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Euro-Krise: Spaniens Industrie stürzt ab

Die Euro-Krise wird immer schlimmer, zumindest für das krisengeschüttelte Land Spanien. Der Absturz wird immer deutlicher.

Die Industrieproduktion in Spanien ist um ganze 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen. Erwartet wurde nur eine negative Veränderung um 6,5 Prozent. Die Arbeitslosigkeit ist weiterhin die höchste in der EU: 25 Prozent der Spanier haben keine Arbeit, unter Jugendlichen herrscht bis zu 50 Prozent Arbeitslosigkeit.

Nun werden erste Stimmen laut, dass Spanien sich unter den Rettungsschirm EFSF begeben solle.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Krise, Spanien, Arbeitsmarkt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2012 12:55 Uhr von ChackZzy
 
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06.06.2012 20:02 Uhr von ArrowTiger
 
+3 | -0
 
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@Autor: -- "Ja, das kommt davon, wenn man über Jahre auf großen Fuße und über seine Verhältnisse lebt."

Bitte erst mal schlau machen, bevor man solch dumme (und zudem falsche) Kommentare postet!

Spanien hatte dank konjunkturfördernder Maßnahmen eine deutlich niedrigere Schuldenquote als Deutschland, bis die EU Spanien ihre Austeritätspolitik aufdrückte. Hier etwas zur allgemeinen Bildung: "Spanien und die Brandstifter – eine hausgemachte Krise", http://www.nachdenkseiten.de/... (Ab Abschnitt "Gift statt Medizin")

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