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62.000 Euro - so viel kostet einzigartiger Gegenstand in neuem Videospiel

In dem kommenden Spiel "Curiosity" hacken Spieler online gemeinsam auf einem Würfel herum. Durch die Schläge wird der Würfel immer kleiner und geht irgendwann ganz kaputt.

Doch es geht bei dem Spiel darum zu erfahren, was im Würfel steckt. Dies sieht jedoch nur der Spieler, der den letzten Treffer austeilt.

Um die Gewissheit zu haben, dass man der letzte Spieler ist, kann man sich deshalb einen 62.000 Euro teueren Gegenstand kaufen: Damit zerbricht der Würfel sofort, denn es handelt sich um einen Meißel aus Diamant.


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WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kosten, Schlag, Videospiel, Gegenstand, Würfel
Quelle: de.ign.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2012 17:16 Uhr von Session9
 
+11 | -33
 
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07.06.2012 17:40 Uhr von Lord_Prentice
 
+44 | -27
 
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aha: Wie wärs mit die Hälfte für Zigaretten und von der anderen Hälfte bezahlst du n Teil deiner Krebsbehandlung selbst?
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07.06.2012 17:47 Uhr von Hebalo10
 
+27 | -0
 
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@Autor, wo steht, bitte schön, in der Quelle, dass sich der Würfel mit dem Diamant-Meißel sofort öffnet?

Ich habe stattdessen gelesen, dass sich die Chancen "enorm erhöhen", wenn man diesen Meißel kauft.

Es ist ein erheblicher Unterschied zwischen "sofort öffnen" und "enorm erhöhter Chance"!
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07.06.2012 19:37 Uhr von Schwertträger
 
+21 | -10
 
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@Lord_Prentice: Dann müssten auch die Skifahrer einen Teil ihrer Behandlung selbst bezahlen. Und die Fetten, Und die Sportmuffel. Und die Sport-Übertreiber. Die U-Bahn-Surfer sowieso. Und die Trinker, die Drogentypen, die Workaholics.
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07.06.2012 19:42 Uhr von frazerelite
 
+0 | -1
 
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was erhält man denn im glücksfall was solch eine ausgabe rechtfertig??

nachtrag
angelbich ein test des entwicklers um mhr über die psyche herauszufinden
ja klar 65000 spendet er bestimmt auch

[ nachträglich editiert von frazerelite ]
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07.06.2012 19:42 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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Es wird jemanden geben, der das Geld bezahlt: Es gibt genügend Leute, für die das eher wenig Geld ist, und die gleichzeitig das Bedürfnis haben, bei so etwas der erste zu sein.
Immerhin ist es exklusiv und erfüllt von seinen Merkmalen her genau die Punkte, auf die es bei sozialem Luxus ankommt.


@frazerelite:
Den Einblick in den Würfel. Man erfährt, was darin ist, was einem sonst nicht vergönnt ist. Es hat keinen Wert an sich, sondern eher einen ideellen und gesellschaftlichen.
Man gehört einem kleinen Kreis an bzw. ist, wenn es nur einen einzigen Durchgang gibt, der Einzige, der weiss, was im Inneren des Würfels war.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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07.06.2012 20:52 Uhr von Rocky95
 
+3 | -11
 
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@Lord_Prentice: Hey du Penner nur 18% der leute die lungekrebs haben sind Raucher also hör auf mit deinen scheiss voruteilen solche leute wie du sind einfach ein witz deppat reden aber nix wissen eh die liebsten!
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07.06.2012 22:59 Uhr von Phyra
 
+2 | -3
 
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rauchen schadet bekanntlich, und zwa rnicht nur den rauche rsondern auch alle danebenstehenden, praktisch ein langsamer selbstmordanschlag.
natuerlich kriegt nicht jeder raucher lungenkrebs, aber jeder wird irgendwie gesundheitlich beeinflusst, von daher waere es durchaus ok, dass personen, die zum reinen genuss dinge zu sich nehmen die nachweislich immer schaden zufuegen, mehr in die krankenkassen zahlen etc.

wer das verneint leidet unter , ich befuerchte unheilbarer, naivitaet und selbstverleumdung. Wenn ihr etwas macht was euch und eurem gegenueber schadet steht wenigstens dazu und versucht es nicht schoen zu reden!!
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07.06.2012 23:14 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
+4 | -3
 
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Klingt nach einem Apfel-Spiel denn nur Ei-User würden genug Geld ausgeben, nur um es zu haben.
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07.06.2012 23:21 Uhr von Floppy77
 
+2 | -4
 
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@Phyra: "rauchen schadet bekanntlich, und zwa rnicht nur den rauche rsondern auch alle danebenstehenden, praktisch ein langsamer selbstmordanschlag."

