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Weltweiter Trend: Kugelsichere Kleidung für Jedermann

Kugelsichere Kleidung aus Bogotá hat sich in den letzten Jahren weltweit zu einem wahren Trend entwickelt. Neben Politiker und Promis tragen mittlerweile auch Zivilisten vermehrt unauffällig gepanzerte Textilien.

Jedoch werden auch Klamotten für Waffenbesitzer immer beliebter, was die Zahl im Alltag bewaffneter Zivilisten in den USA erhöht hat.

In den USA ist es in 37 Bundesstaaten erlaubt, einen versteckten Colt mit Waffenschein mit sich zu führen, lediglich in Illinois ist dies verboten. In den restlichen Bundesstaaten benötigt man noch nicht mal einen Waffenschein.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sicherheit, Entwicklung, Trend, Kleidung, Kugel
Quelle: www.zeit.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2012 10:23 Uhr von NoPq
 
+12 | -2
 
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Zitat Quelle:
"Mit unauffälligen Hosen und Hemden der Elite-Concealed-Carry-Kollektion, die geheime, durch einen Klettverschluss schnell zu öffnende Nischen für Pistole, Plastikhandschellen und Taschenlampe besitzen, wendet sich Woolrich an die stetig wachsende Subkultur legitimer Waffenbesitzer in den USA – ihre Zahl ist seit 2008 von fünf auf sieben Millionen Zivilisten gestiegen."

Wahnsinn
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08.06.2012 10:58 Uhr von 3i5bi3r
 
+27 | -3
 
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"Jedoch werden auch Klamotten für Waffenbesitzer immer beliebter,..." - waren die vorher nackt?
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08.06.2012 11:18 Uhr von kingoftf
 
+20 | -6
 
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Kranke Gesellschaft: Wenn man mal in amerikanischen Foren schaut, was die da als EDC mitführen, da werden dann stolz die Pistolenhalterungen am Fahrersitz gezeigt und die Glock 9mm in der Aktentasche, und wenn der Europäer dann nachfragt, wozu, gibt es nur Staunen und völliges Unverständnis, dass wir das nicht so machen...
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08.06.2012 11:23 Uhr von Boon
 
+23 | -21
 
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@gutmenschen: besser eine haben und nicht brauchen als eine brauchen und nicht haben.


Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.
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08.06.2012 11:27 Uhr von LoneZealot
 
+9 | -13
 
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@Boon: Absolut meine Meinung!

Wenn man die Menge der Waffen bedenkt die in den USA in Privatbesitz sind, dann sollte es schon wundern das es nicht so viele Tote durch Schusswaffeneinsatz gibt.

Der Besitz einer Waffe macht einen nicht automatisch zum Mörder, wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht.

Ein Angreifer überlegt es sich zweimal eine Person anzugreifen wenn diese möglicherweise bewaffnet ist.

Ob dasSystem in Deutschland funktionieren würde, wage ich zu bezweifeln, das ist auch eine Mentalitätssache.
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08.06.2012 11:39 Uhr von LoneZealot
 
+12 | -9
 
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@Faboan: Das erste was man tun muss um ein Volk vollständig zu kontrollieren, ist es zu entwaffnen.
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08.06.2012 12:11 Uhr von CoffeMaker
 
+12 | -1
 
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"Ob dasSystem in Deutschland funktionieren würde, wage ich zu bezweifeln, das ist auch eine Mentalitätssache. "

Funktioniert doch. Die einzigsten die keine Waffen haben sind die bekloppten Deutschen. Wenn du die Ghettos voll kontrollieren würdest , würdest du tonnenweise Waffen rausholen :) Die sind nicht so blöd wie wir ;)

Ich bin ja auch für die Gurtpflicht, jeder nen Colt offen getragen und der Streithahn überlegt sich zweimal Zoff anzufangen. Heutzutage zoffen die sich und dann werden die versteckten Waffen gezogen, die Frage wäre dann , hätten sie die auch gezogen wenn sie es von vornerein sehen würden? Glaube kaum.
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08.06.2012 12:43 Uhr von 1234321
 
+3 | -8
 
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Wenn ich wüsste, wo man einen Revolver bekommt, hätte ich schon längst einen in der Tasche. Aber leider kriegt man den (noch) nicht im ALDI :-(
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08.06.2012 12:44 Uhr von Hullefu
 
+14 | -4
 
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@LoneZealot: du solltest dir erstmal die Statistiken anschauen bevor du so einen Unsinn schreibst.
1. ist das US-Volk 1000mal mehr unter Kontrolle als wir.
2. zu den Toten durch Schusswaffen
USA 3,45 pro 100000 Einwohner
Deutschland 0,19 100000 Einwohner
Straftaten mit Schusswaffen
USA 469 pro 100000 Einwohner
Deutschland 26 pro 100000 Einwohner


