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Eurokrise schadet der deutschen Wirtschaft stärker als befürchtet

Die anhaltende Eurokrise schadet der Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Erstmals, nach vielen Monaten mit immer neuen Rekordmeldungen, konnten die Exportergebnisse nicht verbessert werden.

Die Importzahlen litten ebenfalls stärker als befürchtet und nach Meinung verschiedener Analysten wird sich dieser Trend in den kommenden Monaten fortsetzen.

Auch Länder wie China und Indien sind von dieser Entwicklung betroffen. Bei ihnen schrumpfte die Wirtschaft zwar nicht, entwickelte sich allerdings auf dem Niveau von 1999 beziehungsweise 2003.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Schaden, Export, Eurokrise, Befürchtung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2012 11:12 Uhr von General_Strike
 
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Import: Die Importe werden bald noch stärker einbrechen. Benzin, das in Dollar gehandelt wird, kostet immer mehr, ebenso asiatische Elektronik.

Wenn der Euro bald abkackt, steigen die Preise in der Eurozone gewaltig.
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08.06.2012 12:14 Uhr von spoonyluv
 
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Gott General Ist dein Kommentar schlecht. Schau dir mal die Entwicklung des Roh-Öl Preises und des Euros an. Außerdem ist das Problem eher, dass die Exporte einbrechen. Die Importe dann zwangsläufig, weil man dann ja auch weniger Ressourcen benötigt.

Warum der Euro runtergeht ist nicht nur das Problem mit Griechenland und Spanien, sondern weil auch die EZB einfach mal Staatsanleihen gekauft hat. Im Endeeffekt klassisches quantitative easing. Deswegen werden wir da auch jetzt bald mal ein wenig mehr Inflation haben.

Ich kann den Politikern (jetzt gerade) zum größten Teil keine Vorwürfe machen. Das wurde alles in der Vergangenheit verbockt. Es gibt da einfach kein Patentrezept für und dann ist alles wieder gut.

BTW: Ein geringer Wechselkurs ist eigentlich sogar unter normalen Umständen gut für Deutschland. Denn dann werden unsere Waren für Kunden im europäischen Ausland billiger.

[ nachträglich editiert von spoonyluv ]
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08.06.2012 12:30 Uhr von mayan999
 
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08.06.2012 12:44 Uhr von spoonyluv
 
+1 | -0
 
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@Butzelmann: Gibt es denn auch positive Effekte eines schwächeren Euro?

Ja, das gilt etwa für den Export deutscher Produkte in Länder außerhalb der Eurozone wie etwa in den Dollar-Raum: „Denn Waren mit einem festen Europreis sind für den Abnehmer nun günstiger, was die Nachfrage steigert“, sagt Professor Michael Frenkel, Rektor der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Viele Produkte „Made in Germany“ sind seiner Ansicht nach bei einem schwachen Euro in Kombination mit ihrem hohen Qualitätsstandard dann noch stärker gefragt. „Hiervon profitiert die stark auf den Export ausgerichtete deutsche Wirtschaft.“ Auf der anderen Seite verteuern sich natürlich die Importe.

Hab ich gerade schnell gegooglet.

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