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Hannover: Bekennerschreiben zum Bundeswehranschlag aufgetaucht (Update)

Am frühen Mittwochmorgen gab es einen Anschlag auf einen Bundeswehrfuhrpark in Hannover, bei dem 13 Fahrzeuge völlig ausbrannten (ShortNews berichtete). Nun ist von Unbekannten ein Bekennerschreiben aufgetaucht.

"Was wir hier sabotieren, kann woanders keinen Schaden anrichten", steht im Schreiben. Und Hannover solle sich bedingungslos zur militärfreien Stadt erklären, so weiter. Die Polizei gehe davon aus, dass der Anschlag von einer antimilitaristischen Gruppe verübt worden ist.

Der Brief nimmt auch Bezug auf das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision am 29. Juni in Hannover, bei dem es jährlich zu Brandanschlägen kommt und Proteste aus der linken Szene gibt. Die völlig zerstörten Fahrzeuge seien erst am Vortag fabrikneu angeliefert worden, so eine Sprecherin der Bundeswehr.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Hannover, Bundeswehr, Bekennerschreiben, Fuhrpark
Quelle: www.haz.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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08.06.2012 09:43 Uhr von psycoman
 
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LKW? Oh ja, LKW und Bullies und andere Zivilfahrzeuge richten bestimmt toal den Schaden, etwas in Afghanistan, an.

Kranke Leute gibt es. Danke, dass ihr meine Steuergelder verschendet, liebe Saboteure.

Man muss die Bundeswehr nicht mögen, aber Protest sollte friedliche verlaufen. Wer selbst Gewalttaten und Sachbeschädigung verübt, ist nicht besser als das, wogegen er protestiert.

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