"Ein Angreifer überlegt es sich zweimal eine Person anzugreifen wenn diese möglicherweise bewaffnet ist." Waffenlobby Argument, totaler Blödsinn. siehe Statistik
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08.06.2012 12:59 Uhr von bigX67
 
+10 | -0
 
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wenn ich auf jemenschen, der wahrscheinlich bewaffnet ist, einen überfall planen würde, wäre es für mich nur logisch das opfer direkt mit der (möglichst grossen (wegen psychologischer wirkung)) waffe zu bedrohen und im falle der geringsten gegenwehr dann auch sofort meine schusswaffe zu verwenden.

scheinen die amerikanischen kriminellen verstanden zu haben.
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08.06.2012 14:02 Uhr von Elementhees
 
+6 | -0
 
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ICH brauche keine Waffe UND bin froh wenn man mal Stress mit einer (ebenfalls ;) ) angetrunkenen Person hat, nicht damit rechnen zu müssen nem Ballermann gegenüber zu stehen und in meinen vier Wänden habe ich mich noch nie unsicher gefühlt.

Wenn nächste Woche wieder ein Halbstarker mit Papa´s Sportschützenausrüstung durch die Stadt läuft schreien wieder alle....
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08.06.2012 15:11 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@Hullefu: Blendest du die Schweiz absichtlich bei deiner kleinen "Statistik" aus? Die passt nicht so gut ins Konzept ;)

Interessant wäre bei solchen Zahlen auch immer die Toten und die Straftaten mit anderen Waffen als Schusswaffen?
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08.06.2012 15:24 Uhr von teslaNova
 
+5 | -0
 
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Ihr vergesst da ein paar Details

Dort wo keine Waffen sind, kann auch niemand durch einen simplen Streit eine Waffe ziehen um den Gegenüber wegen einem Meinungsunterschied anzugreifen. Mit Waffen wäre das kein Problem mehr, zumal auch die Hemmschwelle, diese Waffe zu benutzen, sinken würde.

Ich will hier keine Waffen. Wir sind hier in der verdammten Neuzeit und nicht in der Zeit, als Neandertaler noch gelebt haben.

WENN überhaupt eine Waffe, dann nur Zuhause und dann auch nur da, wo sie sicher aufbewahrt ist.

Manchmal glaube ich, die Leute posten hier ohne voher nachzudenken, was passiert, wenn ihr Geschriebenes Wirklichkeit wird.
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08.06.2012 15:33 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -5
 
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@teslaNova: Das witzige an deinem Text ist das du Waffen schreibst, aber jedes Taschenmesser kann mit dem Willen zu einer Waffe werden die im Streit gezogen werden kann.

Du meinst Schusswaffen.

Warum nun Schusswaffen soviel gefährlich sind bei einem streit als ein versteckt getragenes Messer erschließt sich mir weniger.
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08.06.2012 15:55 Uhr von teslaNova
 
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@Dracultepes: Nein, ich meine Waffen. Jegliche Form von Waffen außerhalb des eigenen Heims (Abgesehen vom Abwehrspray für Frauen) finde ich unnötig. Es ist ja nicht so, als würde die Bereitschaft Waffen zu benutzen geringer werden, sobald man eine mit sich trägt. Besonders (Kampf-)Messer finde ich armselig.

Da das nun geklärt ist, brauche ich auf den 2. Absatz ja garnicht eingehen.
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08.06.2012 16:03 Uhr von ArrowTiger
 
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@Hullefu: -- "du solltest dir erstmal die Statistiken anschauen bevor du so einen Unsinn schreibst."

Na, deine Zahlen ergeben sich aber auch dadurch, daß in vielen Bundesstaaten der USA Schusswaffen erlaubt sind.

Interessanter wären doch von der Art der Waffen unabhängige Zahlen zu gewaltsam Getöteten. Da hier in DE kaum einer Zugriff auf Schusswaffen hat, und daher einfach andere Waffen verwendet werden, nehme ich mal an, daß die Zahlen sich zumindest angleichen? Ist eine reine Vermutung, aber auch Messer und Prügel können schließlich tödlich sein...

Abgesehen davon ist man bis zu einer gewissen Distanz mit einem Messer eh schneller "bei der Sache", als mit einer Handfeuerwaffe (vorausgesetzt, die ist nicht bereits gezogen).

-- "Waffenlobby Argument, totaler Blödsinn."

Na ja, ich halte den Einwand schon für nachvollziehbar. In DE ist jemand mit einer (illegalen) Schusswaffe einem normalen Bürger meist überlegen. In den USA kann er sich meist nicht sicher sein, daß ihm nicht selbst die Kugeln um die Ohren fliegen. Jedenfalls gibt es auch Zahlen innerhalb der USA, die verschiedene Bundesstaaten vergleichen, und da kommen die Bundesstaaten mit restriktiven Waffengesetzen schlechter weg, als die mit liberaleren.

