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Antibiotika helfen nicht mehr gegen Tripper: WHO verlangt neue Behandlungsmethoden

In etlichen Ländern häufen sich die Berichte, dass die Gonorrhoe (Tripper) gegenüber Antibiotika Resistenzen zeigt, so die Weltgesundheitsorganisation (ShortNews berichtete). Damit besteht die Gefahr, dass Millionen Menschen, die sich diese Erkrankung zugezogen haben, nicht mehr geheilt werden können.

Daher verlangt die Weltgesundheitsorganisation, dass umgehend neue Behandlungsmethoden gegen diese Geschlechtskrankheit entwickelt werden. Mit Gonorrhoe stecken sich die Menschen in den meisten Fällen beim Geschlechtsverkehr an. Pro Jahr gibt es auf der ganzen Welt rund 106 Millionen Menschen die sich damit infizieren.

"Die Gonorrhoe wird durch hohe Infektionsraten und schwindende Behandlungsmöglichkeiten zu einer bedeutenden Herausforderung für das Gesundheitswesen", so die Weltgesundheitsorganisation.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, WHO, Antibiotika, Ansteckung, Geschlechtskrankheit, Tripper
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2012 17:05 Uhr von General_Strike
 
+7 | -3
 
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Antibiotikum, das, Einzahl: Antibiotika, die, Mehrzahl

http://de.wikipedia.org/...

^^
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06.06.2012 17:22 Uhr von raterZ
 
+8 | -0
 
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da ist es also: das ende der antibiotika ära.
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07.06.2012 08:20 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Die WHO kann verlangen was sie will. Ob sie irgendetwas bekommt ist eine andere Sache!

Ich bezweifele das die Pharmakonzerne in ihrer heutigen Form überhaupt noch zu grundlegenden Entwicklungen fähig sind.

Denn die Entscheidungsebenen sind mit MBA’s und Anwälten verseucht. Und böse Zungen behauten die Hauptarbeit der Entwicklungsabteilung besteht im Verfassen von Werbetexten und dem nachbauen von eingekaufter Industriespionage.

Und da das mittlerweile jeder so macht kommt es halt zu den bekannten Inzesteffekten.

Und zur Not gibt es ja immer noch die gute alte Amputation.

Wallache sind bekanntlich viel ruhiger ausgeglichene und produktiver! Also mit anderen Worten die idealen Nettosteuerzahler.
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07.06.2012 11:00 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -1
 
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+moral: Dann ist vielleicht bald endlich wieder Schluss mit diesem ganzen Rumgevögele!!
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08.06.2012 18:07 Uhr von Lilium
 
+0 | -0
 
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Wie wäre es mit gar nicht erst anstecken?

Kann man ganz leicht vermeiden wenn man Kondome nutzt, bei einer festen Partnerschaft geht zumindest die Frau zu den Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt, da werden Abstriche gemacht..sollte also was nicht in Ordnung sein weiß man ja woran oder an wen es liegt...

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