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Nachzahlung: Post verrechnet sich bei Umsatzsteuer um eine halbe Milliarde Euro

Die Deutsche Post muss dem Finanzamt eine hohe Summe überweisen, weil sie sich verrechnet hat.

Der DAX notierte Konzern muss nun eine halbe Milliarde Euro Umsatzsteuer an Nachzahlung überweisen.

Über diesen Betrag stritt die Post lange Zeit mit dem Fiskus und gab nun nach. Die Beträge betreffen die Jahre 1998 bis Sommer 2010.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarde, Post, Fiskus, Umsatzsteuer, Nachzahlung
Quelle: www.boerse.ard.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2012 13:31 Uhr von Freggle82
 
+7 | -3
 
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Hat jemand erwartet, dass: ein ehemaliger Staatsbetrieb (handelnde Akteure sind ja gleich geblieben) mit Geld bzw. Zahlen umgehen kann?

Ist doch immer das Gleiche: Am Ende kostet es weitaus mehr, als man zuvor veranschlagt/berechnet hat.
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05.06.2012 13:57 Uhr von artefaktum
 
+6 | -2
 
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News ist etwas falsch allerdings auch in der Quelle:

Sich über diese Umsatzsteuerzahlung zu streiten und dann nicht zu begleichen ist ja etwas ganz anderes, als sich zu verrechnen.

@Freggle82

Die Privatisierung ist nun mittlerweile 17 Jahre her. Das ist völlig albern, jeden Fehler da noch mit dem ehemaligen Staatsbetrieb in Verbindung zu setzen. Die Deutsche Post ist eine AG und als solche trägt sie auch die Verantwortung für ihr handeln.
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05.06.2012 14:51 Uhr von Maku28
 
+4 | -0
 
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naja: und in der Zwischenzeit konnte man mit dem Geld arbeiten :)

alles wie geplant gelaufen <.<
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05.06.2012 15:05 Uhr von sicness66
 
+11 | -1
 
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Nachzahlung ? Verechnet ? Für mich hört sich das an wie Steuerhinterziehung oder sind 50 Millionen pro Jahr Bagetallfälle ?
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05.06.2012 21:10 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
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dass es bei: der post mit der steuer ned so genau geht is ja nix neues :D
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06.06.2012 05:34 Uhr von wer klopft da
 
+0 | -0
 
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sorry, Aber habt ihr euch nich auch schon mal verrechnet?
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06.06.2012 07:05 Uhr von saber_
 
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@wer klopft da: klar... vor allem 13 jahre am stueck und nie bei betraegen unter 50 millionen euro...


aber die kerle haben sich ja nicht verrechnet....das war alles gewollt...


aber wehe ein selbststaendiger ueberweist nicht innerhalb von 5 tagen seine umsatzsteuer vom letzten jahr.....
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06.06.2012 10:48 Uhr von Peter323
 
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@artefaktum: sie wird noch heute von der Umsatzsteuer bei Briefen befreit und damit hat sie noch alte Privilegien, das ist stark wettbewerbsverzerrend.

Das ist keine normale AG wie jede andere. Der Staat bevorteilt nach wie vor die Post

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