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Politik verschweigt Austritt Deutschlands aus Pompidou-Gruppe

Der Österreicher Franz Pietsch, unter anderem Mitglied des Vorstandes der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, kritisierte in seinem Vortrag "Europäische Suchtpolitik - quo vadis?" den Austritt Deutschlands aus der Pompidou-Gruppe, welche derzeit 35 Mitgliedsstaaten umfasst.

Bei der Pompidou-Gruppe handelt es sich um eine 1971 gegründete Vereinigung zur Bekämpfung des Drogenmissbrauchs und dessen illegalen Handels. Die ehemalige Drogenbeauftragte Sabine Bätzing lobte sogar noch die Entwicklungen dieser Gemeinschaft und wollte Aufmerksamkeit auf diese lenken.

Im Drogen- und Suchtbericht von 2011 durch die aktuelle Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans liesen sich jedoch, im Gegensatz zu den früheren Berichten, keine Informationen über Aktivitäten der Gruppe finden. Auch ist keine Pressemitteilung über den Ausstieg des ehemaligen Gründungsmitglieds bekannt.


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WebReporter: Sir_Mike
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politik, Droge, Gruppe, Austritt
Quelle: www.hanfjournal.de

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05.06.2012 18:45 Uhr von Sir_Mike
 
+13 | -4
 
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Aussage des Hanfjournals:
"Doch die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, zu erfahren, was die Bundesregierung bewogen hat, diese international eine gute Reputation genießende Gruppe zu verlassen. Waren die Expertisen der Fachleute der Pompidou-Gruppe zu fortschrittlich, zu liberal, zu sehr an den Menschenrechten und zu wenig an der Repression orientiert?"
Über Dyckmans:
"Wer seine Pflicht nicht erfüllt, ist fehl am Platz auf diesem Posten und sollte schnellstmöglich zurücktreten."
/sign ;-)
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05.06.2012 21:41 Uhr von TwoTurnTablez
 
+14 | -2
 
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Boah bin ich froh wenn diese blöde Kuh endlich mal weg ist. Die hat doch absolut keine Ahnung von ihrem Job. Verpissen soll sie sich! :)
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06.06.2012 09:46 Uhr von scRs
 
+0 | -6
 
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AufAuf zu: Verschwörungstheorie #10927378
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06.06.2012 10:28 Uhr von dagi
 
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wovon: sollen die zuwanderer und asilanten den leben ?? das hartz4 geld reicht gerade um den schleußer zu bezahlen ! die lebenshaltungskosten und das geld für die heimat muß auf der straße verdient werden !! ironie off !!
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06.06.2012 14:56 Uhr von Sir_Mike
 
+5 | -0
 
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@Zeus35: Naja und weil viel zu mächtige Lobbys aus wirtschaftlochen (geldgeilen) Gründen hinter dem Verbot stehen wie z.B.:
- Papier Industrie (Papier aus Hanf wäre günstiger & umweltschonender)
- Textil Industrie (Die und die obigen waren großteils für die Prohibition verantwortlich. Kleidung aus Hanf ist ebenso viel umweltschonender, da es viel weniger Wasser und Chemie benötigt als die Herstellung mit Baumwolle)
- Pharma Lobby (Die sind logischerweise auch keine Befürworter der Legalisierung, da mit der natürlichen (günstigen!) Heilpflanze Hanf weniger Kohle gemacht werden kann als mit teuren Medikamenten voller Nebenwirkungen [gegen die Nebenwirkungen lässt sich gleich noch ein weiteres Präperat verschreiben...]).

usw.

Die Geschichte des Verbotes ist extrem widerlich (zu lesen & nachzuvollziehen). Es geht wie immer nur ums Geld, Geld und nochmal Geld...

[ nachträglich editiert von Sir_Mike ]

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