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Aus ehemaligen Schlecker-Beschäftigten sollen nun Pfleger und Erzieher werden

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) möchte ehemalige Schlecker-Beschäftigte in die Pflegebranche vermitteln oder zu Erziehern umschulen.

Dies sei vor allem in strukturschwachen Gebieten sinnvoll. Die Arbeitsagenturen sollen daher verstärkt Umschulungen anbieten.

"Hier müssen wir passgenau qualifizieren. Ich will den Frauen Mut zusprechen, einen Neuanfang zu wagen.", sagte die Arbeitsministerin.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schlecker, Pfleger, Erzieher, Beschäftigung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2012 20:33 Uhr von 54in7
 
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haha: weil man im einen sozialen bereich ja auch leute über die kasse zieht xP

das einem ein sozialer bereich liegen muss und einfühlungsvermögen bekommt man auch nicht geschenkt ;)
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07.06.2012 20:34 Uhr von aquilax
 
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@ magnat: geb ich dir vollkommen recht. solche leute kann man doch nicht plötzlich als erzieherinnen auf die kinder loslassen.

die müssen teilweise erst selbst erzogen werden.
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07.06.2012 21:29 Uhr von thor76
 
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Was für ein Hohn dieser Vorschlag: Wat hat sich Ursula da schon wieder ausgedacht? Nachdem es Tagelang hieß, die Bundesregierung hilft nicht. Kommt die Frau Ursula und sagt Werdet alle Erzieherin und Gut ist? Klar die bekommen alle nen Crashkurs von sechs Monaten als Erzieher und dürfen sich dann Erzieher schmipfen? Was für ein Hohn für die Erzieher welche die dreijährige Ausbildung bzw. berufsbegleitende Ausbildung absolviert haben. Die werden nie vollakzeptiert. Man sollte sich es gut überlegen, ob man in der heutigen Zeit als Erzieherin arbeitet. Denn es gehört mehr dazu als nur spielen mit den Kindern und sie etwas zu beschäftigen. Wie hier schon geschrieben gehört Einfühlungsvermögen zu den Grundlagen um in diesem Beruf arbeiten, desweiteren bekommt man auch sehr viele Probleme der Kinder und ihren Familen mit. Weiterhin sind eine hoher Grad an Verantwortung für die anvertrauten Kinder, mit einem Bein im Knast, niedrige Bezahlung, hohe Ansprüche Eltern, Kreativität und viel Improvisationsvermögen berufsbegleitend.
Ich denke mir viele wollen sich das nicht antun.

[ nachträglich editiert von thor76 ]
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07.06.2012 23:49 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Oh, Uschie von der Leyen lebt ja auch noch, schon lange nix mehr von ihr gehört ^^

Passgenau heißt für die das wenn 100 Pfleger in der Region gebraucht werden sie 1000 ausbilden und 900 danach weiter stempeln gehen.
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08.06.2012 05:24 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Keine Pfleger: Hilfskräfte für die Pflege.
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08.06.2012 11:10 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Die Uschi mal wieder Klasse, Uschi! Vom Billiglohnjob zum Hungerlohnjob, was für eine brilliante Idee, diese Leute unten zu halten. Wie wäre es alternativ mit der Umschulung dieser Menschen auf einen anständig bezahlten Job, wenn du schon solche Ideen äußerst?

Ganz abgesehen davon, daß man für die Pflege auch der Typ sein muss, geht es hier doch nur darum, keine ausreichende Zahl an ausgebildeten Pflegekräfte einstellen zu wollen. Schließlich ist das erklärte Ziel der Neoliberalen ja, den Sozialstaat weitgehend zu zerstören.

Uschi, du bist zu Recht eine der unbeliebtesten Politiker überhaupt!

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