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Immer weniger leer stehende Häuser in den neuen Bundesländern

Die sächsischen Wohnungsgenossenschaften haben ihre Quote leer stehender Häuser und Wohnungen im Jahr 2011 verringern können. Nur noch acht Prozent aller Häuser sind nicht bewohnt.

Die Stadtentwicklung in Ostdeutschland wird durch Rückbau und Aufwertung voran getrieben. Zahlreiche Hürden erschweren jedoch den Fortschritt.

Vor allem die Überalterung der Gesellschaft oder die steigenden Nebenkosten sind ein Problem. Dennoch: die Investitionen steigen wieder.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sachsen, Ostdeutschland, Reduktion, Leerstand
Quelle: www.pt-magazin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2012 16:34 Uhr von lokoskillzZZ
 
+2 | -6
 
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rofl :D: liegt wohl eher daran, das sich ganze rumänische dörfer dort einnisten und es so "zerhausen" das man es daraufhin nur noch abreißen kann - sprich bauplatz -> investition
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05.06.2012 18:26 Uhr von Erdnuss
 
+7 | -0
 
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@lokoskillzZZ: Bitte was? Ich lebe seit meiner Geburt in Thüringen und Sachsen, aber ich habe noch nie von rumänischen Dörfern gehört? Wenn etwas abgerissen wird, sind es fast immer Platten, und das nur, weil dort keiner drin wohnt und auch heute niemand mehr wohnen will.
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05.06.2012 18:47 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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@Erdnuss: Von Nazis und ihren saudämlichen Stammtischparolen hast du aber gehört?
Die gibt´s auch im Internet...
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05.06.2012 23:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Umtauschkurs 5 zu 1 hätte andere Resultate gebrach: t:
"Vor allem die Überalterung der Gesellschaft oder die steigenden Nebenkosten sind ein Problem."
Vor allem die Abwanderung seit 1990 ist das Problem.
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06.06.2012 09:35 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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Weil sie die Häuser abreißen bzw. Etagen runterbauen. Damit wird wieder eine Wohnungsknappheit erzeugt was die Preise hoch hält. Wäre schließlich nicht toll wenn man billiger wohnen könnte.........

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