Aber du hast schon recht, viele Zahlen kommen aus der Waffenlobby, man kann also nicht sicher sein, daß diese nicht ein wenig "angepasst" wurden...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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08.06.2012 16:07 Uhr von ArrowTiger
 
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@Dracultepes: -- "Blendest du die Schweiz absichtlich bei deiner kleinen "Statistik" aus? Die passt nicht so gut ins Konzept ;)"

Ist das öffentliche Tragen einer Handfeuerwaffe in der Schweiz überhaupt noch erlaubt? Ich dachte, die mussten sich vor einiger Zeit europäischem Recht unterwerfen? Zumindest war dies vor einigen Jahren mal in der Diskussion.
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08.06.2012 16:09 Uhr von Dracultepes
 
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@teslaNova: Naja man kann aber alles als Waffe benutzen.

Aber natürlich wäre es besser wenn man sowas nicht braucht. Allgemein wäre es besser wenn differenzen ohne gewalt beigelegt werden würden.
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08.06.2012 16:12 Uhr von ArrowTiger
 
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@teslaNova: -- "(Abgesehen vom Abwehrspray für Frauen)"

Magst du keine Frauen, daß du ein Abwehrspray gegen sie zulässt? *scnr* ;-)

Nein, mal ernsthaft: entweder gar keine Waffen, oder man findet beliebige Ausnahmen von der Regel. Wenn Frauen Abwehrspray nutzen dürfen, warum dann nicht auch Waffen für Normalbürger? Diese sind ja auch meist schwächer, als ihre sie evtl. überfallenden kriminellen Mitbürger.
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08.06.2012 16:49 Uhr von teslaNova
 
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@Dracultepes: Das stimmt, und eben deswegen sollte man die Anzahl der Waffen nicht aufwerten, in dem man eine mitnimmt, die wirklich dazu geeignet ist einen Menschen ernsthaft zu schaden.

Dein 2. Satz triffts auf den Punkt. Wir sind Menschen und sollten uns, unserer Vergangenheit wegen, weiterentwickeln, auch sozial. Es kann ja nicht sein, dass wir uns immernoch die Köpfe einhauen als es im Mittelalter z.B. der Fall war.

@ArrowTiger

haha. Du weißt, so war das nicht gemeint.

Waffen für Frauen sind mMn notwendig. Sie werden nicht umsonst das schwache Geschlecht genannt. Was soll eine normale Frau gegen einen Angriff von einem weitaus stärkeren Mann oder einer Gruppe ausrichten? Zudem ist Abwehrspray nicht tödlich bei normaler Benutzung, es ist lediglich zur Abwehr geeignet, um schnell die Flucht zu ermöglichen.

PS Das ist nicht sexistisch gemeint, sondern lediglich realistisch.
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08.06.2012 17:54 Uhr von kreuzassdunase
 
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lol: ich las hier grad, verantwortungsvoller umgang mit waffen xD

scheiße, du schneidest mit ner waffe keine brot, damit knallt man menschen ab... nichts anderes. aber leute wie du wollen eh nur ne waffe um sich besser/überlegener zu fühlen..
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08.06.2012 22:07 Uhr von Floppy77
 
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Die Leute die sich Waffengesetze wie in den: USA wünschen sind die, welche als letzte eine Schusswaffe bekommen sollten. Das sind dann die ersten die Nachbarkinder mit Kapuzenpullis abknallen.
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08.06.2012 22:29 Uhr von Dracultepes
 
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@arrowtiger: "Ist das öffentliche Tragen einer Handfeuerwaffe in der Schweiz überhaupt noch erlaubt? Ich dachte, die mussten sich vor einiger Zeit europäischem Recht unterwerfen? Zumindest war dies vor einigen Jahren mal in der Diskussion."

Mir ging es weniger darum ob das öffentliche oder verstecke Tragen erlaubt ist. Als mehr um die Anzahl von Waffen pro Kopf und dann die Morde etc. pro Kopf.

Viele machen immer den Fehler und sagen:" In den USA würde es ohne Waffen weniger verbrechen geben". Und behaupten in Deutschland würde das auch so kommen wie in den USA wenn wir liberalere Waffengesetze durchsetzen. Das glaube ich aber nicht.

Und die Schweiz mit ihren Zahlen stützt meine Meinung. Ein westliches Land mit relativ vielen Waffen pro Kopf und einem relativ liberalen Waffengesetz und relativ geringen Mordraten und sonstigen Gewaltverbrechen mit Schusswaffen.

Allerdings eine erhöhte Rate an Suiziden mit Schusswaffen.
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09.06.2012 10:08 Uhr von CoffeMaker
 
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"USA wünschen sind die, welche als letzte eine Schusswaffe bekommen sollten."

Scheinbar hast du das noch nicht mitbekommen, in Deutschland sind ca. 30 Millionen Feuerwaffen in privater Hand. Und du pochst noch auf das Waffenverbot? Das ist lächerlich. Jeder Mensch sollte das Recht haben sich verteidigen zu können das nicht so aussieht das man mit nem Messer zu ner Schießerei geht.

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