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Dirndl-Demonstrationen gegen "Herdprämie" vor dem Kanzleramt

Die Regierung hat das Betreuungsgeld verabschiedet, bei dem Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, finanziell belohnt werden.

Gegen diese "Herdprämie" läuft die Opposition immer noch Sturm und vor dem Kanzleramt demonstrieren nun Jugendorganisationen von SPD, Grünen und DGB.

In Dirndln und mit Bügeleisen, Töpfen und Puppen bewaffnet, schimpfen sie gegen das Geld, das Frauen ihrer Meinung nach nur wieder auf Heim, Herd und Kinder reduzieren soll.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CSU, Demonstration, Kabinett, Kanzleramt, Dirndl
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2012 14:48 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Es gibt eine: Studie zeigt das es ein Nord Süd Gefälle gibt wie viele Kinder in Betreuung sind, Im Norden Viel im Süden Wenig. Das diese direkt entgegen des Süd Nord Gefälles bei der Bildung verläuft ist noch keinem Politiker aufgefallen.
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06.06.2012 15:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Es sollte überhaupt kein Geld dafür geben Kinder aufziehen sollte eine Freude und Selbstverständlichkeit sein - und nicht etwas wofür man vom Staat bezahlt werden muss. Im Umkehrschluss sollten Ehepaare 100 Euro für die Kita bezahlen, wenn sie Gutverdiener sind und ihr Kind nicht erziehen wollen.
Was kommt als nächstes - eine Schlafprämie weil man sich für die Arbeit erholen muss?
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06.06.2012 17:16 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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scheiß weiber^^: .
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07.06.2012 12:58 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Oder eine Kulturprämie für alle, die nicht in die (subventionierte) Oper gehen? ;-)

Das Betreuungsgeld ist mit Sicherheit einer der schwachsinnigsten Ansätze überhaupt derzeit. Die sollen mit den Betreuungsgeld -Milliarden die Kitaplätze ausbauen, nicht "Heimerzieher" subventionieren, von denen eh wieder nur diejenigen profitieren, die mindestens über ein ausreichendes Einkommen verfügen (Hartz-4 Empfänger gehen ja bekanntlich leer aus.)

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