrettung, ich sehe den Banken gehts ja schlechter wie mir.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen
09.06.2012 10:40 Uhr von Artim
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Schnäppchen: Nur noch 40 Mrd. hört sich doch gut an, gestern warns noch 100: http://www.shortnews.de/...

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job
Cyberangriff: ThyssenKrupp von Hackern angegriffen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?