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LinkedIn: 6,5 Millionen Passwörter von Nutzern veröffentlicht

Offenbar wurden auf einer russischen Webseite 6,5 Millionen Passwörter veröffentlicht, die aus der Datenbank des sozialen Netzwerkes LinkedIn stammen sollen.

Zwar wurden die Passwörter nicht im Klartext veröffentlicht, sind in der Theorie aber zu entschlüsseln. Bei LinkedIn möchte man zunächst prüfen, ob wirklich Datensätze gestohlen wurden.

Mitglieder der Seite werden von Experten aufgerufen, die Passwörter zu ändern. Auch auf anderen Seiten, bei denen das gleiche Passwort benutzt wurde.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Netzwerk, Veröffentlichung, Nutzer, Website, Passwort, Datenbank
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2012 21:24 Uhr von General_Strike
 
+2 | -9
 
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Wer macht denn so was? Ein Passwort auf mehreren Seiten verwenden!
Wie blöd kann man sein? Das ist das Internet!
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06.06.2012 21:24 Uhr von Justus5
 
+0 | -1
 
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Sicherheitstipps: hier gibts Sicherheitstipps für Administratoren:
http://www.speicherguide.de/...

Die gelten aber für den Privatanwender auf Privat-PCs mehr oder weniger genauso....
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07.06.2012 00:19 Uhr von c3rlsts
 
+0 | -1
 
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Keine Angst "Mit einem gewissen, Fachleuten zufolge durchaus finanzierbaren Aufwand könnten jedoch viele davon wohl wiederhergestellt werden."

Das ist schlichtweg purer Blödsinn. Wenn die Passwörter nur annähernd gut gesichert wurden (SHA256 mit Salt pro User, 16000 Iterationen oder mehr), dann ist der Aufwand um selbst auf das Passwort "123456" zu kommen relativ hoch (dürften mehrere Tage Rechenzeit sein).

Wenn man natürlich nun einrechnet, dass nicht ein Rechner, sondern viele dran rechnen, verkürzt sich das enorm. Ein Passwort mit 12 Zeichen oder mehr sollte aber trotzdem kaum zu entschlüsseln sein.

PS: Natürlich weiß ich nicht, ob die Passwörter derart gesichert sind, aber ich hoffe es mal. So etwas sollte eigentlich Standard sein - und ist es zumindest bei meinen Anwendungen auch.

PPS: An der Stelle mal wieder als Hinweis: Ein Passwort, das allein aus Wörtern besteht, dafür aber 20 und mehr Zeichen lang ist, ist viel sicherer als ein Passwort, das 16 Zeichen lang ist und kryptisch erscheint.
Beispiel: ichmAgmeinsupertollespAsswort
30 Zeichen lang... das ist mit keinem Equipment in der Welt knackbar, vorrausgesetzt es ist richtig verschlüsselt (eigentlich "gehasht").

[ nachträglich editiert von c3rlsts ]
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07.06.2012 21:15 Uhr von no_trespassing
 
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Es sind offenbar nur die HASHs geklaut: Habs gestern auf ner russischen Seite überprüft...also die klaren Passwörter sind es nicht.

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