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Todesserum für Hinrichtungen in den USA kommt weiterhin aus Europa

Seit etwa einem halben Jahr besteht die Antifolter-Verordnung. Das bedeutet, die Europäische Union hat den Export von Substanzen, die für Hinrichtungen verwendet werden, erschwert.

Dennoch wird das Narkosemittel Propofol weiterhin aus Europa geliefert. Die hessische Firma Fresenius Kabi produziert europaweit dieses Mittel und wehrt sich dagegen, dass es auf die EU-Liste gesetzt wird.

Denn die Firma gibt an, dass die Lieferungen des Mittels an Krankenhäuser und Arztpraxen gehen. Möglicherweise beschaffen sich die Gefängnisse dort das Mittel.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Europa, Hinrichtung, Narkose, Serum
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2012 18:01 Uhr von Cosmopolitana
 
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Na sicher "Möglicherweise beschaffen sich die Gefängnisse dort das Mittel. "

Vor lauter Scheinheiligkeit nicht zu übertreffen ...
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06.06.2012 18:35 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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@Cosmopolitana: Immer noch besser als der Elektrische Stuhl .oder der
Genickschuß in China wo die Angehörigen noch eine
Rechnung für die Kugel bekommen.
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06.06.2012 19:15 Uhr von 1234321b
 
+1 | -6
 
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Ich würde jede 2. oder 3. Lieferung mit Wasser: befüllen. Einfach nur, um mir selbst zu bestätigen, irgendetwas sinnvolles im Leben getan zu haben und sagen zu können "Ich konnte 3 Leben retten."
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06.06.2012 19:22 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Naja den Export von Propofol zu stoppen: ginge schon etwas weit. Das gibt es in wirklich jedem Krankenhaus, da gibt es nichts zu reglemtieren, das Zeug ist omnipräsent.
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07.06.2012 07:00 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@1234321b Du hat dann ganz bestimmt 3 Leben von Menschen gerettet, die aus primitiven Gründen mehr als 3 Menschen umgebracht haben. Beachtenswerte Tat

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