06.06.12 14:29 Uhr
 2.144
 

Jetzt fordern Schlecker-Kinder 176 Millionen Euro von Schlecker

Kein Tag vergeht ohne neue Hiobsbotschaften zum Thema Schlecker. Wie jetzt bekannt wurde, fordern die Kinder von Anton Schlecker, Lars und Meike, noch rund 176 Millionen Euro vom Pleite gegangenen Konzern ihres Vaters.

So verlangen Lars und Meike jeweils rund 49,8 Millionen Euro. Dazu kommen noch einmal rund 76 Millionen Euro, welche die Logistikfirma LDG möchte. Diese wiederum gehört ebenfalls den Schlecker-Kindern.

Brisant wird dies vor dem Hintergrund, dass Anfang der Woche bekannt wurde, dass die Schlecker-Familie noch ein Vermögen von rund 40 Millionen Euro besitzen soll.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Insolvenz, Forderung, Schlecker, Anton Schlecker
Quelle: www.express.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vorsätzlicher Bankrott? Ex-Drogeriechef Anton Schlecker muss auf die Anklagebank
Vorsätzliche Insolvenz: Anklage gegen Anton Schlecker erhoben
Ex-Drogeriechef Anton Schlecker: 800.000 Euro vor Pleite an Enkel überwiesen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.06.2012 14:31 Uhr von xevii
 
+13 | -4
 
ANZEIGEN
Wenns berechtigte Forderungen gibt und der Insolvenzverwalter dem nach bestem Gewissen zustimmen kann isses mir doch egal wer die Firma führt.

Warum als Unternehmer schlechtem Geld gutes hinterherwerfen? Außerdem, vielleicht kann so diese Firma gerettet werden, dann muss sie keine 100 mio Abschreiben..
Kommentar ansehen
06.06.2012 14:35 Uhr von Justus5
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Ein: Insolvenzverwalter, der im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Kommentar ansehen
06.06.2012 14:39 Uhr von fuxxa
 
+34 | -3
 
ANZEIGEN
Die Firmen der Schleckerkinder hatten nur einen Kunden und dieser war Schlecker. Die haben einfach ein Teil ihres Vermögen umgelagert auf ihre eigenen Firmen, als klar war, dass Schlecker nicht mehr zu retten ist.

Wenn nen Mafiosi ne Pizzeria aufmacht um das Gleiche zu tun, nennt sich sowas Geldwäsche.

Wenn die die Knete aus der Insolvenzmasse erhalten, brauch hier niemand nen schlechtes Gewissen zu haben, wenn er Geld am Fiskus vorbei verdient, da der Staat solchen Machenschaften Recht gibt
Kommentar ansehen
06.06.2012 19:21 Uhr von lopad
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Der Insolvenzverwalter lässt zum glück auch prüfen ob es in der Vergangenheit zu "Vermögensverschiebung" gekommen ist. Da die Firmen von dne beidne unteranderem die Lager von Schlecker verwalteten, was wohl wirtschaftlich total unsinnig war und so einige andere krumme Dinge liefen.

Bestenfalls müssen die beiden auch noch ordentlich zahlen.
Kommentar ansehen
06.06.2012 21:13 Uhr von Odysseus999
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Terrorstorm: Vermutlich sind es sogar identische Charaktere, und kosten die Freizügigkeit zu unserer heutigen Zeit gleich doppelt aus^^

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vorsätzlicher Bankrott? Ex-Drogeriechef Anton Schlecker muss auf die Anklagebank
Vorsätzliche Insolvenz: Anklage gegen Anton Schlecker erhoben
Ex-Drogeriechef Anton Schlecker: 800.000 Euro vor Pleite an Enkel überwiesen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?