Wenn Raucher dadurch gesundheitlich beeinträchtigt werden, dann ist das ihr eigenes einkalkuliertes Risiko. Das Schlimme an Rauchern ist, dass sie billigend in Kauf nehmen auch ihre Mitmenschen zu vergiften.

Wenn ein Übergewichtiger Schokolade und Chips in sich hineinstopft und mit Cola nachspült, dann bekomme ich davon keine verstopften Aterien.

Wenn also auf ungesundes Essen Sonderabgaben zu zahlen währen wegen der gesundheitlichen Gefährdung, dann müsste der Anteil der auf Tabak zu entrichten währe um ein vielfaches höher sein, da auch Passivraucher geschädigt werden.

Wer andere ohne Rücksicht zu quarzt ist ein ignorantes Arschloch.
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07.06.2012 23:34 Uhr von Bruno2.0
 
+4 | -0
 
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Minecraft? Minecraft.....


Wer gibt denn bitte für ein Spiel 62.000€ aus?? die investiere ich lieber in einen Kredit für ein Haus
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07.06.2012 23:35 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -2
 
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@Phyra: >von daher waere es durchaus ok, dass personen, die zum reinen genuss dinge zu sich nehmen die nachweislich immer schaden zufuegen, mehr in die krankenkassen zahlen etc.<

Nein.
Denn entweder haben wir ein Solidarprinzip, oder wir haben keins. "Ein bisschen" und "vielleicht" gibt es nicht.

Wie ich schon schrieb, gibt es eine ganze Reihe weiterer Dinge, die überwiegend negativ sind, und die die Leute trotzdem machen. Wenn, dann müssten alle ihren Zusatz-Euro zahlen.

Wenn ich also für die teure Krebsbehandlung eines Rauchers mitbezahle, dann ist das halt so.
Ginge es danach, was mir gegen den Strich geht, so dass ich dafür nicht mitbezahlen wollen würde, dann müssten mir unsympathische Leute, die gar keine Laster haben, auch mehr bezahlen, einfach, weil sie mir die Laune verderben und somit meine Herzgesundheit dauerhaft schädigen.
Aber da habe ich keine Wahl, auch solche Leute muss ich mitfinanzieren. Warum dann nicht auch irgendeinen Raucher?

Solange er mir nicht die Bude oder gar das Auto vollqualmt, ist mir das egal. So missgünstig auf Kindergartenniveau bin ich nicht.


Und nein, ich bin kein Raucher, kein Alkoholiker, kein Kiffer.
(Für die, die es nach so vielen Jahren immer noch nicht wissen).
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08.06.2012 00:01 Uhr von Schwertträger
 
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@Bruno: Du bist wohl auch nicht Zielgruppe für so ein solches soziales Experiment.
Lies mal die Quelle.

Außerdem gibst Du es nicht für das Spiel aus.
Das ist ja gerade der soziale Experimentscharakter!

Du gibst das Geld dafür aus, der Erste und der Einzige zu sein. Du sicherst Dir damit eine gesellschaftliche Stellung, wenn auch nur in der Subkultur der Gamer, aber die hat ja mittlerweile etliche Bedeutung.
Eine weitere Ebene des Experiments ist, ob jemand diesen Preis zahlt, obwohl er nicht beweisen kann, dass er der erste war. Er sieht es auf seinem Rechner, aber außer einem Screenshot, der genausogut gefaked sein könnte, hat er keinen Beweis dafür, den er präsentieren könnte.
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08.06.2012 08:27 Uhr von Praggy
 
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hört sich an: wie "man ist DAS spermium" und schafft es als erster in die eizelle.

da werden sich einige das privileg erkaufen wollen. aber ob das die genetisch wertvollsten sind? nicht umsonst gibt es bei der befruchtung die auslese. nur einer kann gewinnen, der stärkste, mit ein bisschen glück....
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08.06.2012 14:21 Uhr von Schwertträger
 
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@Praggy: Um die genetisch Wertvollsten geht es ja hier nicht.
Es geht eher um gesellschaftliche Mechanismen, gesellschaftliche Imperative und Erscheinungsformen.

Im Grunde ist das Ganze in der Tat hochinteressant.
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08.06.2012 14:55 Uhr von Praggy
 
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vielleicht löst dieses "erster" sein so ein glücksgefühl aus, dass man süchtig danach wird. andererseits, stehen dann 2 mit so einem hammer am würfel und man ist 2. muss man sicher gefühlsmäßig ins bodenlose fallen. das ist echt interessant, da hast du recht.
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08.06.2012 16:38 Uhr von Schwertträger
 
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Man ist ja nicht nur Erster, sondern auch Einziger. Man ist dadurch praktisch eine Art Elite.
Das fällt in eine ähnliche Kategorie, wie ein besonderes Auto, dass aufgepimpt ist.

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