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Griechenland: Oberster Steuerfahnder rechnet hart mit seinen Landsleuten ab

In der Diskussion um die Kritik von IWF-Chefin Christine Lagarde an der Steuermoral der Griechen, meldet sich nun der Chef der griechischen Steuerfahndungsbehörde öffentlich zu Wort.

Lagarde sagte Ende Mai in einem Interview, Griechenland könne seine wirtschaftlichen Probleme selbst lösen, indem die Bürger ihre Steuern zahlten.

Der oberste Steuerfahnder, Nikos Lekkas, unterstützte ihre Aussagen nun in einem Interview mit der "Welt". In seinem Land belaufe sich die Steuerflucht auf zwölf bis 15 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung, was einer Summe von jährlich 40 bis 45 Milliarden entspricht.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, IWF, Abrechnung, Steuerfahnder, Härte
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.06.2012 11:03 Uhr von ArrowTiger
 
+6 | -3
 
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Wenn ich schon "Lagarde" höre -- "Lagarde sagte Ende Mai in einem Interview, Griechenland könne seine wirtschaftlichen Probleme selbst lösen, indem die Bürger ihre Steuern zahlten."

Womit sie, wie ich sie als IWF-Chefprivatisiererin einschätze, sicherlich nur das "normale" Volk meinte, nicht die Multizillionäre. Wobei: von was sollen die Griechen dank rigider EU-Austeritätspolitik und der dadurch massiv steigenden Arbeitslosigkeit Steuern zahlen?
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08.06.2012 12:24 Uhr von DonotReply
 
+10 | -1
 
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"In seinem Land belaufe sich die Steuerflucht auf zwölf bis 15 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung, was einer Summe von jährlich 40 bis 45 Milliarden entspricht. "

Das kann schon sein, aber diejenigen die diese Steuerflucht betreiben sind die reichen und Superreichen und an die geht eh keiner ran.
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08.06.2012 21:08 Uhr von DonotReply
 
+1 | -0
 
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Bleissy: du bist ein Steuerbetrüger, das lese ich aus deinem Kommentar heraus.

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