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US-Militär: Mehr Tote durch Selbstmord als durch Kämpfe in Afghanistan

Neuste Statistiken des Pentagons haben unglaubliches enthüllt: Demnach verlieren mehr US-Soldaten durch Suizid das Leben als durch direkte Kämpfe in Afghanistan. Der Durchschnittswert für dieses Jahr ergibt, dass sich täglich ein Soldat das Leben nimmt. Die Behörden zeigen sich überrascht.

In der Statistik werden lediglich Soldaten berücksichtigt, welche sich im aktiven Dienst befanden, Veteranen sind daher aus dem Ergebnis ausgeschlossen. Ebenso verrät die Statistik, dass Soldaten, die mehrere Kampfeinsätze bestritten, stärker suizidgefährdet seien.

Als mögliche Gründe gelten unter anderem posttraumatischer Stress, finanzielle Probleme, sexueller Missbrauch, häusliche Gewalt, sowie Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Die Regierung hofft die deutlich gestiegene Rate durch initiierte Kampagnen wie Beratungs-Hotlines dämpfen zu können.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Kampf, Selbstmord, Suizid, US-Militär
Quelle: www.spiegel.de

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08.06.2012 10:57 Uhr von Volksfreund
 
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Wenn es: noch eines Beweises bedarf, dass der Krieg gegen die afgahnischen Paschtunen ehtisch und moralisch verwerflich sowie schon verloren ist, hier ist er!

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